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Geschichten erzählen trotz Alarms

In der Wienbredeschule

In der Wienbredeschule haben die Erstklässler am Dienstag gelernt, eigene Geschichten vor großem Publikum zu präsentieren. Eine aufregende Herausforderung für die Schüler, vor allem, weil es vorher noch Alarm gab.

WERNE

von Von Helga Felgenträger

, 05.06.2012
Geschichten erzählen trotz Alarms

Hoa (7), Sophie (6), James (7) und Goran (6) eröffneten den Erzählwettbewerb an der Wienbredeschule, der zum ersten Mal stattfand.

Denn kurz vor Beginn des Wettbewerbs gingen plötzlich die Sirenen, wie Lehrerin Birgitta Nowak berichtet. Die Schüler mussten die Klassen räumen und sich auf dem Schulhof versammeln. "Hat glücklicherweise alles prima funktioniert und dann konnte es endlich losgehen", sagt Nowak erfreut - nur Probealarm.

Der Lesewettbewerb fing eine halbe Stunde später an und die Schüler mussten ein Bild malen, um daraufhin eine Geschichte zu ihrem Werk zu erzählen. un  , ,         und  Die Bewertung übernahmen dann Schüler aus dem vierten Jahrgang. Es waren zumeist Geschichten aus dem Fantasiebereich, die sich die Schüler überlegt hatten und ihren Mitschülern vorstellten. Die Schüler nahmen im Leseraum auf Kissen und Kisten Platz, die Jury saß zur besseren Sicht etwas erhöht. Am besten fanden sie den 7-jährigen James: Er erzählte eine spannende Geschichte aus dem Zauberwald von den Riesen im Wald. Die Jury war begeistert und gab die Höchstpunktzahl. James Bispinghoff ist somit neben Marie Tachlinski, die mit ihrer Meerjungfraugeschichte ebenfalls die höchste Punktzahl erreichte, Sieger des Erzählwettbewerbs. 

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