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Zielvereinbarungen sollten positiv formuliert sein

Bonn (dpa/tmn) Zielvereinbarungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern können hilfreich sein, um die Motivation zu erhöhen. Allerdings gibt es dabei typische Fehler, die möglichst vermieden werden sollten.

Eine wichtige Grundregel lautet zum Beispiel, Ziele immer positiv zu formulieren. Statt zu vereinbaren, Konferenzen künftig nicht mehr ausufern zu lassen, sollte es besser heißen, dass sie maximal eine bestimmte Dauer von zum Beispiel einer Stunde haben sollen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, Ziele eindeutig zu beschreiben, rät der Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn.

Vergleiche wie «besser als», «mehr als» oder «so gut wie» werden besser vermieden. Auch Formulierungen im Konjunktiv seien schlecht. Am besten sei es, das Ziel so zu formulieren, als ob es schon erreicht ist. Dem Mitarbeiter sollte darüber hinaus deutlich gemacht werden, dass er das Ziel aus eigener Kraft erreichen kann - und dass seine Ziele auch für den Vorgesetzten wichtig sind, so der Fachverlag. Hilfreich ist es, wenn der Chef kontinuierlich Rückmeldungen gibt. Grundsätzlich sollten die Ziele die Mitarbeiter niemals unterfordern.

Hat ein Mitarbeiter sein Ziel noch nicht erreicht, sollten Führungskräfte mit ihm gemeinsam herausarbeiten, woran das gelegen hat. Destruktive Kritik ist dann nicht gefragt, stattdessen Ermutigung zu einem weiteren Versuch. Schließlich lässt sich aus Misserfolgen lernen und das Ziel schließlich doch erreichen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass nicht zu viele Ziele vereinbart werden, höchstens fünf bis acht. Mehr Ziele führen zu einer Entwertung der Einzelziele.

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