Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Zeitung: Thomas Tuchel wird nicht Trainer beim FC Bayern

München.

Thomas Tuchel wird nach Informationen der „Bild am Sonntag“ nicht Nachfolger von Jupp Heynckes als Trainer beim FC Bayern München. Der frühere Coach von Borussia Dortmund stehe „bei einem anderen Top-Club im Ausland im Wort. Damit kam Bayern für ihn nicht mehr infrage.“ Dabei hatte man sich laut „BamS“ schon darauf geeinigt, Verhandlungen mit dem 44 Jahre alten Tuchel zu beginnen. Dessen Berater war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. In der Öffentlichkeit und in den Medien wird seit Monaten über zahlreiche Heynckes-Nachfolger spekuliert.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Erfurt erinnert an Amoklauf an Gymnasium vor 16 Jahren

Erfurt. Der Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium ist auch nach 16 Jahren unvergessen. Heute wollen Schüler und Lehrer des Gymnasiums in einer Gedenkstunde vor dem Schulportal an die 16 Menschen erinnern, die bei dem Verbrechen am 26. April 2002 getötet wurden. Ein Ex-Schüler hatte damals elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten erschossen. Danach erschoss sich der 19 Jahre alte Schütze selbst. Ministerpräsident Bodo Ramelow bezeichnete das Verbrechen als einen der schmerzlichsten Tage, den Thüringen erlebt habe.mehr...

Schlaglichter

Ende für Musikpreis Echo nach Eklat

Berlin. Das war es für den Echo: Der Musikpreis wird nach dem Eklat um die Ehrung für die Rapper Kollegah und Farid Bang abgeschafft. Den Preis mit diesem Namen werde es nicht mehr geben, teilte der Bundesverband Musikindustrie mit. Er reagierte damit auf die Empörung über die Preisvergabe an das als antisemitisch kritisierte Rap-Album „Jung, Brutal, Gutaussehend 3“. Die Marke Echo sei so stark beschädigt worden, dass ein vollständiger Neuanfang notwendig sei, heißt es in der Mitteilung.mehr...

Schlaglichter

FC Bayern nach 1:2 gegen Real vor Halbfinal-Aus

München. Dem FC Bayern droht im Halbfinale der Champions League das Ausscheiden. Der deutsche Fußball-Meister verlor in München das Hinspiel gegen Real Madrid 1:2. Dabei gingen die Münchner durch Joshua Kimmich zunächst in Führung. Marcelo glich kurz vor der Pause aus, Marco Asensio nutzte einen Fehlpass von Rafinha in der 57. Minute zum Siegtreffer für Real. Die Bayern verloren zudem früh Arjen Robben und Jérôme Boateng durch Verletzungen. Das Rückspiel in Madrid findet am kommenden Dienstag statt.mehr...

Schlaglichter

BAMF-Skandal: Tausende Asyl-Entscheidungen werden überprüft

Berlin. Das Bundesinnenministerium verspricht gründlichere Asylprüfungen und will Tausende Asyl-Entscheidungen noch einmal unter die Lupe nehmen. Das kündigte der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Stephan Mayer, im Innenausschuss des Bundestages an. Dies ist Teil eines neuen Systems zur Qualitätssicherung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das seit September gilt. Das Augenmerk liegt dabei auf möglichen Verfahrensfehlern. Als Konsequenz aus dem Skandal um die Außenstelle in Bremen werden 4500 Fälle noch einmal auf den Prüfstand gestellt.mehr...

Schlaglichter

Salmonellen: Hersteller ruft Geflügelsalami-Produkte zurück

Gütersloh. Ein Fleischwarenhersteller aus Gütersloh hat wegen möglicher Salmonellenbelastung zwei Geflügelsalami-Produkte zurückgerufen. Betroffen seien Marten Salametti Geflügel-Minisalamis in 100-Gramm-Packungen, die in Filialen von Aldi Süd angeboten würden (Mindesthaltbarkeit 11.5.2018, 18.5.2018), hieß es auf der Website des Bundesamtes für Verbraucherschutz. Zurückgerufen wurden auch Wilhelm-Brandenburg-Geflügelsalami-Sticks mit Pflanzenfett, luftgetrocknet, mit Edelschimmel in 90-Gramm-Packung aus dem Angebot von Rewe (Mindesthaltbarkeit 5.6.2018).mehr...

Schlaglichter

BAMF-Skandal: Tausende Asyl-Entscheidungen werden überprüft

Berlin. Das Innenministerium verspricht gründlichere Asylprüfungen. Es würden nun zehn Prozent noch einmal angeschaut, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Stephan Mayer, am Mittwoch nach Angaben aus Teilnehmerkreisen im Innenausschuss des Bundestages. Dies ist Teil eines neuen Systems zur Qualitätssicherung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das seit September gilt. Das Augenmerk liegt dabei auf möglichen Verfahrensfehlern. Als Konsequenz aus dem Skandal um die Außenstelle in Bremen werden 4500 Fälle noch einmal geprüft.mehr...