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Flying Ei 2011

Gut gepolsterte Eier, ein Rohr und eine Menge Druckluft brauchten die Maschinenbauer der Ruhr-Universität beim diesjährigen Flying Ei-Wettbewerb. Das Ziel: Nachdem die Eier in die Luft geschossen wurden, sollten sie möglichst lange dort bleiben - und bei der Landung nicht zerbrechen.
03.05.2011
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Gyurkan Sadak war mit seinem Team beim Flying Ei-Wettbewerb als erstes an der Reihe. Hier stopft er seine Konstruktion in die Kanone.© Foto: Angela Wiese
War erst mal genug Druckluft im Rohr, wurden die gut gepolsterten rohen Eier in die Luft geschossen.© Foto: Angela Wiese
Dennis Wingender, Sergej Manske und Marcel Bräler haben das Ei für den Flying Ei-Wettbewerb in einer Flasche verstaut. Mit Fallschirmen aus Tüten soll es lange oben bleiben. Beim zweiten Versuch funktionierte das auch. Nur das rohe Ei in der Flasche ging kaputt.© Foto: Angela Wiese
Ein Flying Ei.© Foto: Angela Wiese
Hysein Aydin (re.) feierte am 3. Mai nicht nur Geburtstag, sondern auch, dass er im Flying Ei-Wettbewerb mit einer der besten Konstruktionen antrat.© Foto: Angela Wiese
Hysein Aydin (re.) feierte am 3. Mai nicht nur Geburtstag, sondern auch, dass er im Flying Ei-Wettbewerb mit einer der besten Konstruktionen antrat.© Foto: Angela Wiese
Hysein Aydin feierte am 3. Mai nicht nur Geburtstag, sondern auch, dass er im Flying Ei-Wettbewerb mit einer der besten Konstruktionen antrat.© Foto: Angela Wiese
Auch wenn es nicht jedem Teilnehmer gelungen ist, dass das Ei ganz bleibt, Spaß hatten die Maschinenbau-Studenten beim Flying Ei-Wettbewerb merklich.© Foto: Angela Wiese
Vor dem Schuss wurde das Ei in der Konstruktion in die Kanone gesteckt.© Foto: Angela Wiese
Stefan Flüs und Umut Sahingöz (li.) haben für den Flying Ei-Wettbewerb nicht nur das Ei gut ausgepolstert, sondern auch dafür gesorgt, dass das Modell gut abfedert.© Foto: Angela Wiese
Stefan Flüs machte beim Flying Ei-Wettbewerb an der Ruhr-Universität mit.© Foto: Angela Wiese
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