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Fugen auf dem Marktplatz haben gelitten – helfen soll eine Schicht aus Staub

Arbeiten am Markplatz

Feiner schwarzer Staub weht seit Mittwochmorgen über den Werner Marktplatz. Stundenlang haben ihn Arbeiter verteilt, um die Spuren von Markt, Straßenfestival und Flohmarkt zu beseitigen.

Werne

, 12.09.2018
Fugen auf dem Marktplatz haben gelitten – helfen soll eine Schicht aus Staub

Der Marktplatz wurde am Mittwoch neu eingefegt.

So ganz dicht sind die Fugen am Marktplatz nach vielen Veranstaltungen nicht mehr. Zweimal in der Woche stehen Marktbeschicker mit ihren Wagen auf dem Marktplatz und locken Hunderte Kunden an – und auch Veranstaltung wie das Straßenfestival und der Familienflohmarkt erweisen sich als Publikumsmagnet. Spuren bleiben da auf dem Marktplatz nicht aus.

Das Ergebnis: Die Fugen sinken ein und die Steine sind locker. „Genau dem wollen wir entgegenwirken“, sagt Tiefbauamtsleiter Gisbert Bensch Gisbert. Um das Problem kümmerten sich am Mittwochvormittag für mehr als zwei Stunden Arbeiter der Stadt. Sie fegten neuen Fugensand, damit die Fugen wieder dicht sind. Doch zunächst sieht es noch so aus, als ob der Marktplatz einfach staubig wäre.

Regen soll Rückstände in die Fugen spülen

„Wahrscheinlich bleibt der staubige Rückstand auch noch ein paar Tage liegen“, sagt Bensch und hofft gleichzeitig auf Regen. Der soll den Fugensand, der noch auf den Steinen liegt, in den kommenden Tagen in die Fugen spülen – damit der intensiv genutzte Marktplatz nicht staubig, sondern wie neu wirkt.

Als nächstes steht dann die Fußgängerzone an. „Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie auch hier, dass die Fugen tief sind“, sagt Bensch. Wann genau die Arbeiten dort anfangen, ist noch nicht ganz klar. Auf feinen schwarzen Staub können sich Fußgänger allerdings trotzdem schon jetzt einstellen.

Einmal im Jahr wird Fugensand neu eingefegt

Einmal jährlich fegt die Stadt die Fugen neu ein, damit die Steine stabil bleiben. Der in diesem Jahr sehr trockene Sommer habe dafür keine Möglichkeit gegeben, so Bensch. Vielmehr habe man sich nun einen Zeitpunkt ausgesucht, an dem möglichst wenige Menschen über den Marktplatz laufen – nach dem Straßenfestival und dem Familienflohmarkt.

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