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ZDF setzt sich mit „Wilsberg“ durch

Berlin. Gleich drei Samstagabend-Shows buhlten parallel um die Gunst der Zuschauer. Diese entschieden sich jedoch mehrheitlich für einen Krimi.

ZDF setzt sich mit „Wilsberg“ durch

Wilsberg (Leonard Lansink) ermittelte wieder in Münster. Foto: Rolf Vennenbernd

Mit einer Folge zum Thema Steuergerechtigkeit hat sich die ZDF-Krimiserie „Wilsberg“ gegen gleich drei Samstagabend-Shows durchgesetzt. Im Schnitt 6,42 Millionen Zuschauer interessierten sich für die Episode „MünsterLeaks“, in der es um einen Todesfall im Zusammenhang mit einer Steuersünder-CD ging. Das ZDF erreichte einen Marktanteil von 20,7 Prozent.

Bei den Shows lag die ARD mit dem von Florian Silbereisen präsentierten „Adventsfest der 100 000 Lichter“ vorn: 6,07 Millionen Zuschauer schalteten ein, was bei der mehr als dreistündigen Sendezeit einem Anteil von 21,0 Prozent entsprach. „Das Supertalent“ folgte auf RTL mit 3,42 Millionen Zuschauern (11,5 Prozent), „Die Beste Show der Welt“ auf ProSieben erreichte 1,19 Millionen Zuschauer (4,7 Prozent).

Der Weihnachtsfilm „Santa Clause - Eine schöne Bescherung“ von 1994 lockte 2,37 Millionen Menschen zu Sat.1 (7,7 Prozent). Die Fantasykomödie „Nachts im Museum“ von 2006 kam bei Vox auf 1,04 Millionen Zuschauer (3,4 Prozent).

Für die ab 20.15 Uhr auf Kabel eins gezeigte Folge der US-Krimiserie „Hawaii Five-0“ interessierten sich rund 910 000 Zuschauer (3,0 Zuschauer). Etwa 810 000 entschieden sich für RTL II und das Actiondrama „Jede Sekunde zählt - The Guardian“ (2,7 Prozent).

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