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Gefahr durch Brennhaare der Raupen ist noch nicht gebannt

Eichenprozessions-Spinner

Der Eichenprozessionsspinner sorgt nach wie vor für gesperrte Straßen, Radwege und Spielplätze in Werne. Bis die Gefahr vorbei ist, dürfte es noch etwas dauern.

Werne

, 19.07.2018
Gefahr durch Brennhaare der Raupen ist noch nicht gebannt

Der Spielplatz an der Lippestraße ist wegen der Gefährdung durch den Eichenprozessionsspinner gesperrt. © Jörg Heckenkamp

„Ich gehe davon aus, dass die Gefährdung durch die feinen Haare der Raupen in ungefähr zwei Wochen vorbei ist“, sagte am Dienstag, 17. Juli 2018, Burkhard Klinkhammer von der Stadt Werne auf Anfrage.

In den vergangenen Wochen, so Detlef Bruns, Leiter des Werner Bauhofes, seien zwei neue Sperrungen wegen der Raupengefahr hinzugekommen: am Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Werne und Stockum sowie der Kinderspielplatz an der Karl-Gerstein-Straße.

Gefahr durch Brennhaare der Raupen ist noch nicht gebannt

An zahlreichen Eichen in Nähe des Christophorus-Gymnasiums sind solche Raupen-Nester zu sehen. Ihre Größe schwankt zwischen Bierdeckel- und Kuchenplatten-Format. © Jörg Heckenkamp

Damit sind mindestens acht Wege-Abschnitte beziehungsweise Spielplätze gesperrt. Am Spielplatz Lippestraße, der seit Wochen nicht nutzbar ist, „haben wir die Nester an den zwei alten Eichen durch eine Fachfirma absaugen lassen“, sagt Klinkhammer. Allerdings war der Spielplatz trotzdem diese Woche immer noch gesperrt.

Die Gefahr durch die Allergie und starken Juckreiz auslösenden Härchen der Raupen neigt sich laut Klinkhammer dem Ende zu: „Die Raupen verpuppen sich langsam.“ Damit verringere sich die Gefahr deutlich, wenn auch immer noch Härchen in den Gespinsten zurückbleiben dürften.

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