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So wurde beim Orientalischen Fest in Werne getanzt

Video und Fotostrecke

Szenenapplaus, anfeuernde Rufe zwischendurch: Mehr als 200 Besucher erlebten, wie beim 20. Orientalische Tanzfest 55 Tänzerinnen aus Werne, Lüdinghausen, Nordkirchen und Selm ein Fest für die Sinne präsentierten. Im Video und der Fotostrecke können Sie sich selbst einen Eindruck machen.

WERNE

, 10.11.2014

Gabi Klingenberg und Ingrid Bressem-Füssgen, die beiden Tanzlehrerinnen, konnten stolz auf ihre Tänzerinnen sein. „Es war alles so leicht; das haben die Frauen toll gemacht“, lautete denn auch das Urteil von Gabi Klingenberg im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten. Die Zuschauer waren am Freitag, 7. November, begeistert. Szenenapplaus, anfeuernde Rufe zwischendurch: Im Kolpingsaal hatte jeder Freude am Fest.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

20. Orientalisches Tanzfest in Werne

Vor 20 Jahren hat in Werne etwas begonnen, das viele Menschen begeistert hat. So war es nur natürlich, dass sich auch das 20. Orientalische Tanzfest am Freitag, 7. November, nahtlos in die Reihe der vergangenen Feste einfügte. In der Fotostrecke können Sie sich selbst einen Eindruck von dem Fest der Sinne machen.
10.11.2014
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Der Säbeltanz gehört zu den Höhepunkten des Tanzfestes.© Foto: Arndt Brede
Die gesamte Gruppe bildet eine Einheit.© Foto: Arndt Brede
Federleichte Bewegungen, die aber einer unermüdlichen Trainingsarbeit bedürfen.© Foto: Arndt Brede
Bunte Kostüme und elegante Bewegungen: Die Tanzfeste sind immer auch Feste für die Sinne.© Foto: Arndt Brede
Die Freude auf der Bühne findet beim Publikum Widerhall.© Foto: Arndt Brede
Nach monatelanger Trainingsarbeit auf der Bühne zu stehen, kann beglücken. Dieser Tanz beweist es.© Foto: Arndt Brede
Eleganz, gepaart mit harmonischen Bewegungen. Wenn das gelingt, kommt ein schöner Tanz dabei heraus.© Foto: Arndt Brede
Den Organisatorinnen des Tanzfestes, Gabi Klingenberg (l.) und Ingrid Bressem-Füssgen, ist der letzte Tanz im Programm vorbehalten, ehe sich alle Tänzerinnen nochmal auf der Bühne versammeln.© Foto: Arndt Brede
Die Freude ist den Tänzerinnen nach dem Auftritt anzusehen.© Foto: Arndt Brede
Mehr als 200 Besucher verzeichnete das 20. Orientalische tanzfest im Kolpingsaal.© Foto: Arndt Brede
Der Lichtertanz ist traditionell der Auftrakt des Orientalischen Tanzfestes.© Foto: Arndt Brede
Harmonie der Bewegung, gepaart mit den synchronen Schritten: Das sind Essenzen eines schönen Tanzes.© Foto: Arndt Brede
Der Stocktanz bereichert des Programm der Tanzfeste seit vielen Jahren.© Foto: Arndt Brede
Auch das ist ein Geheminis des Tanzes: Wenn man etwas gemeinsam einstudiert und auf die Bühne bringt, dann ist das Freude pur.© Foto: Arndt Brede
Schleier sind nicht nur bloße Dekoration. Ihre fließenden Bewegungen und die Schritte der Tänzerinnen bilden eine Einheit.© Foto: Arndt Brede
Die Choreographien sind oft ungewöhnlich.© Foto: Arndt Brede
Die Schönheit der Tänzerinnen und die Anmut des Tanzes auf einem Foto vereint.© Foto: Arndt Brede
In den Bewegungen der Tänzerinnen spiegelt sich Lebensfreude.© Foto: Arndt Brede
Die Doppelschleiertänze von Gabi Klingenberg gehören zu den absoluten Höhepunkten eines jeden Tanzfestes.
Witzig: Der Tanz nach der Musik von "Piraten der Karibik".© Foto: Arndt Brede
Gruppenbild mit Mann. Auch das ist seit ein paar Jahren während des Tanzfestes möglich.© Foto: Arndt Brede
Neu und ein Stück zeitgenössisches Kulturgut: Zumba trifft Orient.
Der Bagdance erntete einen Riesenapplaus.© Foto: Arndt Brede
Einer der schönsten Tänze des Tanzfestes: Ingrid Bressem-Füssgen "erweckt" Kerstin Tascheit zum Tanz.© Foto: Arndt Brede
Spektakuläres Glanzlicht des Tanzfest. Der Vampirella-Tanz von Gabi Klingenberg und Karin Reher beweist, dass die Tanzfeste immer auch Grenzgänge zwischen den Stilformen ermöglicht haben.© Foto: Arndt Brede
Anmut und Konzentration machen den Säbeltanz zu einem spektakulären Erlebnis.© Foto: Arndt Brede
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Es überwogen die eleganten Hand-, Fuß-, Bein- und Ober- und Unterkörperbewegungen, die den traditionellen Bauchtanz ausmachen. Aber gerade in diesem Jahr stellten Gabi Klingenberg, Ingrid Bressem-Füssgen und die Tänzerinnen unter Beweis, dass die Werner Tanzfeste Grenzgänge zwischen den Stilformen ermöglichen. Als Ingrid Bressem-Füssgen Tänzerin Kerstin Tascheit wie an einem Marionettenfaden zum Tanz „erweckte“, flüsterte eine Zuschauerin ergriffen: „Das ist total berührend.“ Die Bandbreite der Emotionen des 20. Tanzfestes war groß und wurde noch größer, als Gabi Klingenberg am Ende des Festes erklärte: „Im nächsten Jahr wird es hier kein Tanzfest geben. Wir machen eine schöpferische Pause.“

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