Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Zu viel Schnee: Bahn sperrt Leipziger Hauptbahnhof

Leipzig.

Starker Schneefall hat den Zugverkehr am Leipziger Hauptbahnhof komplett lahmgelegt. Die Sperrung des Bahnhofs betreffe sowohl den Fern-, als auch der Nahverkehr, teilte die Deutsche Bahn am Morgen mit. Der Fernverkehr werde umgeleitet, die S-Bahnen führen so nah wie möglich an Leipzig heran. Aufgrund der Kälte seien vor dem Bahnhof die Weichen ohne Weichenheizung eingefroren. Seit 3:00 Uhr seien Räumkommandos im Einsatz, die Schneeverwehungen entfernten. Außerdem würden die Weichen repariert. Die Bahn versuche Ersatzbusse zu stellen, könne aber nicht garantieren, dass die in Leipzig ankommen, da die Lage auf den Straßen bisher unklar sei.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Flüchtlingsverbände kritisieren Abschiebung nach Afghanistan

Düsseldorf. Flüchtlingsorganisationen und die Grünen kritisieren einen offenbar geplanten Abschiebeflug von Deutschland nach Afghanistan. Nach Angaben der Flüchtlingsräte in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt soll die Maschine am Dienstagabend vom Düsseldorfer Flughafen starten. Dies entspricht auch Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Hilfsorganisationen bezweifeln, dass Afghanistan für abzuschiebende Migranten sicher ist. Sie forderten am Montag, den Flug zu stoppen.mehr...

Schlaglichter

Spahn wirbt für Erleichterung von Online-Behandlungen

Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, Ärzten auch Fernbehandlungen von Patienten mit Hilfe digitaler Technik zu ermöglichen. „Ich bin dafür, Onlinebehandlungen zu erleichtern, auch bei der Erstbehandlung“, sagte der CDU-Politiker der „Thüringer Allgemeinen“. Telemedizin könne persönlichen Kontakt nicht ersetzen, daher werde es keinen Zwang dazu geben. „Wir würden lediglich den Alltag vieler Menschen leichter machen.“ Bei vielen Arztbesuchen gehe es um einfache Klärungen. „Die kann man natürlich auch digital machen, durch eine Onlinesprechstunde.“mehr...

Schlaglichter

Dax rettet moderates Plus ins Ziel

Frankfurt/Main. Mit Gewinnen ist der deutsche Aktienmarkt in die neue Börsenwoche gegangen. Erst im späten Handel kämpfte sich der Dax ins Plus und schloss 0,25 Prozent höher bei 12 572,39 Punkten. Zuvor hatte vor allem der Anstieg der Zinsen die Aktienkurse gebremst: Die Rendite zehnjähriger US-Staatspapiere war auf den höchsten Stand seit mehr als vier Jahren gestiegen. Der Eurokurs gab weiter nach und kostete zuletzt 1,2214 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs zuvor auf 1,2238 (Freitag: 1,2309) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8171 (0,8124) Euro.mehr...

Schlaglichter

Oralverkehr in Berliner S-Bahn - Mann zieht Notbremse

Berlin. Öffentlicher Oralsex zur Mittagszeit in einer Berliner S-Bahn hat zu einer Schlägerei und einem Polizei-Einsatz geführt. Fahrgäste, darunter auch Kinder, hätten ungehindert beobachten können, wie eine 36-jährige Frau am Sonntag gegen 11.30 Uhr ihren 38-jährigen Begleiter befriedigt habe, teilte die Bundespolizei mit. Nach Aufforderungen, die sexuellen Handlungen zu unterlassen, sei es zu einem heftigen Streit gekommen, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden. Ein Fahrgast zog im Ostbahnhof die Notbremse.mehr...

Schlaglichter

Nandu entwischt - Polizei warnt vor Fangversuchen

Poggenhagen. Ein etwa 1,60 Meter großer Laufvogel ist seinem Besitzer bei Hannover entwischt. Der Nandu, ein eigentlich aus Südamerika stammendes Tier, wurde in Poggenhagen bei Neustadt gehalten und zuletzt in einem Waldgebiet gesichtet. Die Polizei warnte vor Versuchen, den Vogel einzufangen. Nandus griffen zwar keine Menschen an, sie könnten aber bis zu 50 Kilometer pro Stunde laufen. Wer den Vogel sehe, solle sich an die Polizei wenden.mehr...

Schlaglichter

Viele Deutschen halten Einkommensunterschiede für zu hoch

Brüssel. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen hält die Einkommensunterschiede im Land für zu groß. Wie aus Umfragedaten der EU-Kommission hervorgeht, sind in der Bundesrepublik neun von zehn Menschen dieser Meinung. Lediglich in Portugal halten noch mehr Bürger die Einkommensunterschiede in ihrem Land für zu hoch. Am niedrigsten sind die Werte in den Niederlanden und in Dänemark. Vergleichsweise zufrieden zeigten sich die Deutschen in der Umfrage hingegen mit der Chancengerechtigkeit, sieben von zehn Befragten waren der Meinung, die gleichen Chancen zu haben wie andere.mehr...