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585 Radler bei Ruhr-Nachrichten-Tour am Start

Bundesradsporttreffen in Werne

Wer unternimmt schon am Montagmorgen eine Fahrradtour? Genau 585 Starter. Denn so viele Männer, Frauen und auch einige Jugendliche ließen sich die Ruhr-Nachrichten-Tour nicht entgehen. Unter ihnen war auch RN-Lokalchef Jörg Heckenkamp. Wie er sich geschlagen und was er unterwegs erlebt hat, sehen Sie in unserer Fotostrecke.

WERNE

, 28.07.2014
585 Radler bei Ruhr-Nachrichten-Tour am Start

Jörg Heckenkamp startete am Montag beim Bundesradsporttreffen zur Ruhr-Nachrichten-Tour.

Unterwegs gab es etliche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. So etwa die Relikte der ehemals förderstarken Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne oder den als "Lanstroper Ei" bekannten früheren Wasserturm in Dortmund-Grevel.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Bundesradsporttreffen: Bilder von der RN-Tour

RN-Lokalchef Jörg Heckenkamp trat am Montag bei der Ruhr-Nachrichten-Tour ordentlich in die Pedale. Das sind die Bilder, die er von unterwegs mitgebracht hat.
28.07.2014
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Endlich, jetzt geht's los.© Foto: Helga Felgenträger
Jörg Heckenkamp startete beim Bundesradsporttreffen zur Ruhr-Nachrichten-Tour.© Foto: Helga Felgenträger
Jörg Heckenkamp startete beim Bundesradsporttreffen zur Ruhr-Nachrichten-Tour.© Foto Helga Felgenträger
Beim Start am Montagmorgen.© Foto: Helga Felgenträger
Schon um 8.45 Uhr starteten die ersten Teilnehmer.© Foto: Helga Felgenträger
Der Blick etwas skeptisch, aber ansonsten gut gelaunt machte sich Jörg Heckenkamp am Montagmorgen auf den Weg.© Foto Helga Felgenträger
Haben sich vor 30 Jahren bei einem Bundesradsporttreffen kennengelernt und verabreden sich seitdem immer wieder (v.l.): Nilli Claaßen (77) aus Hannover, Friedhelm Partmann (79) aus Herne und Adolf Schnelle (79) aus Hannover.© Foto: Helga Felgenträger
Andrang beim Start am Montagmorgen. Trotz des Wochentages gingen 585 Fahrer auf die Strecke.© Foto: Helga Felgenträger
Auf geht's.© Foto: Helga Felgenträger
Am Kontroll- und Verpflegungspunkt in Dortmund-Grevel konnten die Teilnehmer ihre Wasserflaschen auffüllen.© Foto: Helga Felgenträger
Auch dafür will vorgesorgt sein.© Foto: Helga Felgenträger
Rast vor Industrie-Kulisse. Die erste Verpflegungsstation war unterhalb des Luftschaftes in Dortmund-Grevel.© Foto: Helga Felgenträger
Rast vor Industrie-Kulisse. Die erste Verpflegungsstation war unterhalb des Luftschaftes in Dortmund-Grevel.© Foto: Helga Felgenträger
Kurze oder längere Runden. RN-Mitradler Jörg Heckenkamp entschied sich für die kurze Variante. Bei bis zu 30 Grad keine falsche Entscheidung.© Foto: Helga Felgenträger
Eine Ikone der Industriekultur in Dortmund: das sogenannte Lanstroper Ei, ein alter Wasserturm im Nordosten der Stadt.© Foto: Helga Felgenträger
Freie Fahrt für die RN-Ruhrtour-Radler. Die Mitglieder des Dortmunder Radsportclubs hatten die Tour über drei Längen (44, 71 und 105 Kilometer) gut ausgeschildert.© Foto: Helga Felgenträger
Nach der Hälfte der kleinen Tour (44 Kilometer angegeben, 48 zeigte schließlich der Tacho) wieder im Kreis Unna angekommen.© Foto: Helga Felgenträger
Die Ruhr-Tour hatte auch idyllische Abschnitte zu bieten, wie hier zwischen Kamen und Bergkamen.© Foto: Helga Felgenträger
Die Ruhr-Tour hatte auch idyllische Abschnitte zu bieten, wie hier zwischen Kamen und Bergkamen.© Foto: Helga Felgenträger
Die Ruhr-Tour hatte auch idyllische Abschnitte zu bieten, wie hier zwischen Kamen und Bergkamen.© Foto: Helga Felgenträger
Auschecken: Teilnehmer mit Wertungskarten, das waren 405 der 585 am Montag gestarteten, ließen sich nach ihren Strecken die gefahrenen Kilometer bestätigen.© Foto: Helga Felgenträger
Obst, Brote und Süßigkeiten gab's kostenlos an der Verpflegungsstation. Der Service ist durch die Anmeldegebühr abgedeckt.© Foto: Helga Felgenträger
Christoph Heemann aus Velbert lässt seine Karten am Kontrollpunkt von Louisa Moore einscannen. Der Beleg dafür, wie viele Kilometer er gefahren ist.© Foto: Helga Felgenträger
Das Radteam Hamm machte gut gelaunt eine Pause.© Foto: Helga Felgenträger
An der Verpflegungsstation.© Foto: Helga Felgenträger
Die Werner Familie Katja, Adree und Thowe vor dem Lanstroper Ei.© Foto: Helga Felgenträger
Industriekultur pur: Vorbei an dem mächtigen Fördergerüst der ehemaligen Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne.© Foto: Helga Felgenträger
Der Stadtteilpark Gneisenau in Derne mit den Überrechten der ehemaligen Schachtanlage.© Foto: Helga Felgenträger
Nach 15,5 Kilometern war Dortmund erreicht, der Vorort Derne.© Foto: Helga Felgenträger
Die fröhlichen Radler vom Hannoveraner Radsportclub Concordia legten in der Nähe des Lünener Schlosses Schwansbell eine Pause ein.© Foto: Helga Felgenträger
Augen auf: Der Radweg führt nach links, die RN-Tour nach rechts.© Foto: Helga Felgenträger
Streckenposten Frank Kollakowski (35) wies den Radlern an der Hammer Straße in Lünen den richtigen Weg.© Foto: Helga Felgenträger
Schrecksekunde bei Kilometer 8 zwischen Bergkamen-Heil und Lünen. Ein Radler aus Düsseldorf hatte, in einem Pulk fahrend, offenbar einen Begrenzungspfahl übersehen und stürzte dabei schwer. Er war ansprechbar, musste aber ins Krankenhaus.© Foto: Helga Felgenträger
Schrecksekunde bei Kilometer 8 zwischen Bergkamen-Heil und Lünen. Ein Radler aus Düsseldorf hatte, in einem Pulk fahrend, offenbar einen Begrenzungspfahl übersehen und stürzte dabei schwer. Er war ansprechbar, musste aber ins Krankenhaus.© Foto: Helga Felgenträger
Die Mitradler des gestürzten Mannes legten ihre Räder an den Straßenrand und kümmerten sich um ihren Kollegen, bis der Rettungswagen eintraf.© Foto: Helga Felgenträger
Zu Beginn, wie hier an der Kamener Straße vor der Lippebrücke, waren die Teilnehmer noch dicht beisammen. Später zog sich das Feld lang hin.© Foto: Helga Felgenträger
Zu Beginn, wie hier an der Kamener Straße vor der Lippebrücke, waren die Teilnehmer noch dicht beisammen. Später zog sich das Feld lang hin.© Foto: Helga Felgenträger
Kolonnefahren an der Kamener Straße.© Foto: Jörg Heckenkamp
Raus aus Werne ging's über die Kamener Straße.© Foto: Helga Felgenträger
Manche konnten den Start am Montagmorgen kaum abwarten, andere gönnten sich im auf dem Kirchplatz erst einen Kaffee.© Foto: Jörg Heckenkamp
Schlagworte Werne

Bei den längeren Runden lagen zudem der Flughafen Dortmund oder der Phoenix-See auf dem Weg. Er entstand dort, wo früher das Stahlwerk Hoesch stand.

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