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Sturm zerfetzte Wernes Schachtzeichen-Ballon

Ruhr.2010

WERNE Der Werner Ballon ist kaputt. Der Wind hat dem „Schachtzeichen der Kulturhauptstadt 2010" so stark zugesetzt, dass die Hülle gerissen ist, stellte das Technische Hilfswerk an Pfingstmontag fest. „Wir hatten den Ballon gerade aus der Sicherung nehmen wollen, als wir das Übel feststellten“, sagt Jürgen Bartkowiak vom THW.

von Von Helga Felgenträger

, 25.05.2010
Sturm zerfetzte Wernes Schachtzeichen-Ballon

Der zerstörte Ballon soll schnellst möglich ersetzt werden.

Nachdem der Ballon am Samstag pünktlich über dem Zechengelände in den Himmel gestartet war, musste er an Pfingstmontag wie viele andere gegen 15 Uhr aufgrund des starken Sturms wieder eingefahren werden. Es war unsicher, ob der Ballon überhaupt noch mal raus durfte.   Doch gegen 20 Uhr gaben die Veranstalter grünes Licht. „In verminderter Höhe zwar“, sagt der THW-Öffentlichkeitsbeauftragte. Statt 80 Meter nur 30 Meter. Doch unter dieser Voraussetzung hätte der Helium-Ballon wie vorgesehen leuchten können. Nun versucht die Stadt Werne, den Ballon so schnell wie möglich zu ersetzen. „Glücklicherweise hat Werne Priorität“, bedankt sich Bartkowiak bei der Stadt Werne für den Einsatz.

  Da am Samstag, 29. Mai, um 20 Uhr, gemeinsam mit dem Roten Kreuz ein Public-Viewing-Event geplant ist, der Eurovision Song Contest soll auf einer Großleinwand übertragen werden, hat die Lippestadt Vorrang. Insgesamt seien 60 Ballons im Ruhrgebiet zerstört worden. Voraussichtlich wird der neue gelbe Ballon am Dienstagabend eintreffen und am Mittwoch morgen wieder den Himmel über Werne verschönern

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