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Bürgerbüro rüstet sich für neuen Personalausweis

Erste Anfragen

Am 1. November kommt der neue Personalausweis. Er ist etwa so groß wie eine Kreditkarte und kann mehr als sein Vorgänger. Erste Nachfragen bei der Stadtverwaltung gibt es bereits. Doch wer einen haben will, muss Zeit mitbringen.

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von Von Dominik Möller

, 18.08.2010
Bürgerbüro rüstet sich für neuen Personalausweis

Zum Vergleich: Der alte Personalausweis gegen den viel kleineren neuen.

Deutlich mehr Zeit, als beim Antrag für den alten Ausweis. Dieser Fakt steht bislang ebenso fest, wie die Tatsache, dass der neue Personalausweis deutlich teurer wird als sein Vorgänger.

Die Software zur Bearbeitung des Antrags ist bereits im Werner Stadthaus installiert. Allerdings längst nicht an allen Arbeitsplätzen im Bürgerbüro. Zumindest noch nicht. „Wir sind gespannt darauf, wie es läuft, wenn der neue Ausweis kommt – und wann die ganze Technik kommt“, sagt Karin Mayer, Mitarbeiterin des Bürgerbüros.  Wie lang die Wartezeiten für Antragsteller werden, kann sie nicht absehen.   De facto muss ein Antragsteller künftig deutlich mehr Papierkram erledigen als bisher. Und das alles, weil der neue Personalausweis so viel mehr kann. Ob er neben seinem biometrischen Passfoto und den Pflichtangaben auch seine Fingerabdrücke und eine Online-Signatur auf dem Ausweis hinterlegen möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

  • Auf einem Chip, der im Ausweis integriert ist, können Bürger ihre Fingerabdrücke und eine Online-Signatur speichern lassen. Die Fingerabdrücke können nur von hoheitlichen Stellen ausgelesen werden.
  • Außerdem ermöglicht der kreditkartengroße Ausweis auch das Online-Ausweisen per so genannter eID (elktronische Identität).
  • Insgesamt soll der neue Personalausweis sicherer sein als sein Vorgänger.
  • Durch PIN, PUK und Sperrkennwort soll mehr Sicherheit im Umgang mit den persönlichen Daten gewährleistet werden.
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