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Wittener Team fährt zum Worldcup nach Hamburg

Stand Up Paddling

Eigentlich ist das Stehpaddeln am Strand von Hawaii verortet. Doch zunehmend erobert die junge Trendsportart heimische Gewässer. Die Keimzelle des Wittener Stand-up-Paddling liegt ebenfalls am Strand: am feinen Sand des blue:beach-Centers.

WITTEN

von Von Lisa Timm

, 22.08.2010
Wittener Team fährt zum Worldcup nach Hamburg

Alles Roger: Dirk Heemann beim Training auf der Ruhr.

Dessen Geschäftsführer, Dirk Heemann (47), und sein Freundeskreis sind absolute Wassersport-Fans. Von Windsurfen bis Wellenreiten haben sie alle Spielarten im nassen Elements ausprobiert. Nun eben auch das Paddling. Dabei steht man auf einem Surfbrett mit einem Paddel in der Hand und versucht, sich so schnell wie möglich fortzubewegen.

Eine Spaß-Sportart, die sich auf fast allen Gewässern problemlos betreiben lässt. „Sogar auf dem Colorado wird gefahren“, weiß Sven von Estorff (49), der mit zur Truppe um Dirk Heemann gehört, die am kommenden Wochenende (27. bis 29. August) zum Worldcup der Paddler nach Hamburg fährt, um am Wettbewerb der Amateure teilzunehmen. Gestartet wird über 1000 und 5000 Meter. „Wir rechnen mit einer Platzierung irgendwo im Mittelfeld, weil wir über jede Menge Erfahrung verfügen“, sagt Dirk Heemann. Aber vor allem steht der Spaß im Vordergrund.  

Der Wettbewerb in Hamburg ist übrigens der einzige in Deutschland, bei dem World-Cup-Punkte gesammelt werden können. Für Dirk Heemann und seine Freunde ist das völlig unerheblich. Sie sind Amateure und wollen einfach nur ihren Spaß haben.