Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Zwölf Gastzimmer öffnen ihre Türen bei Eröffnungsfeier

Hospiz St. Elisabeth

Das Hospiz St. Elisabeth an der Bockenfelder Straße ist fertiggestellt. Die Einrichtung, die todkranken Menschen in ihren schweren Stunden beisteht, ist weiterhin auf jede Unterstützung angewiesen.

WESTRICH

05.06.2012
Zwölf Gastzimmer öffnen ihre Türen bei Eröffnungsfeier

Das Foto zeigt das Hospiz St. Elisabeth im April, mittlerweile ist es fertigestellt. Am Mittwoch ist die Eröffnungsfeier.

Am Mittwoch (6.6.)  um 11 Uhr lädt die Vorsitzende der Hospiz-Stiftung, die Frohlinderin Elisabeth Grümer, zur Eröffnungsfeier ein.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau zerschneidet im Rahmen einer kleinen Zeremonie das rote Band. Nach einjähriger Bauzeit wird damit das Startsignal für das Hospiz gegeben. Nach der kleinen Feierstunde können die Gäste der Eröffnungsfeier die zwölf geräumigen Gastzimmer besichtigt werden. Außerdem werden an diesem Tag verschiedene Künstlerinnen aus Dortmund, Castrop und Bochum zur Eröffnung ihre Bilder ausstellen.

Nur zwei Tage später, am Freitag (8.6.) sind dann alle Interessierten eingeladen, sich von 12 bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür ein Bild von der nagelneuen Einrichtung zu machen. Seinen Betrieb will das Hospiz dann zum 1. Juli aufnehmen.  Entstanden ist ein Haus mit breiten und bodentiefen Fenstern, die zugleich als Türen genutzt werden können. Sie bringen viel Licht in die Räume und bieten einen ebenerdigen Zugang zur Terrasse und zum Garten. „Wir stecken in den letzten Zügen und freuen uns, das Hospiz nun eröffnen zu können“, sagt Hans-Hugo Kurrek aus dem Vorstand der Hospiz-Stiftung.

Vorsitzende Elisabeth Grümer betont: „Wir brauchen weiterhin jede Unterstützung und freuen uns über den Zuspruch, den wir überall spüren. Ich freue mich über jeden Cent.“ Besucher haben deshalb die Möglichkeit, für zehn euro einen Baustein zu erwerben. Im Gegenzug erhalten sie einen vergoldeten Glückspfennig

.