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Zirkus Verona in Selm

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So nah kann einem selbst ein so friedvolles Tier wie ein Kamel einen kleinen Schrecken einjagen, die Tiere des Zirksu Verona sind aber alle handzahm.
So nah kann einem selbst ein so friedvolles Tier wie ein Kamel einen kleinen Schrecken einjagen, die Tiere des Zirksu Verona sind aber alle handzahm.

Foto: Daniel Maiß

Lisa ist wieder einmal auf Erkundungstour gegangen, die Ziege hält es kaum eine Minute in ihrem Gehege.
Lisa ist wieder einmal auf Erkundungstour gegangen, die Ziege hält es kaum eine Minute in ihrem Gehege.

Foto: Daniel Maiß

Gleich geht es raus, dier Pferde können sich auf dem Gelände an der Industriestraße in einem abgetrennten Bereich austoben.
Gleich geht es raus, dier Pferde können sich auf dem Gelände an der Industriestraße in einem abgetrennten Bereich austoben.

Foto: Daniel Maiß

Wer sich vom Brummen der Kamele nicht abschrecken lässt, der kann auch ganz nah ran gehen.
Wer sich vom Brummen der Kamele nicht abschrecken lässt, der kann auch ganz nah ran gehen.

Foto: Daniel Maiß

Auch der kleine Florian schaut regelmäßig nach den Tieren.
Auch der kleine Florian schaut regelmäßig nach den Tieren.

Foto: Daniel Maiß

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Hereinspaziert: Josef Tränkler freut sich auf viele Besucher in seinem Zirkus Verona.
Hereinspaziert: Josef Tränkler freut sich auf viele Besucher in seinem Zirkus Verona.

Foto: Daniel Maiß

Tier-WG: Ziegen und Lamas scheinen sich gut zu verstehen, zumindest beim Zirkus Verona.
Tier-WG: Ziegen und Lamas scheinen sich gut zu verstehen, zumindest beim Zirkus Verona.

Foto: Daniel Maiß

Noch ein bisschen klein für gewagte Trapez-Nummern: Trotzdem übt Florian zwischendurch schon mal ein wenig.
Noch ein bisschen klein für gewagte Trapez-Nummern: Trotzdem übt Florian zwischendurch schon mal ein wenig.

Foto: Daniel Maiß

Damit seine Tiere nicht ausbüxen, zäunt Zirkus-Chef Josef Tränkler ein Gehege ein.
Damit seine Tiere nicht ausbüxen, zäunt Zirkus-Chef Josef Tränkler ein Gehege ein.

Foto: Daniel Maiß

Handgriffe, die Josef Tränkler schon Hundertmal gemacht hat, die Umzäunung soll die Tiere davon abhalten, einen kleinen Ausflug zu machen.
Handgriffe, die Josef Tränkler schon Hundertmal gemacht hat, die Umzäunung soll die Tiere davon abhalten, einen kleinen Ausflug zu machen.

Foto: Daniel Maiß

Josef Tränkler hat immer ein paar nette Worte für seine Tiere über, was der junge Mann rechts allerdings gerade denkt, wird wohl für immer sein Gehemnis bleiben.
Josef Tränkler hat immer ein paar nette Worte für seine Tiere über, was der junge Mann rechts allerdings gerade denkt, wird wohl für immer sein Gehemnis bleiben.

Foto: Daniel Maiß

Die Lamas sind nur eine der Attraktionen, die auf die Besucher des Zirkus Verona warten.
Die Lamas sind nur eine der Attraktionen, die auf die Besucher des Zirkus Verona warten.

Foto: Daniel Maiß

Diese beiden Rabauken machen zwar Radau wie Löwen, sind aber nicht ganz so gefährlich.
Diese beiden Rabauken machen zwar Radau wie Löwen, sind aber nicht ganz so gefährlich.

Foto: Daniel Maiß

Fest gezurrt ist das Zelt auf dem Gelände an der Industriestraße, die erste Vorstellung des Zirkus Verona kann kommen.
Fest gezurrt ist das Zelt auf dem Gelände an der Industriestraße, die erste Vorstellung des Zirkus Verona kann kommen.

Foto: Daniel Maiß

Auch ein Kamel braucht mal eine Pause.
Auch ein Kamel braucht mal eine Pause.

Foto: Daniel Maiß

Eine große Hilfe ist auch Tailo, der kleine Mann packt beim Einzäunen mit an.
Eine große Hilfe ist auch Tailo, der kleine Mann packt beim Einzäunen mit an.

Foto: Daniel Maiß

Nachwuchs haben die Kamele, Mogli wurde im Mai geboren und ist ziemlich neugierig.
Nachwuchs haben die Kamele, Mogli wurde im Mai geboren und ist ziemlich neugierig.

Foto: Daniel Maiß

Zirkus-Chef Josef Tränkler hat nicht nur Kamele im Angebot, auch Pferde, Lamas, Hunde, Ziegen, Kaninchen und viele weitere Tiere tummeln sich auf dem Gelände an der Industriestraße.
Zirkus-Chef Josef Tränkler hat nicht nur Kamele im Angebot, auch Pferde, Lamas, Hunde, Ziegen, Kaninchen und viele weitere Tiere tummeln sich auf dem Gelände an der Industriestraße.

Foto: Daniel Maiß

So nah kann einem selbst ein so friedvolles Tier wie ein Kamel einen kleinen Schrecken einjagen, die Tiere des Zirksu Verona sind aber alle handzahm.
Lisa ist wieder einmal auf Erkundungstour gegangen, die Ziege hält es kaum eine Minute in ihrem Gehege.
Gleich geht es raus, dier Pferde können sich auf dem Gelände an der Industriestraße in einem abgetrennten Bereich austoben.
Wer sich vom Brummen der Kamele nicht abschrecken lässt, der kann auch ganz nah ran gehen.
Auch der kleine Florian schaut regelmäßig nach den Tieren.
Hereinspaziert: Josef Tränkler freut sich auf viele Besucher in seinem Zirkus Verona.
Tier-WG: Ziegen und Lamas scheinen sich gut zu verstehen, zumindest beim Zirkus Verona.
Noch ein bisschen klein für gewagte Trapez-Nummern: Trotzdem übt Florian zwischendurch schon mal ein wenig.
Damit seine Tiere nicht ausbüxen, zäunt Zirkus-Chef Josef Tränkler ein Gehege ein.
Handgriffe, die Josef Tränkler schon Hundertmal gemacht hat, die Umzäunung soll die Tiere davon abhalten, einen kleinen Ausflug zu machen.
Josef Tränkler hat immer ein paar nette Worte für seine Tiere über, was der junge Mann rechts allerdings gerade denkt, wird wohl für immer sein Gehemnis bleiben.
Die Lamas sind nur eine der Attraktionen, die auf die Besucher des Zirkus Verona warten.
Diese beiden Rabauken machen zwar Radau wie Löwen, sind aber nicht ganz so gefährlich.
Fest gezurrt ist das Zelt auf dem Gelände an der Industriestraße, die erste Vorstellung des Zirkus Verona kann kommen.
Auch ein Kamel braucht mal eine Pause.
Eine große Hilfe ist auch Tailo, der kleine Mann packt beim Einzäunen mit an.
Nachwuchs haben die Kamele, Mogli wurde im Mai geboren und ist ziemlich neugierig.
Zirkus-Chef Josef Tränkler hat nicht nur Kamele im Angebot, auch Pferde, Lamas, Hunde, Ziegen, Kaninchen und viele weitere Tiere tummeln sich auf dem Gelände an der Industriestraße.