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Gemeindefusion kommt erst später

Bistum Münster

Die Fusion der katholischen Pfarrgemeinden in Werne bekommt mehr Zeit: Wie die Bischöfliche Pressestelle mitteilte, soll der Prozess innerhalb der kommenden zweieinhalb Jahre abgeschlossen sein. Ursprünglich war Sommer 2013 avisiert worden. Die Kritik der Pfarrgemeinderäte zeigte in Münster jedoch offenbar Wirkung.

WERNE

von Von Daniel Claeßen

, 28.06.2012
Gemeindefusion kommt erst später

Generalvikar Norbert Kleyboldt kam zu einem Treffen ins Pfarrheim Maria Frieden.

Generalvikar Norbert Kleyboldt äußerte bei einem Treffen im Pfarrheim Maria Frieden Verständnis für die Kritik und bat laut Bistum um Entschuldigung. Gleichzeitig appellierte er an die Werner Katholiken, „nach vorn zu schauen“.Die Fusion zu einer Stadtpfarrei wird definitiv mit einem neuen Pfarrer geschehen, da Klaus Martin Niesmann (St. Christophorus) zum Oktober nach Weeze an den Niederrhein wechselt. Auch Dechant Heiner Innig (Seliger Nikolaus Groß) wird nach Angaben des Bistums Werne verlassen – allerdings sei er bereit, vorher den Fusionsprozess „aktiv mitzugestalten“. Seine weitere Lebensplanung sehe jedoch die Übernahme einer anderen Pfarrstelle vor.

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