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Familienflohmarkt in der Innenstadt startet – das müssen Händler und Besucher wissen

Familienflohmarkt

Erst Festival, dann Flohmarkt – zwei „F’s“, die hintereinander gut funktionieren. Nachdem die Straßenkünstler die Stadt verlassen haben, findet am Samstag (8. September) der Familienflohmarkt statt.

Werne

07.09.2018
Familienflohmarkt in der Innenstadt startet – das müssen Händler und Besucher wissen

Spielzeug aus alten Kindertagen, Geschirr vom Dachboden – und leider auch Regen im vergangenen Jahr: Am Samstag steht wieder der Familienflohmarkt an. Die Wetteraussichten sind besser als 2017. © Karolin Mersch

Nach der dritten Auflage des Straßenfestivals steht eine Woche später – am Samstag, 8. September – der beliebte Flohmarkt in der Innenstadt an. Die wichtigsten Fragen und Antworten:

Wann und wo findet der Flohmarkt statt?

Der Familienflohmarkt findet am Samstag, 8. September, in der Innenstadt – Marktplatz, Kirchplatz, Moormannplatz, Am Griesetorn, Stein- und Konrad-Adenauer-Straße – statt. Wegen der Fluchtwege dürfen allerdings nicht überall Stände aufgebaut werden. Verkaufszeit ist zwischen 8 und 16 Uhr.

Was darf verkauft werden?

Ausschließlich gebrauchte Waren, die zu einem Flohmarkt passen – Bücher, Kleidung, Wohnaccessoires und Spielsachen. Der Verkauf von Neuwaren und Lebensmitteln ist nicht erlaubt. Verkaufen dürfen nur Privatpersonen. Wer zum Beispiel mit Hunderten Schallplatten nach Werne kommt, wird sofort wieder weggeschickt.

Ab wann dürfen Verkäufer ihre Stände aufbauen und die Waren auspacken?

Wie in den Vorjahren auch, ist der Aufbau am Samstag ab 2 Uhr nachts erlaubt, der Abbau erst wieder nach 16 Uhr. Mitarbeiter von Stadtmarketing und Ordnungsamt werden wieder Kontrollgänge machen, um zu verhindern, dass Händler bereits am Freitagabend mit dem Aufbau und Verkauf ihrer Waren beginnen.

Trödler sollten beachten, dass sie Gänge und Durchfahrten für Rettungsdienste freihalten. In den Bereichen der Magdalenenstraße, der Bonenstraße zwischen Ueter und Volksbank, Am Kirchhof (Ueter bis Saigon) sowie im Bereich des Moormann-Platzes ist das Aufstellen von Ständen verboten. Im restlichen Bereich der Bonenstraße ist es nur einseitig gestattet, Stände zu errichten.

Gibt es wieder eine Marktordnung?

Ja, die wird an einigen Stellen in der Innenstadt hängen und beinhaltet unter anderem die Regeln zur Standgröße (bis zu drei Meter Tiefe) und zur Reinigung (Müll muss entsorgt werden, bei Verschmutzung des Standplatzes droht eine Reinigungspauschale in Höhe von 50 Euro).

Dürfen Plätze im Vorfeld reserviert werden?

Jein. Plätze dürfen markiert werden, nach wie vor aber nicht mit Klebeband, sondern nur mit Straßenkreide, die sich wieder entfernen lässt. Trotzdem bestehe bei einer markierten Fläche kein „Hoheitsrecht“ – den Anweisungen des Marktmeisters sei Folge zu leisten.

Nach der teils aggressiven Stimmung vor zwei Jahren hatte das 2017 bereits besser geklappt – der Umgang untereinander war rücksichtsvoller. Trotzdem bittet das Stadtmarketing alle Teilnehmer ausdrücklich um Rücksichtnahme. „In den letzten Jahren kam es leider immer wieder zu Zwischenfällen. Die Erfahrung zeigt, dass jeder eine Standfläche bekommt. Wir haben bislang noch niemanden nach Hause schicken müssen“, so Veranstaltungsmanager David Ruschenbaum.

Wie viel kostet die Teilnahme?

Verkaufsfläche pro angefangener laufender Meter bis ein Meter Tiefe: 4 Euro im Vorverkauf, 5 Euro an der Tageskasse; Verkaufsfläche pro angefangener laufender Meter bis zwei Meter Tiefe: 8 Euro im Vorverkauf, 10 Euro an der Tageskasse; der Kindertrödel auf Decken (bis einschließlich 16. Lebensjahr) ist kostenlos. Die Gesamttiefe des Stands darf drei Meter nicht überschreiten. Die Aufstellung eines Kleiderständers wird mit 2 Euro berechnet.

Tourist-Info am Samstag geöffnet
  • Seit dem 16. Juli läuft der Vorverkauf: Standkarten in der Tourist-Info, Markt 19, täglich von 9 bis 13 Uhr und von 14.30 bis 17.30 Uhr.
  • Am Samstag stehen die Mitarbeiterinnen der Tourist-Info von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. Die Marktordnung online unter www.werne.de.
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