Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Zwei Polizisten in Florida erschossen - auch Schütze tot

Trenton.

In der US-Stadt Trenton in Florida sind zwei Polizisten erschossen worden. Das Büro des Sheriffs bestätigte den Tod der beiden Beamten auf Twitter. Die beiden Polizisten seien beim Essen in einem Restaurant gewesen, als ein Mann durch die Fensterscheibe auf sie schoss. Der Schütze sei anschließend tot in seinem Auto vor dem Lokal aufgefunden worden. Über die Hintergründe der Tat sowie die Todesursache liegen keine Erkenntnisse vor. Der Sheriff sagte nach Medienberichten lediglich, seine Deputies seien von „einem Feigling“ erschossen worden.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trump: Nordkorea-Gipfel könnte auch am 12. Juni stattfinden

Washington. Nach seiner Absage des für den 12. Juni geplanten Gipfels mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hält US-Präsident Donald Trump ein Treffen doch an diesem Datum wieder für möglich. Nordkorea sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert. Es könnte auch der 12. Juni sein“, sagte Trump Reportern vor dem Weißen Haus. Am Donnerstag hatte er Kim per Brief über seine Absage des Gipfels in Singapur informiert. „Jeder spielt Spiele“, sagte Trump.mehr...

Schlaglichter

Ariana Grande lässt sich zum Gedenken Bienen-Tattoo stechen

Los Angeles. US-Popsängerin Ariana Grande (24) hat sich ein Jahr nach dem Terroranschlag auf ihr Konzert im britischen Manchester ein Bienen-Tatoo stechen lassen. Auf Instagram veröffentlichte sie ein Foto der Tätowierung hinter ihrem linken Ohr. Die Biene ist ein Symbol für Manchester. Wahrscheinlich geht das Motiv auf die fleißigen Arbeiter in den Textilfabriken von Manchester während der industriellen Revolution zurück. Bei dem Anschlag am 22. Mai 2017 waren durch einen Sprengsatz 22 Konzertbesucher getötet worden, darunter viele Jugendliche.mehr...

Schlaglichter

Hollywood-Mogul Weinstein wegen Vergewaltigung angeklagt

New York. Der einstige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein ist wegen sexueller Übergriffe vor einem Gericht in New York angeklagt worden. Weinstein würde unter anderem Vergewaltigung vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ihr zufolge geht es um Vorfälle aus den Jahren 2013 und 2004. Weinsteins Anwalt betonte, sein Klient sei unschuldig. Die Kaution wurde auf eine Million Dollar festgesetzt. Weinstein bekomme ein Überwachungsgerät, hieß es weiter. Er habe seinen Pass abgegeben und müsse um Erlaubnis bitten, wenn er die US-Bundesstaaten New York und Connecticut verlassen wolle.mehr...

Schlaglichter

USA und Nordkorea verhandeln nach Gipfel-Absage weiter

Seoul. Nach der abrupten Absage des Gipfeltreffens zwischen Nordkorea und den USA bemühen sich beide Seiten, eine neue Eskalation des Atomstreits zu verhindern. US-Präsident Donald Trump sagte, man rede weiter mit Nordkorea. Ein Treffen sei vielleicht doch am 12. Juni möglich. Pjöngjang sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert“, sagte Trump. In Nordkorea hatte der Erste Vizeaußenminister erklärt, die USA sollten wissen, dass sich Nordkorea mit ihnen jederzeit zusammensetzen könne.mehr...

Schlaglichter

Korruptionsskandal bringt Rajoy in Bredouille

Madrid. Im Zuge der Korruptionsaffäre der spanischen Regierungspartei PP gerät Ministerpräsident Mariano Rajoy zunehmend in die Bredouille. Die Sozialistische Partei, die größte Oppositionspartei des Landes, brachte einen Misstrauensantrag gegen Rajoy ein - einen Tag nach der Verurteilung der PP durch den nationalen Strafgerichtshof wegen Verwicklung in den Korruptionsskandal. Medienberichten zufolge gilt es aber als unwahrscheinlich, dass genügend Unterstützer mobilisiert werden können. Rajoy kritisierte den Misstrauensantrag scharf.mehr...

Schlaglichter

Trump: Nordkorea-Gipfel könnte auch am 12. Juni stattfinden

Washington. Einen Tag nach seiner Absage des für den 12. Juni geplanten Gipfels mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hält US-Präsident Donald Trump ein Treffen doch an diesem Datum wieder für möglich. Nordkorea sei sehr an dem Treffen interessiert. „Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert. Es könnte auch der 12. Juni sein“, sagte Trump Reportern vor dem Weißen Haus. Gestern hatte er Kim per Brief über seine Absage des Gipfels am 12. Juni in Singapur informiert. „Jeder spielt Spiele“, sagte Trump.mehr...