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Zauberwort heißt ZENIT

DORSTEN Die Meldezahlen bei den Stadtmeisterschaften 2007 waren erfreulich hoch. So hoch, dass sich zum Teil lange Wartezeiten entwickelten. Letzteres soll sich in diesem Jahr ändern. Dank ZENIT.

11.08.2008
Zauberwort heißt ZENIT

Karina Geeven ist amtierende Stadtmeisterin.

Für die Titelkämpfe auf der Anlage des TV Feldmark haben Fachwart Stefan Thomas Heindorf, der Feldmärker Planungsstab und der Lembecker Werner Niehuis ein eigenes Zeitmanagementsystem der Dorstener Tennisstadtmeisterschaften entwickelt - ZENIT eben. Schlanker, straffer, effizienter soll es am letzten August-Wochenende zugehen. Die Turnierleitung wird auf maximal zwei Personen gleichzeitig verteilt, außerdem stehen zwei Plätze mehr als im Vorjahr zur Verfügung. Bei Überbelegung können zudem kurzfristig Partien auf die Anlage des DTC ausgelagert werden. Neu bei ZENIT ist zudem, dass sämtliche Partien beobachtet werden und abzusehende Verzögerungen umgehend im Internet unter www.sportindorsten. de veröffentlicht werden. So können falsche Zusagen für Spieltermine und daraus entstehender Unmut bei den Aktiven vermieden werden. Das neue System soll deren Wünsche besser berücksichtigen helfen und die Distanz zur Turnierleitung verringern. Bei der ersten Meldung bei der Turnierleitung bekommen die Spieler ein Informationsblatt ausgehändigt, so dass jeder Teilnehmer das neue Konzept schwarz auf weiß in Händen hält und über die Organisationsform informiert ist. Gastgeber TV Feldmark, der in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, und der Stadtsportverband Dorsten blicken dem Turnier mit viel Vorfreude entgegen und hoffen auf hohe Teilnehmerzahlen - auf dass ZENIT sich bewähre.