Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Zahl der Toten bei Brand in Sibirien steigt auf 53

Kemerowo.

Die Zahl der Toten bei dem Brand in einem sibirischen Einkaufszentrum ist auf 53 gestiegen. Man habe bei den Rettungsarbeiten in der Stadt Kemerowo weitere Leichen gefunden, teilte die Sprecherin des Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, mit. Fünf zunächst vermisste Kinder wurden nach stundenlanger Suche lebend aufgefunden - sie hatten sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht mehr im Gebäude aufgehalten, wie es hieß. Das Feuer war am frühen Abend im vierten Stock in der Nähe eines Kinosaals ausgebrochen und erfasste eine Fläche von rund 1600 Quadratmetern.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Rudy Giuliani kommt an Bord von Trumps Anwaltsteam

Washington. Rudy Giuliani, Ex-Bürgermeister von New York, soll das Anwaltsteam von US-Präsident Donald Trump in der Russlandaffäre verstärken. „Rudy ist großartig. Er ist schon lange mein Freund und er will diese Angelegenheit zum Wohl unseres Landes schnell klären“, sagte Trump. Giuliani erklärte, er tue das, weil er hoffe, ein Ende der Russland-Untersuchungen erreichen zu können, berichtet die „Washington Post“. Er habe außerdem größten Respekt für den Präsidenten und für FBI-Sonderermittler Robert Mueller.mehr...

Schlaglichter

Experten: Reste von Nervengift in Salisbury möglich

London. Nach der Nervengiftattacke gegen den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia schließen Wissenschaftler die Existenz hochgefährlicher Giftreste in der südenglischen Stadt Salisbury nicht aus. Bei einem Treffen von Behördenvertretern mit Bürgern der Stadt meinte ein wissenschaftlicher Berater der Umweltbehörde: Bisher unbekannte „Hotspots“ mit hohen, gefährlichen Konzentrationen des Nervengifts Nowitschok seien möglich. In den nächsten Monaten sollen alle Orte, wo Spuren des Nervengifts gefunden wurden, chemisch gereinigt werden, berichtet die Agentur PA.mehr...

Schlaglichter

Baumarkt brennt ab - Großeinsatz der Feuerwehr

Limburg. Bei einem Baumarkt-Brand im hessischen Limburg kämpfen Hunderte Einsatzkräfte gegen die Flammen. Aber schon jetzt ist klar: Das Gebäude wurde vollständig zerstört. Der Schaden könnte in die Millionen gehen, sagte ein Polizeisprecher. Verletzte oder Vermisste gibt es offenbar nicht. Zur Brandursache kann die Polizei noch keine Angaben machen.mehr...

Schlaglichter

Skripal-Fall: Großbritannien erneuert Vorwürfe

Den Haag. Im Fall der Nervengift-Attacke auf den Ex-Doppelspion Sergej Skripal hat Großbritannien seine Vorwürfe gegen Russland erneuert. Der britische Botschafter Peter Wilson sagte vor dem Exekutivrat der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen: Sein Land glaube, dass nur Russland die technischen Mittel, Erfahrungen und ein Motiv habe, die Skripals anzugreifen. Experten hatten festgestellt, dass das in der früheren Sowjetunion fabrizierte Nervengift Nowitschok bei dem Anschlag eingesetzt wurde. Der Bericht nennt aber keine möglichen Täter. Russland weist die Vorwürfe zurück.mehr...

Schlaglichter

OPCW: Angriff auf UN-Mitarbeiter in Duma

Den Haag. UN-Sicherheitsmitarbeiter sind bei einer Erkundungsfahrt in der syrischen Stadt Duma unter Beschuss geraten. Bei dem Zwischenfall sei auch ein Sprengsatz detoniert, teilte der Generaldirektor der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW), Üzümcü, in Den Haag mit. Das UN-Team sollte die Lage in Duma erkunden, bevor dort Experten der OPCW ihre Untersuchung eines möglichen Giftgasangriffs aufnehmen. Laut Üzümcü ist aktuell unklar, wann das Expertenteam nach Duma geschickt werden kann. Das passiere nur dann, wenn aus Sicht der UN die Sicherheit gewährleistet sei.mehr...

Schlaglichter

OPCW: Schüsse und Sprengsatzattacke auf UN-Mitarbeiter in Duma

Den Haag. UN-Sicherheitsmitarbeiter sind im syrischen Duma unter Beschuss geraten. Bei dem Zwischenfall gestern sei auch ein Sprengsatz detoniert, teilte der Generaldirektor der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW), Ahmet Üzümcü, in Den Haag mit. Das UN-Team sollte die Lage in der Stadt erkunden, bevor Experten der OPCW ihre Untersuchung eines möglichen Giftgasangriffs aufnehmen.mehr...