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rnSo kämpfen Städte gegen wilde Müllkippen

Wilder Müll kostet Millionen - und jeder zahlt dafür

Wilder Müll kostet Millionen - und jeder zahlt dafür

Vor zwei Jahren wurden in der ganzen Region große Tonnen voller Lebensmittel-Müll zurückgelassen – so auch in Haltern. Foto: Winkelkotte

NRW Durch wilde Müllkippen entstehen in NRW Kosten in Millionenhöhe. Ekel-Abfälle wie vergammelte Lebensmittel sorgen dabei für große Einsätze. Selbst Bußgelder schrecken die Nacht- und Nebelkipper nicht ab. Wir zeigen, welche Strafen den Tätern blühen und warum jeder Einzelne von uns dafür zahlen muss.

Das Phänomen erinnert an eine längst vergangene Praxis: Bis zum ersten Abfallwirtschaftsgesetz im Jahr 1972 wurde Hausmüll vielerorts einfach an Steilhängen und Böschungen in die Landschaft gekippt. In den 60er-Jahren gab es bundesweit rund 50.000 unkontrollierte Müllkippen. Städte kippten ihren Abfall sprichwörtlich auf die grüne Wiese. In Dörfern gab es die sogenannten „Bürgermeisterkuhlen“, in denen der Müll landete. Alles ganz legal.

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