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Alle Artikel zum Thema: Wetter

Wetter

Winterblues und Schmuddelwetter

Dezember und Januar so dunkel wie seit Jahren nicht

ESSEN Wochenlang zeigt sich der Himmel über in NRW nun schon dunkel, grau, regnerisch. Kaum ein Sonnenstrahl dringt durch. Der Dezember 2017 und der Januar 2018 waren zusammengenommen die dunkelsten Monate seit Jahrzehnten. Werden wir durch das trostlose Winterwetter und den Lichtmangel depressiv? Und was hilft? mehr...

Berlin. Keine Farbe wirkt so strahlend, so auffällig, so knallend wie Gelb. Und ausgerechnet das soll man nun tragen? Ja, sagen Modeexperten. Denn die Farbe verleiht einem wie kaum eine andere Frische und Fröhlichkeit - perfekt für den Sommer.mehr...

Offenbach. Danke, „Christof“! Das Hoch versüßt Fußballfans auch nach dem ersten WM-Wochenende die Aussicht auf regenfreies Public Viewing. Zum Wochenstart wartet zwar erst noch ein Sonne-Wolken-Mix, es ist aber kein Regen zu erwarten, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach.mehr...

Stuttgart. Starkregen, Hagel und Überschwemmungen - schwere Unwetter wüteten zuletzt über Baden-Württemberg. Versicherer rechnen in Deutschland aber trotzdem mit einem normalen Schadensjahr.mehr...

Offenbach. Auf das optimale Sommermärchen-Wetter müssen die Fußball-Fans in Deutschland am Sonntag zum Auftakt der deutschen Kicker bei der WM in Russland noch etwas warten.mehr...

Offenbach. Dürre einerseits, heftige Unwetter und Starkregen andererseits - in den vergangenen Wochen prägten Wetterextreme die Lage in Deutschland. Zum kalendarischen Sommeranfang in der kommenden Woche zeichnet sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes eine Rückkehr zur Normalität ab.mehr...

Gesundheit

15.06.2018

Tipps für den Besuch der Fanmeile

Berlin. Ist das Wetter schön, zieht es viele Fans zum Fußballschauen nach draußen. Dabei stehen sie meist lange Zeit in der prallen Sonne. Das Deutsche Rote Kreuz gibt Tipps, wie man den Fanmeilen-Besuch ohne Kreislaufprobleme übersteht - und was im Fall der Fälle zu tun ist.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

14.06.2018

Warum so viele Menschen in der Badezeit ertrinken

Berlin. Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahme hält, was sie verspricht.mehr...

Essen. Public Viewing oder Grillen im Garten? Für beide Varianten, das erste WM-Spiel der Nationalmannschaft unter freiem Himmel zu schauen, sind die Aussichten aus meteorologischer Sicht gut. In Nordrhein-Westfalen wird am Sonntagnachmittag zum Anpfiff des Fußballspiels gegen Mexiko ein Mix aus Sonne und Wolken erwartet, wie der Deutsche Wetterdienst in Essen mitteilte. Dabei werde es mäßig warm mit bis zu 20 Grad in höheren Lagen und 22 Grad am Rhein. Eine leichte Jacke sollten Fans vielleicht trotzdem mitnehmen, da es sich die Temperatur durch den Wind kühler anfühlen kann. Kurze Regenschauer sind unwahrscheinlich, aber nicht ganz ausgeschlossen.mehr...

Washington. Auf 90 Tage war die Mission von „Opportunity“ ursprünglich angesetzt gewesen, inzwischen rollt der Mars-Rover schon seit fast 15 Jahren über den Roten Planeten. Doch jetzt hängt „Opportunity“ im Staubsturm fest - und der soll sich weiter ausbreiten.mehr...

Kamp-Lintfort. Wenn ein Gewitter ausbricht, zucken viele Tiere zusammen. Vor allem Hunde und Katzen können anfällig für laute Wetterphänomene sein. Tierhalter sollten in diesem Fall eingreifen.mehr...

Reise und Tourismus

13.06.2018

Mittelmeer lädt zum Baden ein

Hamburg. Pünktlich zur Urlaubssaison können sich die Wassertemperaturen in Europa sehen lassen. Badeorte am Mittelmeer melden etwa Spitzenwerte von 28 Grad. Auch Nord- und Ostsee durchbrechen vielerorts schon die 20-Grad-Grenze.mehr...

Frankfurt/Main. Die Fluggesellschaft Eurowings erklärt ihre zuletzt gehäuften Verspätungen und Flugabsagen mit streikenden Fluglotsen und dem seit Wochen außergewöhnlichen Wetter in Europa.mehr...

Wissenschaft

13.06.2018

Auch Fische leiden unter der Hitze

Berlin. So früh wie selten haben sich Seen und Flüsse in diesem Jahr erwärmt. Badefans freut das. Viele Fische allerdings verenden - zu wenig Sauerstoff ist in der warmen Brühe noch gelöst. Folgt auf Hitze Starkregen, kann sich das Problem noch verschärfen.mehr...

Garmisch-Partenkirchen. Ein Toter, überflutete Straßen und Keller: Wieder haben Unwetter im Süden Deutschlands gewütet. Besonders betroffen waren Niederbayern und Südbayern. Ein Mann ist in Garmisch-Partenkirchen vom Fluss Partnach mitgerissen worden und gestorben. Rettungskräfte hatten zuvor mehrere Stunden lang nach dem 52-Jährigen in dem reißenden Fluss gesucht. Auch in Baden-Württemberg wurden Straßen und Keller in einer Gemeinde überschwemmt. Heute rechnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes mit Dauerregen in Teilen Südbayerns.mehr...

Washington. Wegen eines gigantischen Staubsturms hat der Mars-Rover „Opportunity“ seine wissenschaftlichen Aktivitäten vorübergehend eingestellt. Der Sturm wüte auf einer Fläche größer als Nordamerika und lasse so gut wie keine Sonne durch, um die per Sonnenenergie betriebenen Batterien des Rovers aufzuladen, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Am Sonntag habe „Opportunity“ noch einmal ein kurzes Signal zur Erde schicken können, das sei ein gutes Zeichen. 2007 hatte der Rover einen noch viel größeren Sturm überstanden.mehr...

Schlaglichter

13.06.2018

Unwetter in Teilen Bayerns

Garmisch-Partenkirchen. Bei Unwettern in Bayern ist ein Mann ums Leben gekommen. Der 52-Jährige wurde in Garmisch-Partenkirchen vom Fluss Partnach mitgerissen. Rettungskräfte hatten zuvor mehrere Stunden im wegen Starkregens angeschwollenen Fluss nach dem Mann gesucht. Heftiger Regen verursachte in Teilen Oberbayerns, Schwabens und Niederbayerns überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller.mehr...

Garmisch-Partenkirchen. In Bayern ist ein Mann von einem Fluss mitgerissen worden und ums Leben gekommen. Der Fluss Partnach in Garmisch-Partenkirchen war wegen Starkregens stark angeschwollen, wie die Polizei mitteilte. Der 52-Jährige wurde seit dem Nachmittag vermisst, Einsatzkräfte suchten mehrere Stunden nach ihm. Am Abend fanden sie seine Leiche schließlich im Treibsand.mehr...

Düsseldorf. Die Landesregierung hat Soforthilfen für von Unwetterschäden betroffene Menschen in Wuppertal beschlossen. „Der Starkregen hat in Wuppertal einen katastrophalen Schaden verursacht“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Dienstag. Dies stelle viele Menschen vor große Herausforderungen.mehr...

Stuttgart. Das Wetter über Deutschland kommt nicht zur Ruhe. Erneut haben heftige Regenfälle in einigen Landesteilen Straßen und Keller überschwemmt. Betroffen waren in der Nacht der Süden und Südwesten. Aus der Oberpfalz meldete die Polizei faustgroße Hagelkörner. Viele Dächer und Fahrzeuge wurden beschädigt. In Regensburg setzte ein Blitz einen Dachstuhl in Brand. Laut dem Deutschen Wetterdienst legt das Extremwetter in den nächsten Tagen eine Pause ein - vorerst. Der Regen zieht sich immer mehr zum östlichen Alpenrand zurück. Die schwüle Hitze nimmt spürbar ab.mehr...

Berlin. Die schönen Sommertage haben auch Nachteile: Die Hitze lässt den Müll schneller gären, es stinkt aus den Tonnen. Dagegen helfen Zeitungspapier, Back- und Kaffeepulver. Und vor allem eines: regelmäßiges Raustragen.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Schwere Unwetter in Süddeutschland

Berlin. Blitzeinschläge, Hagel, umgestürzte Bäume: Schwere Unwetter in Süddeutschland haben in der Nacht die Rettungskräfte stark gefordert. Aus der Oberpfalz meldete die Polizei faustgroße Hagelkörner. Viele Dächer und Fahrzeuge sind beschädigt worden. In Franken wurden Straßen und Keller überschwemmt. In Regensburg setzte ein Blitz am Abend einen Dachstuhl in Brand. In Baden-Württemberg war besonders die Region südlich und westlich von Stuttgart betroffen. Für heute rechnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes mit vereinzelten Gewittern und Starkregen im Süden.mehr...

Berlin/Stuttgart. Regen, Regen, Regen - seit Tagen ziehen heftige Unwetter über Teile des Landes, fluten Keller und Straßen. Wieder hat es den Süden Deutschlands getroffen. Nun soll Schluss damit sein - vorerst.mehr...

Bürstadt. Temperatursturz, sintflutartige Regenschauer, golfballgroße Hagelkörner - Gewitter mit heftigem Regen sind am Abend erneut über Süd- und Mitteldeutschland gezogen. In vielen Orten wurden Straßen überspült und Keller geflutet. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Mancherorts wurde der Bahnverkehr eingestellt. Ein Unwetter traf in Südhessen besonders den Kreis Bergstraße und dort den Ort Bürstadt. Dort standen einige Kellerwohnungen bis zu 80 Zentimeter hoch unter Wasser.mehr...

Offenbach. Schwülheiße Tage mit unwetterartigen Gewittern - damit ist in Deutschland erst einmal Schluss. Denn von Nordosten her zieht kühlere Luft heran, die von Dienstag an das Wettergeschehen in weiten Teilen des Landes prägt.mehr...

München. Beim Kauf eines Sonnenschirms interessieren oft Dinge wie Aussehen, Größe oder Art der Befestigung. Dabei ist es auch wichtig, dass die Schattenspender vor schädlicher UV-Strahlung schützen. Welches Material ist also geeignet?mehr...

Düsseldorf. Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und überschwemmte Straßen: Teils heftige Unwetter mit Starkregen haben die Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen in der Nacht zum Sonntag in Atem gehalten. Besonders stark betroffen waren nach Angaben der Einsatzkräfte das Rheinland, Ruhrgebiet, der Kreis Mettmann und Rhein-Sieg-Kreis. 15 Flugzeuge, die in der Nacht am Flughafen Köln/Bonn landen sollten, wurden umgeleitet.mehr...

Bitburg/Heilbronn. Unwetter haben in Deutschland am Wochenende die Einsatzkräfte in Atem gehalten. Feuerwehren und Rettungskräfte rückten in mehreren Bundesländern zu Einsätzen aus. In Niedersachsen wurde ein Mann vom Blitz erschlagen, auch in anderen Ländern Europas gab es Tote.mehr...

Berlin. Heftige Frühlingsgewitter haben gestern Abend über Teilen Deutschlands getobt. Umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und Blitzeinschläge hielten die Retter stundenlang in Atem. Es gab auch Verletzte. Wie hoch der Schaden ist, ließ sich noch nicht schätzen. In Rheinland-Pfalz traf es den Eifelkreis Bitburg-Prüm. Das Telefonnetz fiel in manchen Orten aus, auch der Bahnverkehr war betroffen. Auch Mainz und das Umland bekamen etwas ab. Starkregen und Sturmböen lösten einen Großeinsatz aus, wie die Feuerwehr mitteilte. In Thüringen flutete das Unwetter die Innenstadt von Meiningen.mehr...

Schlaglichter

10.06.2018

Eine Tote bei Unwetter in Tschechien

Prag. In Tschechien ist bei schweren Gewittern und Starkregen mindestens eine Frau umgekommen. In Prag wurde die junge Frau am Abend tot aus der Moldau geborgen, wie die Agentur CTK unter Berufung auf die Polizei berichtete. Sie soll beim Geocaching - einer Art Schatzsuche mit Satellitennavigationsgeräten - in der Kanalisation von einer Flutwelle überrascht worden sein. Ein weiterer Teilnehmer des riskanten Spiels wurde noch vermisst. Im ganzen Land musste die Feuerwehr Keller leerpumpen und Bäume von den Straßen räumen.mehr...

Schlaglichter

09.06.2018

Verbreitete Unwetter über Deutschland

Offenbach. Hitzewarnung im Nordosten, Gefahr extremer Unwetter im westlichen und südöstlichen Bergland: Temperaturen um 30 Grad Celsius bescheren Deutschland schwülheißes Wetter mit örtlich hoher Gewitterneigung. Am heißesten wurde es am Samstag mit etwa 33 Grad in der Leipziger Tieflandsbucht, ähnlich war es im Raum Berlin, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Schon am Nachmittag entluden sich in Teilen Thüringens, Bayerns und Sachsens schwere Unwetter mit Starkregen. Unwetterwarnungen gab es auch für Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.mehr...

Köln. In Teilen Nordrhein-Westfalens ist es am Samstagnachmittag zu starken Unwettern gekommen. Besonders betroffen seien das Sauerland und das Siegerland, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes mitteilte. Dort trete zum Teil extrem heftiger Starkregen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter sowie Hagel auf. Im Laufe des Samstagabends können auch im Rest des Landes teilweise schwere Gewitter auftreten. Am Sonntag ist vor allem der Süden des Landes betroffen.mehr...

Offenbach. Schwere Gewitter mit Hagel und Regen bestimmen weiterhin das Wetter in Deutschland. Besonders in der Südhälfte kann es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in den kommenden Tagen wieder zu Unwettern kommen. „Entspannung ist erst Mitte der Woche in Sicht“, sagte ein Meteorologe des DWD in Offenbach. Denn dann schiebt sich eine Kaltfront von Nordwesten nach Deutschland und verdrängt die schwülwarme Luft allmählich. „Wie schnell das geht, ist aber noch unklar“, so der Forscher. Bis dahin entwickeln sich vor allem in den Nachmittagstunden immer wieder Unwetter mit Starkregen und Hagel.mehr...

Offenbach. Tropische Witterung über Deutschland: Meteorologen geben für den Nordosten eine Hitzewarnung aus - derweil entladen sich vor allem in den Mittelgebirgen schwere Gewitter. Abkühlung ist für kommende Woche in Sicht.mehr...

Bonn. Bahnreisende in Bonn müssen am Freitagmorgen teilweise auf den Ersatzverkehr ausweichen. Grund dafür ist ein Blitzeinschlag in einem Stellwerk in Bad Godesberg, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn auf Nachfrage mitteilte. Betroffen ist die Linie RB 30 des Unternehmens, die zwischen Mehlem und Bonn Hauptbahnhof fährt. Reisende können auf die RB 26 ausweichen. Betroffen ist auch die Linie 48 von des Unternehmens National Express. Dort können Bahnreisende auf den Busverkehr ausweichen. Laut National Express sollte die Sperrung der Strecke noch bis 12 Uhr andauern.mehr...

Stuttgart/Frankfurt. Die Wetter-Turbulenzen setzen sich fort. In Teilen von Deutschland gibt es weitere heftige Unwetter. Und auch am Wochenende bahnt sich neues Gewitter-Übel an.mehr...

Schlaglichter

08.06.2018

Schwere Unwetter in Teilen Deutschlands

Stuttgart. Flugausfälle in Stuttgart und Frankfurt, überflutete Straßen und Keller: Im Südwesten, in Hessen und Nordrhein-Westfalen haben am Donnerstagabend wieder heftige Unwetter gewütet. Am Stuttgarter Flughafen war über Stunden die Abfertigung eingestellt. Passagiere und Mitarbeiter hatten am Abend in Flugzeugen, Fahrzeugen oder im Gebäude gewartet. Mehrere Flüge waren annulliert worden. In Stuttgart wurden Straßen, Keller und Unterführungen überflutet, teilte die Polizei mit.mehr...

Frankfurt. Wieder haben Unwetter im Süden und Südwesten, in Hessen und in Nordrhein-Westfalen gewütet. Teilweise wurde sogar der Flug- und Bahnverkehr lahmgelegt. Starkregen und Gewitter ließen außerdem vielerorts Keller volllaufen und überschwemmten Straßen. Am Flughafen Frankfurt fielen rund 180 Flüge aus. Im Hauptbahnhof der Stadt musste ein Teil der Gleise wegen Wassers gesperrt werden. In Stuttgart wurde am Abend die Flugabfertigung eingestellt. In NRW traf es vor allem das Sauerland, das Ruhrgebiet und das Rheinland.mehr...

Paderborn. Bei brütender Hitze haben Eltern in Paderborn ihr vier Monate altes Baby im Auto zurückgelassen. Die Polizei schlug eine Scheibe des Wagens ein, um das Kind zu befreien. Der Säugling schwitzte stark und kam in ein Krankenhaus. Ein Zeuge hatte das kleine Mädchen in dem Auto bemerkt. Seine Eltern hatten den Wagen laut Polizei in der Mittagshitze auf dem Parkplatz eines Möbelhauses abgestellt. Auf Durchsagen in dem Geschäft reagierten sie nicht und seien erst kurz vor Eintreffen des Krankenwagens erschienen. Gegen die Eltern wird nun ermittelt.mehr...

Essen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Teile Nordrhein-Westfalens vor dem nächsten Unwetter gewarnt. Betroffen seien etwa Gummersbach und der Rheinisch-Bergische Kreis sowie Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis. Hier könne es am Donnerstagnachmittag zu schweren Gewittern kommen. Auch das Sieger- und Sauerland kann es treffen, wie der DWD mitteilte.mehr...

Aurich. Unwetter führen immer wieder zu größeren Schäden. Eigentümer müssen dabei besonders aufmerksam sein: Prüfen sie ihre Immobilie nicht richtig, müssen sie unter Umständen beim nächsten Sturm für die Schäden am Nachbargebäude aufkommen.mehr...

Reise und Tourismus

06.06.2018

Deutsche Küsten erwärmen sich

Hamburg. Die Ostsee lockt mit warmen Wassertemperaturen von zum Teil über 20 Grad. Wem das nicht zum Baden reicht, der kann zum Mittelmeer reisen, zum Beispiel nach Antalya oder Rimini.mehr...

Berlin. Wer an Diabetes erkrankt ist, sollte im Sommer spezielle Vorsorge treffen. Denn trotz warmer Temperaturen muss ein Insulinpen immer kühl gelagert werden. Unterwegs hilft daher nur die Kühltasche.mehr...

Frankfurt/Main. In der Sommerhitze kann es nicht nur in vielen Wohnungen, sondern auch im Keller stickig werden. Beim Lüften der Kellerräume sollte man aber auf den richtigen Zeitpunkt achten.mehr...

Münster. Landwirte wollen den extremen Wetterlagen wie Hitze im Frühjahr oder Unwettern im Sommer mit Investitionen insbesondere in Bewässerungstechnik und Hagelnetzen trotzen. „Es wird mehr danach gefragt und mehr investiert“, sagte der Sprecher der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Bernhard Rüb, der Deutschen Presse-Agentur. Bewässerung sei ein Thema, das von Wasservorkommen über das Recht, Wasser zu entnehmen bis hin zu Brunnen und der eigentlichen Bewässerungstechnik reiche. Eine große Nachfrage gebe es für Hagelschutznetze sowie für Versicherungen.mehr...

Berlin. Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.mehr...

Paris. In Frankreich gehen weiter schwere Gewitter und Starkregen nieder. In der Normandie wurde am Dienstag ein Autofahrer tot in seinem Fahrzeug gefunden. Das Auto soll auf einer überfluteten Straße umgestürzt sein. Für das Département Eure gab der Wetterdienst Météo-France eine besondere Starkregen-Warnung heraus. Die Bewohner von 15 weiteren Départements in der Mitte und im Südwesten des Landes wurden wegen Gewittern zu besonderer Vorsicht aufgefordert.mehr...

Reise und Tourismus

05.06.2018

Japan kämpft mit mörderischer Sommerhitze

Tokio. Die Menschen auf Tokios glühenden Straßen schwitzen um die Wette, Abgase wabern bleischwer in der feuchtschwülen Luft, während die Klimaanlagen heiß laufen. Für Japan-Reisende ist im Sommer Vorsicht geboten. Worauf sie im Land der aufgehenden Sonne achten sollten.mehr...

Offenbach. Blauer Himmel und überwiegend Freibadwetter sind dank Hoch „Xaver“ in den nächsten Tagen fast überall in Deutschland angesagt. Nur im äußersten Süden Deutschlands sei mit einzelnen Schauern und Gewittern zu rechnen, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).mehr...

Essen. Nach der Wiedereröffnung der lange massiv belasteten Ruhr für den Badebetrieb in Essen 2017 ermöglicht jetzt ein neues Bewertungssystem der Wasserqualität deutlich mehr Badetage. Seit dem Saisonbeginn am 6. Mai sei das Baden bereits an 22 Tagen möglich gewesen, sagte ein Sprecher des Betreibers der Badestelle am Baldeneysee. Vor 2017 hatte dort wegen starker Schadstoffbelastungen 46 Jahre lang ein generelles Badeverbot gegolten. 2017 wurde das Baden nur an 47 Tagen erlaubt, weil es vor allem nach starken Regenfällen noch Bedenken in Sachen Wasserqualität gab. Inzwischen würden die Behörden aufgrund guter Erfahrungen im Vorjahr mehr Badetage zulassen, hieß es.mehr...

Berlin. Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.mehr...

Kleinblittersdorf. Ein Reisebus mit einer Seniorengruppe hat gezielt den vom Unwetter besonders stark verwüsteten Ort Kleinblittersdorf angesteuert. Anstatt bei den Aufräumarbeiten zu helfen, sei die Gruppe „seelenruhig“ durch den Ort geschlendert und habe sich zum Kaffeetrinken niedergelassen, teilte die Polizei in Saarbrücken mit. Eine Anwohnerin, die den Busfahrer und die Reiseleiterin ansprach, habe erfahren, dass der Bus die Reisegruppe eigentlich in die Eifel bringen sollte, die Reiseleitung ihn jedoch spontan in das Katastrophengebiet umdisponiert habe.mehr...

Düsseldorf/Essen/Soest. Nach heftigen Überschwemmungen und zahlreichen Störungen im Bahnverkehr hat sich die Wetterlage in Nordrhein-Westfalen wieder deutlich beruhigt. In Soest pumpte die Feuerwehr am Samstagmorgen noch mehrere Keller leer, wie ein Sprecher mitteilte. „Ansonsten steht heute Großreinemachen auf dem Programm“, sagte er. Soest war am Freitag besonders von starken Regenfällen betroffen. Straßen wurden überflutet, zahlreiche Keller liefen teils bis zur Decke voll. Verletzt wurde niemand.mehr...

Bitburg. Nach der Aufregung um die angeblich ausgebrochenen Raubkatzen eines Zoos in der Eifel besichtigen Experten die Schäden an den Gehegen. „Im Moment gehen wir davon aus, dass die Tiere bleiben können“ sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld, Andreas Kruppert, der Deutschen Presse-Agentur. Der Zoo bleibt aber bis auf weiteres geschlossen. Anwohner waren gestern gewarnt worden: Zwei Löwen, zwei Tiger und ein Jaguar seien aus ihren überschwemmten Gehegen ausgerissen. Als das Wasser sank, kam die Entwarnung: Die Tiere hatten ihre Gehege nicht verlassen, sondern sich nur versteckt.mehr...

Bitburg. Unwetter haben in der Eifel einen Zoo verwüstet. Ausgebrochen waren die Tiere zwar nicht. Aber es stand zu befürchten, dass sie verlegt werden müssen, weil die Zäune nicht mehr sicher sein. Am Samstag gab es dann zum zweiten Mal Entwarnung.mehr...

Düsseldorf. Temperaturen um die 30 Grad schon Ende Mai - darunter leiden auch Tausende Patienten in den Krankenhäusern. Für Klimaanlagen fehlt das Geld. Nächste Woche soll es landesweit wieder heißer werden.mehr...

Offenbach. Flüge fallen aus, Keller laufen voll, Fahrbahndecken platzen auf: Das Wetter hat in den vergangenen Tagen fast überall in Deutschland Spuren hinterlassen. Wie geht es weiter?mehr...

Schlaglichter

02.06.2018

Hitze lässt Autobahnen bröckeln

Berlin. Die Hitzewelle der vergangenen Tage mit teilweise mehr als 30 Grad hat bei einer Reihe von Straßen in Deutschland Schäden hinterlassen. Betroffen ist unter anderem die Autobahn 1 zwischen Bad Oldesloe und dem Autobahnkreuz Bargteheide. Dort mussten alle drei Spuren sowie der Standstreifen saniert werden. Auch auf der A10 bei Berlin war Mitte der Woche die Fahrbahn aufgrund der großen Hitze aufgeplatzt - ein Blow-up genanntes Phänomen. Nach einem Hitzeschaden auf der A9 in Sachsen-Anhalt fuhren Autobahnmeisterei und Polizei gestern rund um die Uhr Streife auf dem betroffenen Abschnitt.mehr...

Berlin. Wegen starken Unwetters haben die Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel den regulären Flugbetrieb zeitweise eingestellt. In Schönefeld gab es zwischen 17.45 Uhr und etwa 20.00 Uhr aus Sicherheitsgründen keine Abfertigung von Maschinen. Maschinen, die bereits Passagiere und Gepäck aufgenommen hatten oder kurz vor dem Unwetter gelandet waren, mussten warten. Auf dem Flughafen Tegel wurde die Abfertigung um 19.45 Uhr eingestellt.mehr...

Wuppertal. Überflutete Gebäude, unterspülte Straßen, zerstörte Gehwege: Die Reparatur- und Sanierungsarbeiten werden in Wuppertal nach dem Unwetter noch lange dauern. Die Stadt fordert finanzielle Hilfe von der Landesregierung. Diese sagt Unterstützung zu.mehr...

Soest/Düsseldorf. Das Wetter hat sich noch einmal über NRW ausgetobt: Regenmassen blockierten Straßentunnel und Autobahnen, Blitze schlugen ein, die Bahn hatte Probleme. In Soest wurden Teile der Altstadt überschwemmt. Am Wochenende soll es nun endlich Beruhigung geben.mehr...

Bitburg. Heftige Gewitter mit Starkregen setzen ein Zoogelände in der Eifel unter Wasser. Über Stunden ist unklar, wo fünf Raubkatzen abgeblieben sind. Dann findet man sie - in ihren Gehegen versteckt.mehr...

Bitburg. Heftige Gewitter mit Starkregen setzen ein Zoogelände in der Eifel unter Wasser. Über Stunden ist unklar, wo fünf Raubkatzen abgeblieben sind. Dann findet man sie - in ihren Gehegen versteckt.mehr...

Beruf und Bildung

01.06.2018

Ab 26 Grad ist es im Büro zu warm

Berlin. An heißen Tagen macht die Wärme auch vor dem Büro nicht halt. Aber müssen Arbeitnehmer jede Temperatur ertragen? Wann muss der Arbeitgeber eingreifen?mehr...

Hintergründe

01.06.2018

Mai ähnlich warm wie im Rekordjahr 1889

Offenbach. Wonnemonat Mai? Ja, aber ... Der Mai 2018 war so warm wie seit fast 130 Jahren nicht mehr. Doch auch Blitz, Donner und Fluten gehörten zum Wetter-Repertoire.mehr...

Offenbach. Blitze, Hagel, Starkregen - Unwetter haben in den vergangenen Tagen vielerorts Schäden angerichtet. Über solche Wetterlagen informiert der Deutsche Wetterdienst (DWD) regelmäßig und gibt im Ernstfall auch amtliche Unwetterwarnungen heraus.mehr...

Saarbrücken. Der Mai hat sich mit Unwettern verabschiedet und auch zum Junibeginn bleibt es ungemütlich. Nach Unwettern der vergangenen Tage erwartet der Deutsche Wetterdienst auch heute im Westen und Norden teils kräftige Gewitter. In der Nacht setzten Gewitter im Saarland und in Rheinland-Pfalz Straßen und Keller unter Wasser. Auch über Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zogen Unwetter. Verletzte wurden bisher keine gemeldet.mehr...

Berlin. Es ist wie verhext: in einigen Teilen des Landes fällt bei Unwettern sturzartiger Regen, in anderen bleibt es knochentrocken. Sarah Kuttner benötigt nun einen Profi für Bewässerung.mehr...

Berlin. Moderatorin Sarah Kuttner verzweifelt wegen der Trockenheit im Berliner Umland. „Der Rasen macht mich wahnsinnig“, twitterte sie. „Empfehlungen für professionelle und freundliche Firmen, spezialisiert auf Gartenberegnungssysteme bitte gern an mich.“ Mit nur 95 Litern pro Quadratmeter war Brandenburg bislang in diesem Jahr das trockenste aller Bundesländer. In Berlin fielen 105 Liter pro Quadratmeter. Die Trockenheit macht auch den Brandenburger Wäldern zu schaffen, wo es immer wieder zu Bränden kommt.mehr...

Schlaglichter

01.06.2018

Unwetter trifft weite Teile Bayerns

München. Starkregen und Gewitter haben in der Nacht auch in Teilen Bayerns Keller volllaufen lassen und Straßensperrungen verursacht. In Oberfranken lösten sich Schlammlawinen und rutschten auf Straßen. Teile einer Kreisstraße wurden weggespült. In der Nacht hatte es auch in anderen Teilen Deutschlands Unwetter gegeben. Im Saarland und Rheinland-Pfalz wurden Straßen und Keller überflutet.mehr...

Essen. In Nordrhein-Westfalen muss auch am Freitag mit starken Gewittern gerechnet werden. Der Deutsche Wetterdienst in Essen veröffentlichte am Freitagmorgen eine entsprechende Warnung. In den frühen Morgenstunden ziehe das Gewitter von Aachen bis Düsseldorf und komme dann Richtung Norden zum Ruhrgebiet. Betroffen sei auch das Münsterland. Dabei könne es zu Starkregen mit bis zu 35 Litern pro Stunde und Quadratmeter kommen. „Das wird nicht so viel Regen wie in den vergangenen Tagen sein, es kann aber trotzdem die Kanalisation von Großstädten überlasten“, erklärte ein Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst. Erst in der Nacht zum Samstag werde die Luft trockener, und die Unwetter würden nachlassen.mehr...

Berlin. Das Sommerwetter lockt viele zur Eisdiele: Im Moment sei die Saison sehr gut, aber sie sei später gestartet, sagt Annalisa Carnio, Sprecherin der Union der italienischen Speiseeishersteller in Deutschland. „Der Winter war lang, auch regnerisch bis Ende April. Und dann war es auf einmal Sommer.“ Die Kugelpreise liegen laut Carnio je nach Lage, Dorf oder Großstadt, Mieten und Betriebskosten etwa zwischen 80 Cent und 1,80 Euro.mehr...

Saarbrücken/Tier/Offenbach. Starker Regen und Gewitter richten vielerorts Verwüstungen an. Zuletzt trifft es vor allem das Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Ein Raubtier-Zoo gerät unter Wasser. Besucher des „Rock am Ring“-Festivals müssen sich auf Unwetter einstellen.mehr...

Schlaglichter

01.06.2018

Unwetter im Saarland und Rheinland-Pfalz

Saarbrücken. Ein Unwetter hat in der Nacht im Saarland und Rheinland-Pfalz Straßen sowie Keller unter Wasser gesetzt. Die Polizei berichtet von wegschwimmenden Autos und unterspülten Straßen. In Kleinblittersdorf stürzte eine Brücke ein. Die Autobahn 1 wurde auf der Höhe Riegelsberg gesperrt, die Autobahn 620 auf der Höhe Saarbrücken. In Morbach in Rheinland-Pfalz schlug ein Blitz in eine Kapelle ein. Die Turmspitze fing Feuer. Das Gebäude selbst brannte aber nicht ab. Verletzte gab es nach vorläufigen Informationen keine.mehr...

Berlin. Während der Norden und Osten weiter schwitzen, hat es im Westen und in der Mitte Deutschlands wieder gekracht. Gewitter mit Starkregen setzten in Hessen Straßen und Keller unter Wasser, kleinere Hänge kamen ins Rutschen. Verletzt wurde laut Polizei niemand. Ein ähnliches Bild bot sich in einigen Orten in Rheinland-Pfalz und im Münsterland. Morgen dürften der Norden und Osten weitgehend von Gewittern verschont bleiben. Tiefdruckgebiet „Wilma“ bringt aber bis einschließlich Samstag immer wieder Schauer und örtliche Gewitter, wie der Deutsche Wetterdienst ankündigte.mehr...

Borken. Starkregen und Hagel haben am Nachmittag in mehreren Orten im Münsterland für vollgelaufene Keller und überflutete Straßen gesorgt. In Gronau und Ahaus mussten einzelne Straßen gesperrt werden, weil sie überschwemmt waren, wie ein Sprecher der Kreispolizei Borken sagte. In Schöppingen seien durch die großen Wassermassen Gullydeckel hochgedrückt worden. Für die Region besteht derzeit noch eine Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes.mehr...

Berlin. „Wilma“ macht, was sie will: Das ausgedehnte Tiefdruckgebiet verharrt mit subtropischer Luft über Deutschland und sorgt weiterhin fast überall für schwere Unwetter.mehr...

Offenbach. Warme Luftmassen aus subtropischen Gefilden halten Mitteleuropa weiterhin im Schwitzkasten und sorgen für Unwetter. Das ausgedehnte Tiefdruckgebiet „Wilma“ bringe bis einschließlich Samstag immer wieder Schauer und örtliche starke Gewitter, kündigte der Deutsche Wetterdienst an. Starkregen, Hagel und Sturmböen seien keine Seltenheit. Dabei steigen die Temperaturen vielerorts auf mehr als 30 Grad. Morgen bleiben voraussichtlich nur der äußerste Norden, Nordosten und das Alpenvorland vor Gewittern verschont. Vor allem den Südwesten und die Mitte Deutschlands erwarten kräftige Unwetter.mehr...

Essen. Das Wetter kommt noch nicht zur Ruhe: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vom Donnerstag sind Unwetter über Nordrhein-Westfalen weiterhin jederzeit und überall im Land möglich. Erneut haben die Meteorologen für die nächsten Tage eine Warnung ausgesprochen. Demnach können am Feiertag vielerorts heftige Gewitter mit viel Regen niedergehen. Ein Schwerpunkt sei eine Linie zwischen Münsterland, Ostwestfalen und Sauerland, sagte Meteorologin Ulrike Zinkner auf Anfrage. Dort sei die Wahrscheinlichkeit von Unwettern mit kräftigen Schauern und starken Böen am größten.mehr...

Offenbach. Wonnemonat Mai? Ja, aber ... Der Mai 2018 war so warm wie seit fast 130 Jahren nicht mehr. Doch auch Blitz, Donner und Fluten gehörten zum Wetter-Repertoire.mehr...

Freiburg. Ein Blitz hat in einer Freiburger Therme in einen Sonnenschirm eingeschlagen und zwei Männer verletzt. Laut Polizei hatte sich ein 48 Jahre alter Gast im Außenbereich der Saunaanlage in Baden-Württemberg unter dem Schirm aufgehalten. Ein 55 Jahre alter Mitarbeiter wollte ihn wegen des Gewitters dazu bewegen, ins Gebäude zu gehen. Genau in diesem Moment sei der Blitz in den Sonnenschirm eingeschlagen und habe dabei auch die Männer getroffen. Beide seien jedoch derzeit in einem stabilen Zustand, hieß es weiter. Sie seien in ein Krankenhaus gebracht worden. Lebensgefahr bestehe aber nicht.mehr...

Schlaglichter

30.05.2018

Mai-Wetter kratzt am Rekord von 1889

Offenbach. Trotz heftiger Turbulenzen vor allem in den letzten Tagen war der Mai 2018 rekordverdächtig heiß - so warm wie in Deutschland zuletzt vor fast 130 Jahren. Nach der vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) lag die Durchschnittstemperatur von 16 Grad satte 3,9 Grad über dem Durchschnittswert der Vergleichsperiode. Damit sei der Monat ähnlich warm gewesen wie der Mai 1889, der bisher als der Rekordhalter gilt, hieß es beim DWD. In Hamburg und Schleswig-Holstein war er sogar der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881.mehr...

Coesfeld. Weil Flüsse und Bäche im Kreis Coesfeld so wenig Wasser führen, hat die Untere Wasserbehörde zu Sparsamkeit aufgerufen. Die Pegel der Stever und ihrer Nebenflüsse seien so stark gesunken, dass unverzüglich kein Wasser mehr für den privaten Gebrauch abgeschöpft werden darf, etwa zum Bewässern von Gärten oder zum Rasensprengen. Auch wer über eine gesonderte Erlaubnis verfüge, Wasser über diesen sogenannten Gemeingebrauch hinaus zu entnehmen, sei aufgefordert, die Mengen auf ein Minimum zu reduzieren, teilte der Landrat am Mittwoch mit.mehr...

Offenbach. Blitz und Donner, Hagel und Sturzfluten - heftige Unwetter sind derzeit der „Blockade“ des Tiefs „Wilma“ durch ein Hoch über dem Nordmeer geschuldet.mehr...

Bauen und Wohnen

30.05.2018

Das Haus gegen Starkregen absichern

Bonn. Der Sommer kündigt sich mit starken Unwettern an. Vor allem Starkregen führt vielerorts zu Überflutungen. Was Hausbesitzer tun können, um sich vor den Folgen zu schützen:mehr...

Berlin. Wer unter der Sommerhitze leidet, freut sich meist über einen eisgekühlten Drink. Doch dieser ist bei hohen Temperaturen nicht die beste Wahl. Effektiver ist ein warmer Pfefferminztee.mehr...

Reise und Tourismus

30.05.2018

Überschwemmungen auf Kuba behindern Reiseverkehr

Havanna. Aktuell rät das Auswärtige Amt von Reisen in einige Regionen Kubas ab. In mehreren Provinzen des Landes behindern starke Überschwemmungen Straßen- und Bahnverkehr.mehr...

München. 2017 war ein Katastrophenjahr für die Karibik und die Ostküste der USA: Hurrikans verursachten so schwere Schäden wie nie zuvor. In diesem Jahr könnte es etwas friedlicher zugehen.mehr...

Wuppertal. Großes Aufräumen ist nach den heftigen Unwettern in mehreren Regionen Deutschlands angesagt. Noch am Morgen waren Polizei und Feuerwehr vielerorts im Einsatz um vollgelaufene Keller leerzupumpen. Mit dem Blick auf ganz Deutschland erklärt der Wetterdienst: „Es ist keine Entspannung in Sicht.“ Vom Nordwesten bis in den Osten und Südosten sowie lokal im Südwesten werde es teils wieder kräftige Schauer und Gewitter geben: „Es wird wieder krachen“, hieß es.mehr...

Schlaglichter

30.05.2018

Aufräumen nach dem Unwetter in NRW

Wuppertal. Nach den teils heftigen Unwettern in Nordrhein-Westfalen sind Polizei und Feuerwehr vielerorts noch im Einsatz. „Wir müssen die Keller leer bekommen“, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Feuerwehr am Morgen. Knapp 550 Feuerwehrleute seien in der Stadt im Einsatz, viele davon bereits seit mehr als 15 Stunden. Wie bereits am Abend und in der Nacht müssten Keller leergepumpt und Straßen freigeräumt werden. Das Unwetter hatte in Wuppertal erhebliche Schäden angerichtet. Wassermassen drangen nach Polizeiangaben unter anderem in ein Wuppertaler Einkaufszentrum ein.mehr...

München. Nach den Rekordschäden durch Hurrikans 2017 erwarten Klimaforscher in diesem Jahr weniger tropische Wirbelstürme im Nordatlantik. Den Prognosen mehrerer Forschungsinstitute zufolge ist eine eher durchschnittliche Hurrikan-Saison zu erwarten, wie die Klimaexperten beim Rückversicherer Munich Re erläuterten. Im langjährigen Mittel bilden sich vor den Küsten der Karibik und der USA im Sommer und Frühherbst 6,3 Wirbelstürme pro Saison. Die Hurrikan-Saison beginnt alljährlich Anfang Juni. 2017 hatten sich zehn, teils verheerende Hurrikans gebildet.mehr...

Oberhausen. Bei einem Blitzeinschlag in Oberhausen ist eine Frau leicht verletzt worden. Sie hielt sich nach Angaben der Feuerwehr Oberhausen am Dienstagnachmittag im Freien auf, als in der Nähe der Blitz einschlug. Sie wurde zwar nicht direkt getroffen, kam aber anschließend ins Krankenhaus. Zuvor hatte die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) darüber berichtet. Oberhausen war wie zahlreiche andere Städte in Nordrhein-Westfalen am Dienstag von einem heftigen Unwetter betroffen.mehr...

Schlaglichter

30.05.2018

Aufräumarbeiten nach heftigen Unwettern

Wuppertal. Nach den heftigen Unwettern vom Dienstag gehen vielerorts die Aufräumarbeiten weiter. Besonders heftig getroffen hat es die Regionen rund um Wuppertal und Aachen in Nordrhein-Westfalen. In Wuppertal kippte unter anderem das Dach einer Tankstelle mit einer Seite auf den Boden. In Bad Gandersheim in Niedersachsen überflutete heftiger Regen die Straßen. Auch in Nord- und Mittelhessen stand das Wasser in den Straßen, Keller liefen voll. Gleiches Bild in Unterfranken in Bayern.mehr...

Essen. Heftige Unwetter haben in Nordrhein-Westfalen erhebliche Schäden angerichtet - vor allem in den Regionen Wuppertal und Aachen. In Wuppertal knickte das Dach einer Tankstelle ein und beschädigte mehrere Autos. Außerdem stürzte das Dach eines Universitätsgebäudes ein. Offenbar wurden durch die Unwetter aber nur einige Menschen leicht verletzt. Straßen glichen durch den heftigen Regen teils eher Flüssen. In Aachen fiel in einem Stadtteil der Strom aus. Die Feuerwehr wird auch in der Nacht noch im Einsatz sein.mehr...

Solingen. Nach einem heftigen Unwetter hat die Feuerwehr in Solingen vor Hochwasser in der Wupper gewarnt. In Unterburg und Wipperkotten wurde die Bevölkerung am Dienstagabend aufgerufen, Häuser zu sichern und sich in höher gelegenes Gelände zu begeben. „Die Wupper steht hoch“, sagte auch eine Sprecherin der Stadt Wuppertal. Weitere Informationen gab es zunächst nicht.mehr...

Offenbach/Lingen. So heiß wie am Dienstag war es in Deutschland in diesem Jahr noch nie: Im niedersächsischen Lingen wurde mit 34,2 Grad die bisher höchste Temperatur für 2018 erreicht, wie eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach sagte. Ebenfalls sehr heiß war es in Genthin (Sachsen-Anhalt) mit 33,7 Grad. Die Hitze wurde von teils heftigen Unwettern begleitet.mehr...

Bornstraße am Hannibal I war gesperrt

Unbekannte Flüssigkeit in Friseursalon löst Großalarm aus

Solebad Werne gibt Vorschau auf die Eintrittspreise

Was würden Sie zahlen, um im neuen Solebad schwimmen zu gehen?

rnNach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule

Wie Lehrer mit Gewalt an Schulen umgehen