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Zeitung: Fusion von Deutscher und Postbank kostet jede fünfte Stelle

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Berlin

, 10.03.2018

Bei der Fusion der Deutschen Bank mit der Postbank könnte in den kommenden vier Jahren nahezu jede fünfte Stelle wegfallen. Die Zahl der Beschäftigten beider Häuser solle von derzeit rund 30 000 um ein Fünftel verringert werden, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das Umfeld der Banken. Über freiwillige Abfindungsprogramme sowie die normale Fluktuation sollen etwa 1500 Stellen pro Jahr wegfallen. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Mitte 2021 ausgeschlossen. Das Institut wollte dies auf Nachfrage nicht bestätigen, dementierte es aber auch nicht.

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