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Brustzentrum Unna-Lünen liegt im Qualitätsvergleich weit vorn

WERNE/LÜNEN An Brustkrebs erkrankte Frauen sind in dem zertifizierten Brustzentrum Unna-Lünen gut aufgehoben. Im bundesweiten Qualitätsvergleich erreichte die gemeinsame Einrichtung des Katharinen-Hospitals Unna und des St.-Marien-Hospitals Lünen überdurchschnittlich gute Noten. Auch Werner Frauen finden hier Hilfe.

von Von Magdalene Quiring-Lategahn

, 14.08.2008
Brustzentrum Unna-Lünen liegt im Qualitätsvergleich weit vorn

Im bundesweiten Vergleich steht das Brustzentrum Unna-Lünen gut da. Darüber freuen sich Chefarzt Dr. Donat Romann (l.). Pflegedirektorin Marie-Luise Stoverock, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Wolfram Wilhelm (r.) und Dr. Guido Tuschen, Geschäftsführer des Deutschen Onkologie Centrums (2.v.l.).

„Das Brustzentrum steht sehr gut da“, bescheinigte am Donnerstag Dr. Guido Tuschen, Geschäftsführer des deutschen Onkologie Centrums.

Vor drei Jahren erhielt das Brustzentrum Unna-Lünen seine nach den Vorgaben der Landesregierung ministerielle Anerkennung.  Diese gibt klare und überprüfbare Rahmenbedingungen vor, nach welchen Qualitätsstandards die Patientinnen zu behandeln sind.   Das Westdeutsche Brust-Centrum (WBC) wertet jüngst Daten aus 242 Kliniken in über 160 Brustzentren aus, basierend auf dem Jahr 2007. In puncto präoperativer Diagnosesicherung sowie der Durchführung einer leitliniengerechten Chemo- und Bestrahlungstherapie nach den Standards der Fachgesellschaft bescheinigte Dr. Tuschen Unna-Lünen eine hohe Qualität und damit einen hervorragenden Wert für Patientinnen.

Sein Appell an die Frauen: „Suchen Sie so früh wie möglich ein zertifiziertes Brustzentrum auf“, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Heilung.Wichtig, so Chefarzt Dr. Donat Romann, ist uns die Transparenz. Das Brustzentrum Unna-Lünen habe solide Strukturen aufgebaut, nur so könne es zufriedene Patientinnen geben. In wöchentlichen Tumorkonferenzen mit Unna und dem niedergelassenen Onkologen werde die optimale Chemotherapie auf die individuelle Situation der Patientin abgestimmt.

Ebenso wichtig sei die emotionale Betreuung der Erkrankten. Eine eigene Pflegeexpertin begleite die Erkrankte durch den gesamten Krankheitsverlauf.Am Standort Lünen hat sich die Primär-Operationszahl seit 2003 fast verdoppelt. Inzwischen werden jährlich 130 Operationen durchgeführt.

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