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Wittener tafeln auf der Bahnhofstraße

Kulinarischer Treffpunkt

WITTEN „Verweilen, wo wir sonst nur eilen“ - so lautete das Motto der diesjährigen Tafelmusik am Samstag. Und das kam auf der Bahnhofstraße gut an - die Besucher schmausten zu Musik und Kleinkunst.

von Von Barbara Zabka

, 01.08.2010
Wittener tafeln auf der Bahnhofstraße

Festlich gedeckte Tafel - ganz in pink.

Viele Wittener hatten es sich in der Innenstadt gemütlich gemacht - mit Stapelsesseln, Kühlboxen und Campingtischen unter dem Arm eilen sie zur Bahnhofstraße. Sie packten den Proviant aus und dekorierten die Tische zum Teil sehr originell. Kerzenlicht und bunte Servietten durftem nicht fehlen. Etliche Geschäftsleute haben Tischreihen aufgebaut - für Mitarbeiter, Angehörige, Freunde und Kunden. Familien, Vereine, Freundeskreise und Anwohner machten sich ebenfalls breit. Es duftete verführerisch nach allerlei kulinarischen Köstlichkeiten. Viele Besuchergruppen „Im Vergleich zu den Vorjahren ist heute weniger los“, stellte Doris Lipinski fest. Sie und ihre Freunde sind Stammgäste. Haben das schmackhafte Essen von Haus Fründt genossen.  „Musik war angesagt. Und Kleinkunst!“ Familie Busch ist mit Freunden aus der „Kuschelgruppe“ angereist. Später am Abend gab es eine kleine Märchen-Lesung und ein bisschen Live-Musik. Richtig voll war es am Tisch des Spielmannzuges „Ruhrlandgruß“. Der Schlachtruf „Blauweiß, blauweiß, weiß, weiß“ war laut zu hören. Stunde der Künstler Am Berliner Platz saß ein Damenclub am runden Gartentisch. Es gab „XuXu“ einen Erdbeerlikör - verfeinert mit Sekt. Passend dazu schlug die Stunde der Musiker und Kleinkünstler. Sie schlendern die Tafel entlang und gaben Kostproben ihres Könnens.