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„Witch It“ ist bestes deutsches Game

München. Ein digitales Versteckspiel um Hexen und Hexenjäger hat abgeräumt: Der Deutsche Computerspielepreis geht in diesem Jahr an „Witch It“.

„Witch It“ ist bestes deutsches Game

Das Spiel „Witch It“ hat den Deutschen Computerspielepreis 2018 abgeräumt. Foto: Daedalic Entertainment

Die Jury des Deutschen Computerspielpreises hat das Multiplayer-Spiel „Witch It“ als „bestes deutsches Spiel“ ausgezeichnet. Den Preis überreichte am Dienstagabend der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU). 

Das Game Studio „Barrel Roll Games“ aus Hamburg räumte mit „Witch It“ bei der Verleihung in München gleich dreifach ab: Auch in den Kategorien „bestes Internationales Multiplayer-Spiel“ und „bestes Jugendspiel“ gewann das digitale Versteckspiel. Darin jagen Jäger Hexen; die Hexen tarnen sich als Gegenstände. Zu welchem Team sie gehören, suchen sich Spieler selbst aus. Über insgesamt 185 000 Euro dürfen sich die Hamburger Spielentwickler freuen, die eineinhalb Jahre an dem Spiel gearbeitet haben.

Söder betonte den Stellenwert der Computerspiel-Industrie auch für den Wirtschaftsstandort München. „Das ist eine der Zukunftsbranchen schlechthin“, sagte er. „Was da an Leistungsfähigkeit und Kreativität hintersteckt, ist enorm.“ Es sei wichtig, dass man positiver über die Branche rede.

Die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär (CSU), war - anders als angekündigt - nur digital anwesend und lobte in einem vorab produzierten Video die Kreativität und das technologische Know-How der Branche.

Als „bestes Kinderspiel“ wurde „Monkey Swag“ und als „bestes internationales Spiel“ das Action-Adventure-Spiel „Assassin's Creed Origins“ ausgezeichnet.

Verliehen wird der Preis durch das Bundesministerium für digitale Infrastruktur und dem Game-Verband der deutschen Computerspiele-Branche.

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