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Zivilisten fliehen massenhaft aus Rebellengebiet in Syrien

Damaskus.

Am siebten Jahrestag der syrischen Revolution sind nach Angaben von Beobachtern knapp 20 000 Menschen aus dem schwer umkämpften Rebellengebiet Ost-Ghuta geflohen. „Das ist die größte Flucht aus der Region seit Beginn der Belagerung durch Regierungstruppen 2013“, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, der dpa. Die Menschen seien über den Grenzübergang Hamuria in Auffanglager nahe Damaskus gebracht worden. Das Gebiet erlebt seit mehr als drei Wochen eine der schwersten Angriffswellen der syrischen Streitkräfte.

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