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Sandra Crämer (36) startet am Werner Gymnasium als neue stellvertretende Schulleiterin

St.-Christophorus-Gymnasium

Sandra Crämer ist die neue stellvertretende Schulleiterin am St.-Christophorus-Gymnasium. Zuächst heißt es für sie ankommen, doch dann will sie klare Ziele umsetzen.

Werne

, 28.08.2018
Sandra Crämer (36) startet am Werner Gymnasium als neue stellvertretende Schulleiterin

Sandra Crämer ist die neue stellvertretende Schulleiterin am St.-Christophorus-Gymnasium. Schulleiter Thorsten Schröer freut sich, dass er ein Team mit ihr bilden kann. © Mario Bartlewski

Nicht nur für zahlreiche Fünftklässler steht am Mittwoch der erste Schultag am Werner Christophorus-Gymnasium an, sondern auch für die neue stellvertretende Schulleiterin Sandra Crämer geht es dann so richtig los. „Ich bin schon richtig gespannt, die vielen liebenswerten Schüler kennenzulernen“, sagt Crämer.


Crämer (36) und Schröer (45) bilden ungewöhnlich junges Team

Zusammen mit Schulleiter Thorsten Schröer (45) bildet die 36-Jährige eines der jüngsten Schulleiter-Duos der Umgebung. „Das junge Alter hilft eher, als das es schadet“, sagt Schröer, der seine neue Stellvertreterin bereits aus der Vergangenheit kennt.

Gemeinsam haben die beiden am städtischen Gymnasium in Kamen gelehrt, wo Crämer 2007 ihr Referendariat begonnen hat und bis zu ihrem Wechsel als Lehrerin und Klausurplan-Koordinatorin geblieben ist. „Dass wir uns schon kennen, erleichtert die Arbeit, weil wir gleich wissen, wie der andere tickt“, so Schröer. Mit der erfolgreichen Bewerbung der Mathe- und Physiklehrerin hat das allerdings nichts zu tun, denn um den Bewerbungsprozess kümmert sich das Bistum.

Die zweifache Mutter möchte sich nun so schnell wie möglich einen Einblick verschaffen und Schüler, Eltern und Kollegium sowie ihre Interessen kennenlernen, um selbst agieren zu können. Denn das, so Crämer, ist einer der Hauptgründe dafür, dass sie sich für diesen beruflichen Schritt entschieden hat.


Crämer legt Augenmerk auf digitale Vernetzung

Als Nachfolger von Niels Hakenes, der als Schulleiter nach Ahaus zurückgekehrt ist, möchte sie das Werner Christophorus-Gymnasium weiterentwickeln. Besonderes Augenmerk legt sie dafür auf die digitale Vernetzung und die Schulung des Kollegiums. „So etwas funktioniert nur, wenn man eine bestimmte Position hat – und die habe ich nun“, sagt Crämer.

Erste Erfahrungen schon gesammelt

Erste Erfahrungen mit den Kollegen sammelt sie schon seit einer Woche in der Vorbereitung des Schuljahres – und hilft Schröer damit sehr, denn der Stellvertreter-Posten stand zuvor ein halbes Jahr leer. „Es ist wichtig, dass die Lücke geschlossen ist und wir als Team agieren können“, so der Schulleiter. Egal, ob bei der Vermittlung von Ideen oder bei der Moderation von Diskussionen.

Doch gleichzeitig weiß er auch: „Für Sandra Crämer steht jetzt erst mal ein kleiner Marathon an, um sich bei allen zu präsentieren.“ Dann kann sich Crämer endlich auf ihre neuen Aufgaben stürzen: unter anderem die Datenpflege und die Zusammenarbeit mit dem Stundenplankoordinator.

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