Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Zwei Tote bei Lawinenunglück in den französischen Bergen

Tarbes.

Bei einem Lawinenunglück in den französischen Pyrenäen sind zwei spanische Skiwanderer ums Leben gekommen. Einer von ihnen sei tot aufgefunden worden, der andere sei in einem Krankenhaus in Toulouse seinen Verletzungen erlegen. Das berichteten der Radiosender Francefinfo und der Fernsehsender BFMTV. Drei weitere Skiwanderer konnten sich nach dem Unfall abseits der Skipisten in der Nähe des Ortes Aragnouet aus den Schneemassen befreien und einen Notruf absetzen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Jetski-Fahrer harrt fast einen Tag auf Ostsee aus

Sassnitz. Ein Wassersportler hat 20 Stunden lang auf seinem defekten Jetski in der Ostsee ausgeharrt. Der 33-Jährige war am Freitag südlich von Sassnitz in See gestochen. Auf dem Meer fiel plötzlich der Motor des Jetskis aus und ließ sich nicht wieder starten. Ohne Möglichkeit, auf seine Notlage aufmerksam zu machen, richtete sich der leicht bekleidete Mann darauf ein, die Nacht auf der Ostsee zu verbringen. Erst am Samstagmittag entdeckte die Besatzung eines Schiffes den Wassersportler.mehr...

Schlaglichter

Jetski-Fahrer harrt fast einen Tag auf Ostsee aus

Sassnitz. Ein Wassersportler hat 20 Stunden lang auf seinem defekten Jetski in der Ostsee ausgeharrt. Der 33-Jährige war am Freitag südlich von Sassnitz in See gestochen, teilt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit. Eigentlich sollte es eine kurze Tour werden - doch auf dem Meer fiel der Motor des Jetskis aus und ließ sich nicht wieder starten. Der leicht bekleidete Mann hatte keine Möglichkeit, auf seine Notlage aufmerksam zu machen. Erst am Samstagmittag entdeckte die Besatzung eines Schiffes den Wassersportler - rund 20 Kilometer von seinem Startplatz entfernt.mehr...

Schlaglichter

Mahnwache für getöteten Hund „Chico“

Hannover. Zu einer Mahnwache für den getöteten Hund „Chico“ werden am Nachmittag in Hannover rund 120 Teilnehmer erwartet. Die Organisatoren haben über Facebook zur Teilnahme an der Veranstaltung aufgerufen. Der Staffordshire-Mischling hatte Anfang April seine Besitzer totgebissen, eine 52 Jahre alte Frau im Rollstuhl und deren 27 Jahre alten Sohn. Am Montag war das Tier nach einer Untersuchung eingeschläfert worden. Nach Morddrohungen gegen Tierärzte und Behördenmitarbeiter wegen der Einschläferung des Hundes hat die Staatsanwaltschaft Hannover Ermittlungsverfahren eingeleitet.mehr...

Schlaglichter

Sommer im April legt ab Montag den Rückwärtsgang ein

Offenbach. Der verfrühte Sommer legt in den kommenden Tagen spürbar den Rückwärtsgang ein. Mit dem Start in die neue Woche gehen die Temperaturen immer weiter zurück, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Zuvor soll morgen aber noch einmal T-Shirt-Wetter mit Temperaturen von bis zu 30 Grad im Süden und in der Mitte herrschen. In den übrigen Landesteilen werden bis zu 25 Grad erreicht - nur an der Nordsee bleibt es mit maximal 21 Grad kühler. In der Nacht zum Montag muss mit Schauern und Gewittern gerechnet werden.mehr...

Schlaglichter

Zwangspause für Hunderte Flugzeuge nach Triebwerksexplosion

Philadelphia. Nach dem tödlichen Zwischenfall an Bord einer Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines sollen nun Hunderte Flugzeuge mit Triebwerken des gleichen Typs für Inspektionen am Boden bleiben. Eine entsprechende Anweisung gab die US-Flugaufsichtsbehörde FAA heraus. Demnach sollen die Turbinenschaufeln baugleicher Triebwerke binnen 20 Tagen überprüft werden. Nach Schätzungen des Herstellers seien 352 Triebwerke in den USA und 681 weltweit betroffen, teilte die FAA mit.mehr...

Schlaglichter

Weltkriegsbombe in Berlin entschärft

Berlin. Eine in der Berliner Innenstadt nahe dem Hauptbahnhof entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist entschärft worden. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Sprengmeistern gelang es innerhalb kurzer Zeit, den Zünder des Blindgängers vom Sprengkörper zu entfernen und unschädlich zu machen. Die britische 500-Kilo-Bombe war vor einigen Tagen bei Bauarbeiten entdeckt worden. Vor ihrer Entschärfung mussten am Morgen etwa 10 000 Menschen zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen. Mehrere S-Bahn-Linien waren unterbrochen, Fernzüge wurden umgeleitet.mehr...