Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Wie Anleger von Dividenden profitieren

Düsseldorf. Die Dividenden deutscher Aktiengesellschaften sind in diesem Jahr gestiegen. Aktien erweisen sich somit durchaus als lukrative Anlageform - wenn man auf den richtigen Fond setzt.

Wie Anleger von Dividenden profitieren

Zu den profitabelsten Fonds gehören ETFs. Sie bilden einen Index nach. Foto: Andrea Warnecke

Aktionäre können sich freuen: Deutschlands Aktiengesellschaften überweisen ihren Anteilseignern in diesem Jahr insgesamt 52,6 Milliarden Euro an Dividenden.

Das sind 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus einer vorgestellten Untersuchung der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), der privaten FOM Hochschule in Essen und der Research-Plattform „Dividenden-Adel“ hervorgeht.

Um in den Genuss solcher Gewinnbeteiligungen zu kommen, müssen Anleger nicht zu Einzeltiteln greifen. Ein normaler börsengehandelter ETF reicht im Prinzip aus, erklärt die Stiftung Warentest. Denn diese Fonds bilden einen Index nach. Anleger profitieren hier ebenfalls von den Ausschüttungen. Die Dividendenrendite für den MSCI World etwa lag im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 2,2 Prozent.

Eine andere Möglichkeit ist, gezielt mit speziellen Fonds auf dividendenstarke Aktien zu setzen. Das können entweder gemanagte Fonds sei, bei denen Experten die Aktien aussuchen. Oder Anleger kaufen einen ETF, der einen Dividendenindex nachzeichnet. Da Dividendenfonds zum großen Teil eher schwankungsarme Aktien enthalten, können sie auch die Stabilität des Aktiendepots erhöhen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Geld und Recht

„Focus“-Bestseller: Petra Bracht zurück auf der Eins

München. Eine gesunde Ernährung ist für jeden Menschen wichtig. Zahlreiche Ratgeber helfen bei der Umsetzung. Besonders gefragt ist derzeit Petra Bracht mit ihrem Buch „Intervallfasten“. Die Medizinern verdrängt damit Stefanie Stahl von Platz eins.mehr...

Geld und Recht

Vorsicht vor betrügerischen Mails zu Datenschutznovelle

Berlin. Aufgrund der neuen Datenschutzverordnung landen derzeit sehr viele E-Mails im Postfach. Firmen, Banken oder Vereine bitten um eine Einwilligung der Nutzer. Ein Umstand, der von einigen Betrügern ausgenutzt wird.mehr...

Geld und Recht

Trinkwasser erhält gute Noten

Dessau-Roßlau. Das Grundwasser wird immer stärker mit Nitrat belastet. Auf das Trinkwasser hat das laut Umweltbundesamt bisher keine gefährlichen Auswirkungen. Das Wasser aus dem Hahn könnte aber teurer werden.mehr...

Geld und Recht

Brüssel will grüne Investments stärken

Brüssel. Geld machen mit Aktien von Firmen, die Waffen oder Tabakprodukte herstellen? Für manche Investoren ist das bereits tabu. Die EU-Kommission will nun „grüne“ Investments weiter stärken und damit den Klimawandel bekämpfen.mehr...

Geld und Recht

Ikea ruft Fahrrad „Sladda“ wegen Sturzgefahr zurück

Hofheim. Wer bei Ikea das Fahrrad „Sladda“ gekauft hat, sollte es zum Händler zurückbringen. Grund sind unzuverlässige Bauteile, die Unfälle verursachen können. Der Möbelkonzern hat jetzt einen Rückruf gestartet.mehr...

Geld und Recht

Hartz IV: Nachhilfekosten umfassen keine Fahrtkosten

Celle. Wer Hartz IV bekommt, muss die Gebühren für den Nachhilfeunterricht der Kinder nicht selbst tragen, die Fahrtkosten aber schon. Über monatliche Mobilitätskosten sind sie nämlich bereits geregelt.mehr...