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„Wohne lieber ungewöhnlich“: Familienkomödie aus Frankreich

Berlin. Der Alltag von Patchwork-Familien kann stressig sein - vor allem für die Kinder. In „Wohne lieber ungewöhnlich“ gründen dise eine WG und stoßen ihre Eltern dadurch vor den Kopf.

„Wohne lieber ungewöhnlich“: Familienkomödie aus Frankreich

So wird jeder Alltag zum Fest: Großfamilien sind zwar altmodisch, aber Patchworkfamilien liegen voll im Trend. Foto: Jean-Claude Lother/Neue Visionen Filmverleih

Bastien hat es satt. Der 13-Jährige und seine sechs Halbgeschwister werden ständig in Paris hin- und hergeschubst. Schließlich haben die Kinder insgesamt acht Erziehungsberechtigte.

Mal sind sie bei der einen Mutter, dann bei dem anderen Vater. Ständig müssen sie ihre Sachen packen oder kurzfristig doch woanders übernachten als geplant. Damit soll Schluss sein. Die Geschwisterbande beschließt, heimlich in die leerstehende Riesenwohnung einer verstorbenen Großmutter zu ziehen.

Zunächst fällt ihr Versteckspiel nicht auf. Als schließlich alles herauskommt, sind Mütter wie Väter außer sich. Trotzig versuchen die Kinder, ihren Traum von der eigenen WG durchzusetzen. Doch dann soll das Apartment verkauft werden - und das wilde Wohnprojekt steht plötzlich auf der Kippe.

Wohne lieber ungewöhnlich, F 2016, 94 Min., FSK ab 0, von Gabriel Julien-Laferrière, mit Julie Gayet, Thierry Neuvic, Julie Depardieu, http://www.wohne-lieber-ungewoehnlich.de

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