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Elterncafé startet mit neuem Programm in die zweite Jahreshälfte

Elterncafé

Das Elterncafé der Familienbildungsstätte ist zurück aus der Sommerpause. Ab dem 20. August findet es wieder jeden Montag statt – an fünf Terminen mit besonderem Programm.

Werne

, 16.08.2018
Elterncafé startet mit neuem Programm in die zweite Jahreshälfte

Bettine Stilter (v.l.), Angelika Brümmer-Becker, Margarete Winkelmann und Ute Ortmann freuen sich auf das Ende der Sommerpause des Elterncafé's der Fabi im Familiennetz. © Wilco Ruhland

An jedem Montagvormittag, im Zeitraum von 9.30 bis 11.45 Uhr, können Schwangere und Eltern mit Kindern von null bis drei Jahren im Familiennetz am Fürstenhof zusammenkommen, um sich auszutauschen.

Die Moderation übernehmen Hebamme Angelika Brümmer-Becker und Ute Ortmann. Das Elterncafé ist ein offener, unkomplizierter Treff, erklärt Angelika Brümmer-Becker. Die Eltern können kommen und gehen, wann sie wollen.

Der Grundgedanke sei, dass die Eltern von jungen Kindern ins Gespräch kommen und sich gegenseitig bei Problemen mit dem Kind beistehen. „Es zeigt den Eltern: ‚Ich bin damit nicht alleine‘“, ergänzt Margarete Winkelmann, pädagogische Mitarbeiterin der Familienbildungsstätte Werne (Fabi).

Anlaufstellen direkt vor Ort

Gerade für neu zugezogene Eltern sei das Angebot sehr hilfreich, meint Angelika Brümmer-Becker. Es helfe dabei neue Kontakte zu knüpfen und sich in der Lippestadt einzuleben, sagt sie.

Die Vorteile, dass das Angebot nicht in der Fabi an der Konrad-Adenauer-Straße selbst stattfindet, sondern beim Kooperationspartner im Familiennetz, erklärt die Koordinatorin des Familiennetzes, Bettina Stilter: So erreiche man nochmal andere Eltern als in der Fabi; und Anlaufstellen für Betreuungsprobleme oder dergleichen seien direkt vor Ort.

Komplett finanziert

Im Rahmen des Projektes „Elternstart NRW“ finanziert sich das Elterncafé komplett aus Mitteln des Landes. Das ermöglicht noch einen unkomplizierteren Rahmen für interessierte Eltern, da das Ganze für sie kostenfrei ist.

Abgesehen von den normalen Terminen an jedem Montag, gibt es für die zweite Jahreshälfte – bis zum 10. Dezember – fünf besondere „Themenvormittage“. An diesen Terminen kommen besondere Referentinnen. Nun muss man sich diese Vormittage jedoch nicht als trockenen Vortrag vorstellen. Die Referentinnen geben einen thematischen Einstieg von etwa 10 Minuten und stellen sich dann für das offene Gespräch unterstützend zur Verfügung, erklärt Ute Ortmann.

Das Programm für die „Themenvormittage“

Am 17. September findet der erste „Themenvormittag“, unter dem Motto „Hopp, hopp, hopp, so reiten wir ...“ statt. Dabei geht es um Lieder, Fingerspiele und Kniereiter mit Katrin Kerzel. Am 15. Oktober geht es mit Margarete Winkelmann selbst um das Thema „Schöne neue Welt?!“, Eltern und Familien in der Zeit der Digitalisierung.

Am 12. November kommt Logopädin Melanie Thiemann, um unter dem Titel „Sag doch mal Ma-Ma?“ Sprachentwicklung bereits bei den Jüngsten zu thematisieren.

Am 26. November wiederum bringt Buchhändlerin Reinhild Niehues „Bücher aus dem Koffer“ mit und gibt Buchtipps für die Kinder. Denn die Rolle von Büchern sei in den ganz jungen Jahren der Kinder nicht zu unterschätzen, meinen die Initiatorinnen. Das Themenjahr abschließen wird ein „Dauerbrenner“: „Gesund im Winter mit Homöopathie“, mit Petra Deutsch am 10. Dezember.

Weitere Informationen zum Angebot gibt es unter www.fbs-werne.de
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