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Zehn Tote nach Schüssen in US-Schule

Houston.

Nach dem jüngsten Schulmassaker in den USA weht die Flagge über dem Weißen Haus auf halbmast, der Präsident verspricht entschlossenes Handeln - und doch wird die einflussreiche Waffenlobby wohl dafür sorgen, dass sich wieder nichts ändert. Ein 17-Jähriger Schüler tötete gestern in einer High School im Ort Santa Fe im Bundesstaat Texas zehn Menschen, darunter neun Schüler, wie Gouverneur Greg Abbott sagte. Weitere zehn wurden zum Teil schwer verletzt, darunter zwei Polizisten. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt.

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