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Dort, wo sich nach Plänen des Kreises Anfang der 1990er-Jahre teils giftiger Müll stapeln sollte, gedeiht heute die Natur. Das ist vor allem das Verdienst von zwei Zugezogenen.

Werne

, 20.07.2018 / Lesedauer: 7 min

Werne-Horst ist ein besonderer Teil der Stadt. Besonders wegen der hier lebenden Menschen. Die Horster sind bekannt dafür, dass sie sich nicht alles gefallen lassen und sich für ihren Ort einsetzen. Ganz massiv einsetzen, wenn es sein muss. So wie in den 1990er-Jahren, als sie es vollbrachten, dass sich im Gelände um den Bach Düsbecke – zwischen der Autobahn, der Nordlippestraße und der Wesseler Straße – anstatt einer erst geplanten Restmülldeponie heute eine Naturschutzgebiet ausbreitet.

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