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Kosten für Müllabfuhr und Co. sinken in Werne

Gebühren-Rechner

Es ist eine gute Nachricht für die Werner Bürger: Die Gebührenlast sinkt 2015 deutlich, ein Vier-Personen-Haushalt spart im Vergleich zum Vorjahr fast 100 Euro ein - ein Spitzenwert im Kreis. Sehen Sie in unserem Gebührenrechner, wie viel weniger Sie zahlen müssen.

WERNE

, 27.11.2014

Die Gebührenkalkulation für das kommende Jahr war am Mittwoch Thema im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss. Dort beschloss die Politik zahlreiche Gebührensenkungen - und einige wenige Erhöhungen.

Die 

kostet 2015 mindestens 20 Euro weniger als in diesem Jahr:

  • 60-Liter-Tonne: Gebühr sinkt von 68,54 auf 48,46 Euro
  • 80 Liter: Gebühr sinkt von 77,34 auf 56,58 Euro
  • 120 Liter: Gebühr sinkt von 95,25 auf 72,28 Euro
  • 240 Liter: Gebühr sinkt von 148,28 auf 119,34 Euro

Auch

werden billiger - abgesehen von besonders großen:

  • 60-Liter-Tonne: Gebühr sinkt von 124,63 108,87 Euro
  • 80 Liter: Gebühr sinkt von 151,47 auf 139,17 Euro
  • 120 Liter: Gebühr sinkt von 206,41 auf 200,03 Euro
  • 240 Liter: Gebühr steigt von 368,08 auf 384,05 Euro
  • 1100 Liter: Gebühr steigt von 1539,06 auf 1727,37 Euro
  • 1100 Liter bei wöchentlicher Leerung: Gebühr steigt von 2909,79 auf 3443,66 Euro

Die

wird billiger: von 4,30 Euro auf 2,69 Euro pro Meter.   Auch die

soll sinken: von 2,74 Euro auf 2,56 Euro pro Kubikmeter.   Die

wird leicht angehoben: von 1,19 Euro auf 1,20 Euro pro Quadratmeter versiegelter Fläche.   Die

wird ebenfalls teurer: von 35,98 Euro auf 39,49 Euro pro halbem Kubikmeter.

Einen Großteil der Gebührensenkungen begründet die Kämmerei mit Überschüssen aus den Vorjahren. Die Stadt ist verpflichtet, diese Überschüsse in den folgenden vier Jahren zur Senkung der Gebühren einzusetzen. Dies ist bei der Müllentsorgung (153.000 Euro), der Straßenreinigung (34.000 Euro) und beim Schmutzwasser (119.000 Euro) der Fall. Beim Niederschlagswasser gibt es zwar auch einen Überschuss (51.000 Euro), jedoch hat sich auch die versiegelte Fläche in Werne von rund 2,85 auf rund 2,88 Millionen Quadratmeter vergrößert, weshalb unterm Strich eine Erhöhung der Gebühr um einen Cent steht. Die Erhöhung bei den Gebühren für die Klärschlammentsorgung ist auf einen neuen Entsorgungsvertrag zurückzuführen – diesen konnte die Stadt nach Angaben der Kämmerei nicht mehr für die ursprünglichen Konditionen abschließen.

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