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Wittener Triathlet Prochnow bei Olympia

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Christian Prochnow aus Witten nach seinem Olympischen Triathlon am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr deutscher Zeit. Nach seinem Zieleinlauf legte sich der Mann, der 15. wurde, erstmal nieder. Später...
Christian Prochnow aus Witten nach seinem Olympischen Triathlon am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr deutscher Zeit. Nach seinem Zieleinlauf legte sich der Mann, der 15. wurde, erstmal nieder. Später...

Foto: dpa

... gab sich Prochnow, der hier nach den 1,5 Kilometern schwimmend auf die Radstrecke ging, zufrieden. "Der 15. Platz ist für mich okay - super genial, ein toller Tag für das deutsche Triathlon", meinte er mit Blick vor allem auf das Mannschaftsergebnis. Denn...
... gab sich Prochnow, der hier nach den 1,5 Kilometern schwimmend auf die Radstrecke ging, zufrieden. "Der 15. Platz ist für mich okay - super genial, ein toller Tag für das deutsche Triathlon", meinte er mit Blick vor allem auf das Mannschaftsergebnis. Denn...

Foto: dpa

Jan Frodeno, hier in der Spitzengruppe kurz vor der Zielgerade, holte Olympia-Gold im Triathlon. "Das ist alle noch ein bisschen surreal. Ich bin noch nicht so ganz Herr meiner Gefühle", sagte der Olympiasieger ein paar Stunden nach dem Erfolg.
Jan Frodeno, hier in der Spitzengruppe kurz vor der Zielgerade, holte Olympia-Gold im Triathlon. "Das ist alle noch ein bisschen surreal. Ich bin noch nicht so ganz Herr meiner Gefühle", sagte der Olympiasieger ein paar Stunden nach dem Erfolg.

Foto: dpa

In der Bildmitte die drei deutschen Starter: links Jan Frodeno, in der Mitte im Vordergrund Christian Prochnow, rechts von ihm Daniel Unger. Später konnte der Wittener Prochnow den beiden anderen deutschen Athleten nicht folgen.
In der Bildmitte die drei deutschen Starter: links Jan Frodeno, in der Mitte im Vordergrund Christian Prochnow, rechts von ihm Daniel Unger. Später konnte der Wittener Prochnow den beiden anderen deutschen Athleten nicht folgen.

Foto: dpa

Christian Prochnow auf dem Weg aus dem Pekinger Wasser. Mit dem Wetter hatte der Wittener keine Schwierigkeiten. "So schlimm wie befürchtet war es gar nicht", sagte er.
Christian Prochnow auf dem Weg aus dem Pekinger Wasser. Mit dem Wetter hatte der Wittener keine Schwierigkeiten. "So schlimm wie befürchtet war es gar nicht", sagte er.

Foto: dpa

Frodeno auf dem Rad vor Prochnow. Am Ende lagen nicht nur Zentimeter, sondern 14 Ränge zwischen den beiden Deutschen.
Frodeno auf dem Rad vor Prochnow. Am Ende lagen nicht nur Zentimeter, sondern 14 Ränge zwischen den beiden Deutschen.

Foto: dpa

Er war einer der großen Favoriten auf Gold: Daniel Unger, einstmals im Wittener Bundesligateam am Start. Am Ende kam der Deutsche auf Rang 6. "Es war ein gutes Rennen, leider aber kein sehr gutes. Ich bin mit Platz 6 zufrieden, klar, aber ich wollte eine Medaille", so Unger nach dem Rennen. Und weiter: "Ich hatte nicht meinen besten Tag. Aber ich werde heute Abend als Olympionike ins Bett gehen - das ist auch ein gutes Gefühl."
Er war einer der großen Favoriten auf Gold: Daniel Unger, einstmals im Wittener Bundesligateam am Start. Am Ende kam der Deutsche auf Rang 6. "Es war ein gutes Rennen, leider aber kein sehr gutes. Ich bin mit Platz 6 zufrieden, klar, aber ich wollte eine Medaille", so Unger nach dem Rennen. Und weiter: "Ich hatte nicht meinen besten Tag. Aber ich werde heute Abend als Olympionike ins Bett gehen - das ist auch ein gutes Gefühl."

Foto: ddp

Hier führt der spätere Sieger das Lauffeld schon an. Jan Frodeno lief zur Bestform auf und siegte im Zielsprint.
Hier führt der spätere Sieger das Lauffeld schon an. Jan Frodeno lief zur Bestform auf und siegte im Zielsprint.

Foto: ddp

Großes Vorbild Jan Frodeno
Großes Vorbild Jan Frodeno

Foto: dpa

Christian Prochnow aus Witten nach seinem Olympischen Triathlon am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr deutscher Zeit. Nach seinem Zieleinlauf legte sich der Mann, der 15. wurde, erstmal nieder. Später...
... gab sich Prochnow, der hier nach den 1,5 Kilometern schwimmend auf die Radstrecke ging, zufrieden. "Der 15. Platz ist für mich okay - super genial, ein toller Tag für das deutsche Triathlon", meinte er mit Blick vor allem auf das Mannschaftsergebnis. Denn...
Jan Frodeno, hier in der Spitzengruppe kurz vor der Zielgerade, holte Olympia-Gold im Triathlon. "Das ist alle noch ein bisschen surreal. Ich bin noch nicht so ganz Herr meiner Gefühle", sagte der Olympiasieger ein paar Stunden nach dem Erfolg.
In der Bildmitte die drei deutschen Starter: links Jan Frodeno, in der Mitte im Vordergrund Christian Prochnow, rechts von ihm Daniel Unger. Später konnte der Wittener Prochnow den beiden anderen deutschen Athleten nicht folgen.
Christian Prochnow auf dem Weg aus dem Pekinger Wasser. Mit dem Wetter hatte der Wittener keine Schwierigkeiten. "So schlimm wie befürchtet war es gar nicht", sagte er.
Frodeno auf dem Rad vor Prochnow. Am Ende lagen nicht nur Zentimeter, sondern 14 Ränge zwischen den beiden Deutschen.
Er war einer der großen Favoriten auf Gold: Daniel Unger, einstmals im Wittener Bundesligateam am Start. Am Ende kam der Deutsche auf Rang 6. "Es war ein gutes Rennen, leider aber kein sehr gutes. Ich bin mit Platz 6 zufrieden, klar, aber ich wollte eine Medaille", so Unger nach dem Rennen. Und weiter: "Ich hatte nicht meinen besten Tag. Aber ich werde heute Abend als Olympionike ins Bett gehen - das ist auch ein gutes Gefühl."
Hier führt der spätere Sieger das Lauffeld schon an. Jan Frodeno lief zur Bestform auf und siegte im Zielsprint.
Großes Vorbild Jan Frodeno