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"Tag der Feuerwehr": Heißer Job begeisterte

WERNE Es ist ein heißer Job, den die 150 aktiven Feuerwehrmänner und -frauen der Freiwilligen Feuerwehr Werne ehrenamtlich ausüben. Davon überzeugten sich am Samstag zahllose Gäste am Feuerwehrgerätehaus in der Stadtmitte.

von Von Michael Lunemann

, 10.08.2008

Die Freiwillige Feuerwehr und der Werner Rettungsdienst hatten zu einem "Tag der Feuerwehr" eingeladen und gewährten einen kleinen Einblick in ihren Alltag: "Mit überwältigendem Erfolg", bilanzierte Wehrführer Thomas Temmann.

Denn viele Bürgerinnen und Bürger zeigten großes Interesse und zollten am Ende des Tages den Feuerwehrmännern und -frauen großen Respekt. Hautnah erlebten die Besucher, wie die Feuerwehr im Ernstfall arbeitet, wie sie sich auf ihre Einsätze vorbereitet, welche Fahrzeuge und welche Hilfsmittel dabei zum Einsatz kommen.Simulierter Einsatz

Mit einem Feuerlöschtrainer bekämpften Kinder und Erwachsene kleine Brände, um dabei festzustellen: "Das ist gar nicht so einfach!" Das zeigte ein Feuerwehrtrupp auch während eines simulierten Einsatzes, bei dem eine verletzte Person aus einem Unfallfahrzeug zu retten war. Nicht die Zeit war hierbei das Entscheidende, sondern die möglichst "schonende Bergung" des Verletzten.Zeit war entscheidend

Zeit spielte beim internen Leistungsnachweis dagegen eine große Rolle. Möglichst schnell und fehlerfrei galt es, einen standardisierten Einsatzablauf zu absolvieren, den die Löschgruppe Holthausen gewann.Historische Fahrzeuge aus Hiltrup

Viele Gäste bestaunten die historischen Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Hiltrup, und beim Löschfahrzeug "Panther" von der Flughafenfeuerwehr Dortmund gerieten selbst altgediente Feuerwehrmänner ins Schwärmen und trugen Bürgermeister Rainer Tappe ihren Wunsch nach der Anschaffung eines solchen Fahrzeugs vor. Doch Thomas Padeberg von der Flughafenfeuerwehr riet ab: "Damit kannst Du um keine Ecke fahren."Neuer Notarztwagen

Dem Leiter des Rettungsdienstes, Herbert Lünebrink, überreichte Bürgermeister Tappe die Schlüssel zu einem neuen Notarztwagen, einem Audi A6. In seiner Eröffnungsrede hatte er zuvor den ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmännern und -frauen für ihre Einsatzbereitschaft zum Wohle aller Werner Bürger gedankt. Denn: "Eine Berufsfeuerwehr wäre fatal für unseren Haushalt!"

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