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Abholzarbeiten am Rheinischen Esel

Die Arbeiten an der Verlängerung des beliebten Rad- und Wanderweges Rheinischer Esel laufen auf vollen Touren: Die mit Bäumen und Sträuchern zugewachsene ehemalige Bahntrasse wird von einem großen Bagger mit Kneifzange freigeschnitten.
05.01.2011
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Aufrecht ragt der gerade abgeschnittene Stamm beim Abtransport in die Luft.© Foto: Irene Steiner
Wie eine riesige Astschere kneift der Greifer Stämme bis zu einer Dicke von 35 Zentimetern durch.© Foto: Irene Steiner
© Foto: Irene Steiner
Sorgfältig werden Zweige, Äste und Stämme am Rand des "Rheinischen Esels" gestapelt.© Foto: Irene Steiner
© Foto: Irene Steiner
Hoch oben setzt der Greifer an, der dickere Stamm unten fällt durch die Motorsäge.© Foto: Irene Steiner
In luftiger Höhe geht es dem Baum an den Kragen.© Foto: Irene Steiner
Mit dem Greifer werden auch die Stämme und das Astwerk auf dem Boden gerichtet.© Foto: Irene Steiner
Eine beeindruckende Reichweite hat der Baggerarm.© Foto: Irene Steiner
Mit der Motorsäge werden die dicken Stämme in ein Meter Höhe über dem Boden abgesägt.© Foto: Irene Steiner
Der Greifer hält den Stamm, den Vorarbeiter Gary Zweering unten mit der Motorsäge fällt.© Foto: Irene Steiner
Wie mit einer riesigen Astschere werden richtig dicke Baumstämme abgezwackt.© Foto: Irene Steiner
Beeindruckend sind die Astberge, die ebenfalls mit dem Greifer aufgeworfen werden.© Foto: Irene Steiner
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