Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Wandeln auf dem Werner Orgelpfad

WERNE Es war eine eindrucksvolle Reise durch die einzelnen Epochen der Orgelmusik und eine Wanderung von Kirche zu Kirche. Dabei bot sich den Teilnehmern ein häufig ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen.

von Von Elisabeth Plamper

, 26.08.2008
Wandeln auf dem Werner Orgelpfad

Ein Blick in das Innere der Orgel. Zu sehen sind die Pfeifen.

Eingeladen auf den „Orgelpfad“ hatte am Montagabend der ökumenische Gesprächskreis der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden. Zum Auftakt vermittelte Organist Günter Hermann in St. Konrad wissenswerte Details über die Kirchenmusik und zur Orgel der Kirche.

  Als Hörprobe wählte Hermann eine Sinfonie vorn Charles John Stanley. Weiter ging es zur St. Christophorus-Kirche. Dort erwartete Kantor Dr. Hans-Joachim Wensing die Teilnehmer. Humorvoll beschrieb er die Besonderheiten der 90 Jahre alten Orgel in der St. Christophorus und präsentierte anschließend Werke von Charles-Marie Jean Albert Widor sowie César Auguste Jean Guillaume Hubert Franck. Mit einer Melodienauswahl von Albert de Klerk schlug er den musikalischen Bogen zur Orgelmusik des 20. Jahrhunderts. Die Wanderung auf dem Orgelpfad endete in der Martin-Luther-Kirche mit barocken Werken von Bach, Händel und Buxtehude, die Kirchenmusiker Thorsten Fabrizi auf der dortigen Beckerath-Orgel spielte. 

Lesen Sie jetzt