Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Autoversicherer wollen Dashcams bei Unfällen nutzen

Wetterdienst kündigt Unwetter an, Star-Wars-Premiere, Ghost Bikes

NRW Autoversicherungen wollen nun auch Dashcams nutzen, um Unfälle aufzuklären - das könnte auch Vorteile für Versicherten haben. Eine Messerstecherei in Herne, „Ghost Bikes“ in NRW, die Star-Wars-Premiere in Cannes, der Beginn des Ramadan und Unwetter in NRW: Hier ist das Morgen Update.

Das Wetter:

Heute wird es weniger freundlich als gestern: Es ist stark bewölkt, oft schauert es und es gibt kurze Gewitter. Der Wetterdienst warnt ab Mittag vor örtlichem Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die Hagelkörner sollen bis zu zwei Zentimeter dick werden können.

Der Verkehr

 

Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert

  • Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zu Minikameras im Auto werden vermutlich nun auch die Versicherungen auf die Technik zurückgreifen. Es sei davon auszugehen, dass die Autoversicherer künftig Dashcam-Aufnahmen nutzen werden, um die Aufklärung von Unfällen zu erleichtern. Das sagte der Leiter der Abteilung Kraftfahrtversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Tibor Pataki, der dpa. Eine denkbare positive Folge könne zum Beispiel sein, dass Kunden ihren Rabatt bei der Versicherung trotz eines Unfalls möglicherweise behalten dürfen.

rnWie die Polizei Unfallursachen findet

Warum ein Schulbus gegen die Hauswand krachte

Dortmund Ein Dortmunder Schulbus kracht im Februar mit 38 Kindern gegen eine Hauswand. Wie kann das passieren? Diese Frage stellt sich die Polizei, rekonstruiert den Unfall und liefert einen Verdacht. In zehn Schritten zur Unfallursache.mehr...

  • Nach einer Messerstecherei in einem Fitnessstudio in Herne hat die Polizei drei Männer festgenommen. Zweider Männer waren mit Messern aufeinander losgegangen, einer der Beteiligten wurde schwer an der Schulter verletzt und musste im Krankenhaus operiert werden. Die anderen beiden Männer erlitten leichte Verletzungen. Die Hintergründe des Falls sind noch unklar.
  • Euphorische Fans und junge Helden aus einer weit entfernten Galaxie: Der neue „Star Wars“-Film hat am Abend Premiere beim Filmfest im südfranzösischen Cannes gefeiert. Zur Galavorstellung im Festivalpalast kam das gesamte Team um Regisseur Ron Howard. Der US-Amerikaner Alden Ehrenreich spielt in „Solo: A Star Wars Story“ den jungen Han Solo, bevor dieser zu den Rebellen kommt. „Solo: A Star Wars Story“ kommt nächste Woche Donnerstag in die Kinos.

  • Nordkoreas Staatsführung hat es kategorisch abgelehnt, das Atomwaffenarsenal des Landes im Gegenzug für Wirtschaftshilfen aufzugeben. Auch werde das geplante Gipfeltreffen mit Präsident Donald Trump nicht zustandekommen, wenn die USA weiter einseitig darauf bestünden, dass Nordkorea sein Atomprogramm aufgibt. Das sagte Nordkoreas Vize-Außenminister Kim Kye Gwan laut staatlicher Nachrichtenagentur KCNA. Die USA wollten sein Land politisch in die Enge treiben. Der Gipfel zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump ist am 12. Juni in Singapur geplant.
  • Der iranische Außenminister Mohamed Dschawad Sarif hat sich nach Spitzengesprächen in Brüssel optimistisch gezeigt, dass das internationale Atomabkommenmit dem Iran trotz des Rückzugs der USA Bestand haben kann. „Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte Sarif nach einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Der Iran fordert von den Europäern Garantien für den Erhalt der wirtschaftlichen Vorteile.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • Zu Rad-Korsos unter dem Motto „Ride of Silence“ werden am Abend in NRW mehrere hundert meist weiß gekleidete Teilnehmer erwartet. Hintergrund der Aktion ist laut Fahrrad-Club ADFC das Gedenken an im Straßenverkehr schwer verletzte oder getötete Radfahrer. An den Unfallorten werden weiß angestrichene sogenannte „Geisterräder“ abgestellt, die dauerhaft erinnern und auf Unfallschwerpunkte hinweisen sollen. Während der gesamten Fahrt sollen alle Teilnehmer schweigen. Aktionen sind zeitgleich unter anderem in Essen, Dortmund, Bonn und Aachen geplant.

Mahnmal für getöteten Radfahrer in Lünen

Am „Ghost Bike“ scheiden sich die Geister

Lünen Radfahrer in Lünen stellen am Mittwoch ein „Ghost Bike“ an der Kurler Straße auf. Das Mahnmal für einen getöteten Radfahrer sorgt schon vorher für hitzige Diskussionen und Schuldzuweisungen. In Köln, Essen, Dortmund, Bonn und Aachen wollen am Abend mehrere Hundert weiße Radfahrer schweigend demonstrieren.mehr...

  • Für viele gläubige Muslime beginnt der Fastenmonat Ramadan begonnen. Die Islamverbände laden wieder allabendlich in die Moscheegemeinden ein. Allein in der Zentralmoschee in Köln könnten täglich rund 1000 Besucher zum gemeinsamen Fastenbrechen Iftar kommen, wie die Ditib als größte Islam-Organisation in Deutschland mitteilte. Der Ramadan dauert diesmal bis zum 14. Juni. Gläubige Muslime verzichten von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Sex.
  • Bei einer Auktion kommen wertvolle Stücke aus dem Nachlass von Kardinal Joachim Meisner unter den Hammer. Der Erlös soll vollständig der Kardinal-Meisner-Stiftung zugute kommen. Bei dem wichtigsten Stück der Auktion im Kölner Kunsthaus Lempertz handelt es sich um einen kleinen gotischen Altar aus der Toskana. Meisner galt als Kunstliebhaber, auch wenn er etwa das Gerhard-Richter-Fenster im Kölner Dom als zu beliebig kritisierte. Viele Kunstwerke erwarb es selbst, weitere wurden ihm im Laufe seines Lebens geschenkt.
  • Der Prozess um den Hungertod eines Zweijährigen und die Unterernährung seiner jüngeren Schwester wird heute vor dem Landgericht Arnsberg fortgesetzt. Die Anklage wirft der zehnfachen Mutter im Fall des Jungen Körperverletzung mit Todesfolge, im Fall der damals neun Monate alten Schwester gefährliche Körperverletzung durch Unterlassen vor.
  • Nach dem Rücktritt von NRW-Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) sieht die Opposition im Landtag weiteren Aufklärungsbedarf. SPD und Grüne fordern, dass Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) heute offene Fragen beantwortet. Ungeklärt sei vor allem, wann die Staatskanzlei wusste, dass es doch keinen Hacker-Angriff auf das private TV-Netzwerk von Schulze Föcking gab.
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs beraten heute Abend in Sofia über ihre Antwort auf die jüngsten Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump. Dabei geht es um Trumps Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran und die angedrohten US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU. Auch die Gewalt im Gazastreifen nach der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem soll Thema sein. Bei allen drei Themen stimmt die EU nicht mit der US-Regierung überein.
  • Ab wann ist ein Schulweg so gefährlich, dass eine Grundschülerin ihn nicht zu Fuß zurücklegen darf? Darüber entscheidet heute das Oberverwaltungsgericht in Münster. Geklagt hatten Eltern eines Mädchens aus Wegberg im Kreis Heinsberg. Sie möchten, dass die Stadt ihnen die Busfahrkosten für ein Schuljahr ersetzt. Die Eltern argumentieren, dass die Strecke schlecht beleuchtet und wenig verkehrssicher sei. Zudem fürchten sie, ihr Kind könnte Opfer sexueller oder gewaltsamer Angriffe werden.
  • Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verhandelt ab heute zwei Tage lang darüber, ob der Rundfunkbeitrag für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zulässig ist. Die Richter prüfen dazu vier Beschwerden: Drei Privatpersonen sowie der Autovermieter Sixt wehren sich gegen den Beitrag, der seit 2013 in seiner jetzigen Form erhoben wird.
  • Gegen die Einstufung eines Albums als jugendgefährdend will sich Rapper Bushido zur Wehr setzen. Das Oberverwaltungsgericht Münster verhandelt heute, ob das Werk „Sonny Black“ des Rappers zu Recht auf der Liste für jugendgefährdende Medien steht. Es darf deshalb derzeit nicht an Minderjährige verkauft werden.

Hier geht es zum täglichen Update von Borussia Dortmund.


Heute vor...


... 10 Jahren ist die Mehrzahl der 2300 Bochumer Nokia-Beschäftigten zum letzten Mal durchs Werkstor gegangen. Das Unternehmen verlagerte die Handy-Produktion nach Ungarn und Rumänien.

Das ist in den sozialen Netzwerken los:

Ein Kleid aus Star-Wars-Fuguren und der Protest gegen israelische Angriffe auf Palestinänser - der Kontrast bei der Premiere in Cannes war groß.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Panorama

Mieter nach Hausexplosion in Wuppertal unter Verdacht

Wuppertal. Eine heftige Explosion hat in Wuppertal ein Wohnhaus zerstört und fünf Menschen schwer verletzt. Nun der schlimme Verdacht: Möglichwerweise wurde das Unglück bewusst herbeigeführt.mehr...

Gefährder festgenommen

Ex-Leibwächter von Osama Bin Laden in Bochum festgenommen

Bochum Seit Jahren lebte der ehemalige Leibwächter des getöteten Terrorchefs Osama bin Laden in Bochum. Jetzt hat ihn die Polizei festgenommen und hat bereits weitere Pläne.mehr...

Panorama

Drama in Thailand: Fußballmannschaft in Höhle eingeschlossen

Bangkok. Seit zwei Tagen gibt es kein Lebenszeichen von einer thailändischen Fußballmannschaft. Dennoch haben die Helfer die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Die Suche in einer überfluteten Höhle ist ein Rennen gegen die Zeit.mehr...

Panorama

Fall Sophia L.: Deutsche Ermittler in Spanien eingetroffen

Bayreuth/Madrid. Im Fall der verschwundenen Tramperin Sophia L. sind mehrere deutsche Polizeibeamte in Spanien angekommen. Zwei Ermittler der Kriminalinspektion Bayreuth seien am späten Vormittag in Spanien gelandet, sagte ein Polizeisprecher in Bayreuth.mehr...

Panorama

Lebenslange Haft für Morde an Prostituierten

Nürnberg. Wegen Mordes an zwei Prostituierten ist ein 22-jähriger Mann in Nürnberg zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Nürnberg-Fürth ordnete zudem die anschließende Sicherungsverwahrung an.mehr...

Explodiertes Wohnhaus

Wuppertaler soll seine Gasleitung manipuliert haben

Wuppertal Nach der verheerenden Explosion in Wuppertal scheint die Ursache festzustehen: Einer der Bewohner soll sich an den Gasleitungen zu schaffen gemacht haben, um seinem Leben ein Ende zu setzen. Er riskierte aber auch das Leben vieler Nachbarn.mehr...