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Auf der Jagd

In Bochum gibt es 16 Jagdreviere. Achim Rüsing ist seit 27 Jahren Jäger. Seine Arbeit wird jedoch oft missverstanden. Es geht vor allem um Art-Erhaltung. Die Devise: "Alle Tiere können hier leben, aber nur in dem Maße, wie es das Biotop verträgt."
16.10.2009
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Achim Rüsing jagt tagsüber vor allem Vögel.© Foto: Woitschell
Die Beute ist gefallen. In diesem Fall eine Ringeltaube. Sie zerstören in großen Schwärmen die Ernte der Landwirte.© Foto: Woitschell
Jetzt kommt der Einsatz der Deutschen Jagdterrier-Hündin Annie.© Foto: Woitschell
Sie schnappt sich die Taube und...© Foto: Woitschell
...liefert sie artig bei dem Jäger ab.© Foto: Woitschell
Die erlegte Ringeltaube dient jetzt als Lockmittel für einen Fuchs. Achim Rüsing legt sie in eine Röhre, die in den Boden eingelassen ist.© Foto: Woitschell
Der Fuchs sein Revier durch seinen Kot schon markiert. Er wird gewiss wiederkommen und in die Falle tappen. Füchse haben keine natürlichen Feinde in dieser Umgebung. 20 bis 30 werden jährlich erlegt um andere Tierarten, wie beispielsweise die Rebhühner zu schützen.© Foto: Woitschell
In der Dämmerung geht Jäger Achim Rüsing dann zu seinem Hochsitz.© Foto: Woitschell
Von seinem Hochsitz hat der Jäger die Röhre genau im Blick. Tagsüber würde man den Fuchs gut erkennen. Nachts sieht alles schon wieder ganz anders aus.© Foto: Woitschell
Der selbst gebaute Hochsitz von Achim Rüsing.© Foto: Woitschell
Achim Rüsing - Jäger seit 27 Jahren.© Foto: Woitschell
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