Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Zu wenig Flächen

Werne. Mit Gewerbegebieten ist das so eine Sache: Weil sich in solchen Gebieten Unternehmen und Fabriken ansiedeln, sind sie oft laut, dreckig und sorgen für viel Verkehr. Kurzum: In der Nachbarschaft will sie eigentlich niemand haben.

Allerdings müssen sich die Unternehmen ja irgendwo mit ihren Arbeitsplätzen niederlassen können. Und genau auf diese Arbeitsplätze ist ja eigentlich jede Stadt scharf – denn mehr Arbeitsplätze bedeuten mehr Einwohner, mehr Einwohner bedeuten mehr Steuereinnahmen.

Deshalb möchte auch Werne gerne neue Gewerbegebiete haben, denn die vorhandenen Flächen sind alle belegt. Weil sie aber schon zu viele solcher Gewerbegebiete hat, muss sie sich nun andere Städte suchen, die mit Werne zusammen ein neues Gewerbegebiet entwickeln. Daniel Claeßen

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

KINA Werne-Herbern

Nachbarn für Heimathaus

Herbern. Die Gemeinde Ascheberg möchte ein neues Haus für mehrere Familien an der Straße „Altenhamm“ in Herbern bauen. Es soll direkt neben dem Heimathaus stehen. Erst sollte es nur drei Meter daneben gebaut werden. Doch das ist nicht erlaubt, weil das Heimathaus ein so altes Haus ist, dass es unter Denkmalschutz steht. Deshalb wurde nun der Plan von den Politikern geändert. Das neue Wohnhaus muss jetzt sechs Meter entfernt von dem Heimathaus entstehen. Andrea Wellerdiekmehr...

KINA Werne-Herbern

Welche Religion an Schulen?

Werne. Es gibt verschiedene Schulformen, zum Beispiel Gymnasium, Sekundarschule oder Grundschule. Aber es gibt auch verschiedene Schularten. Bei den Grundschulen unterscheidet man zwischen Gemeinschaftsschulen und Bekenntnisschule.mehr...

KINA Werne-Herbern

Sorge um Seniorinnen

Werne. Für viel Aufregung sorgten zwei ältere Frauen aus dem Seniorenzentrum Antonius. Sie waren für mindestens 22 Stunden verschwunden. Da haben sich die Betreuer ganz schön viele Sorgen gemacht. Die Bewohner aus dem Seniorenzentrum dürfen das Haus verlassen, müssen aber Bescheid geben. Und das haben die beiden 63- und 71-jährigen Frauen nicht getan. Sie haben sich nichts dabei gedacht und wollten wohl nur einen Ausflug machen. Weil aber im Seniorenzentrum niemand wusste, wo sie sind, wurden sie von der Polizei gesucht. Die beiden Seniorinnen wurden am Mittwochabend in einem Wohnhaus gefunden, etwa einen Kilometer von ihrem Heim entfernt. Zum Glück ist nichts passiert. Den Frauen geht es gut, hat die Leiterin des Seniorenzentrums, Anke Adebahr, gesagt. Andrea Wellerdiekmehr...

KINA Werne-Herbern

Hilfe für Flüchtlinge

Werne. Als vor drei Jahren auf einmal viele Flüchtlinge nach Deutschland und in die einzelnen Städte kamen, war man auf diesen Ansturm nicht richtig vorbereitet. Also versuchten die Städte und Gemeinden zunächst, die Menschen irgendwie unterzubringen. Zum Beispiel auch in Notunterkünften wie Containern oder in Zelten. So eine große Zeltanlage stand auch einige Monate in Werne-Stockum.mehr...

KINA Werne-Herbern

Keine Lust auf Ruhestand

Ascheberg. Erst im letzten Jahr war Dieter Kirchhoff in den Ruhestand gegangen. Doch das ist ihm zu langweilig. Deshalb fängt er jetzt wieder an zu arbeiten, für die Stadt.mehr...

KINA Werne-Herbern

Radweg endet plötzlich

Werne. In Werne gibt es viele Radwege. In der Innenstadt können Radler zum Beispiel den Radring oder die Fahrradstraße nutzen. So haben sie einen eigenen Bereich, der zum Beispiel rot markiert ist, den nur sie befahren dürfen. Hier haben Autofahrer oder Fußgänger nichts zu suchen.mehr...