Künstler Werner Block hat eine Schwäche für Farbübergänge

Galerie "Himmelstropfen"

Die Zahl zwölf hat für den Wittener Künstler Werner Block eine durchaus magische Bedeutung. Seit mehreren Jahren verfolgt der 65-Jährige seine Liebe für Farbübergänge – ausgedrückt durch die sich immer wiederholenden zwölf Pinselstriche. Ab Samstag stellt er seine Werke in der Galerie "Himmelstropfen" aus.

ANNEN

von Von Florian Groeger

, 09.02.2012, 16:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Künstler Werner Block hat eine Schwäche für Farbübergänge

Künstler Werner Block mag Farbübergänge.

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Bildergalerie

Ausstellung "Zwölf Striche" von Werner Block

Seit mehreren Jahren verfolgt der Wittener Künstler Werner Block seine Liebe für Farbübergänge – ausgedrückt durch die sich immer wiederholenden zwölf Pinselstriche. Ab dem 11. Februar stellt er seine Werke in der Galerie "Himmelstropfen" in der Geschwister-Scholl-Straße aus.
09.02.2012
/
Die Ausstellung in der Galerie "Himmelstropfen" läuft bis zum 11. März.
Es geht aber auch ohne Striche...
Freuen sich auf die Ausstellung in der Galerie Himmelstropfen (v.l.): Frank C. Schlawin, Werner Block und Jonas Heinevetter.
In jedem Bild präsent: die zwölf Striche
In jedem Bild präsent: die zwölf Striche
Es geht aber auch ohne Striche...
Freuen sich auf die Ausstellung in der Galerie Himmelstropfen (v.l.): Frank C. Schlawin, Werner Block und Jonas Heinevetter.
In jedem Bild präsent: die zwölf Striche
In jedem Bild präsent: die zwölf Striche
Künstler Werner Block mag Farbübergänge.© Foto: Groeger
Die Ausstellung in der Galerie "Himmelstropfen" läuft bis zum 11. März.
Schlagworte Witten

Alles begann vor sechs Jahren mit drei leeren Büchern, die sich innerhalb von zwölf Monaten mit 365 Zeichnungen in Blautönen füllten. Block untersuchte, wie sich nebeneinander stehende unterschiedliche Schattierungen und die Helligkeitswerte gleicher Farben in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen und die Wahrnehmung des Betrachters verändern.

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Ausstellung "Zwölf Striche" von Werner Block

Seit mehreren Jahren verfolgt der Wittener Künstler Werner Block seine Liebe für Farbübergänge – ausgedrückt durch die sich immer wiederholenden zwölf Pinselstriche. Ab dem 11. Februar stellt er seine Werke in der Galerie "Himmelstropfen" in der Geschwister-Scholl-Straße aus.
09.02.2012
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Die Ausstellung in der Galerie "Himmelstropfen" läuft bis zum 11. März.
Es geht aber auch ohne Striche...
Freuen sich auf die Ausstellung in der Galerie Himmelstropfen (v.l.): Frank C. Schlawin, Werner Block und Jonas Heinevetter.
In jedem Bild präsent: die zwölf Striche
In jedem Bild präsent: die zwölf Striche
Es geht aber auch ohne Striche...
Freuen sich auf die Ausstellung in der Galerie Himmelstropfen (v.l.): Frank C. Schlawin, Werner Block und Jonas Heinevetter.
In jedem Bild präsent: die zwölf Striche
In jedem Bild präsent: die zwölf Striche
Künstler Werner Block mag Farbübergänge.© Foto: Groeger
Die Ausstellung in der Galerie "Himmelstropfen" läuft bis zum 11. März.
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„Das Serielle“, sagt Block, „spielt bei meiner Arbeit eine ganz besondere Rolle. Man ist bestrebt, exakt zu arbeiten, aber jeder Tag ist unterschiedlich. Entsprechend verschieden fallen auch die Bilder aus.“ Frank C. Schlawin (67), Mitbesitzer der Galerie in der Geschwister-Scholl-Straße, bewertet Blocks Arbeit als Farbmeditation. „Wir wussten vorher nicht, wie die Bilder in der Galerie wirken. Schließlich wirkt jedes Bild für sich, aber auch im Zusammenhang.“

Das Reizvolle sei die einzigartige Konsequenz der Serie. Vergleiche mit dem 1976 verstorbenen Josef Albers hört Block nicht so gerne. „Natürlich gibt es Parallelen, aber unser Stil unterscheidet sich schon grundlegend. Für mich steht die Veränderung im Vordergrund.“ Und er fügt lächelnd an: „Ich bin wohl einer der unbekanntesten Künstler des Ruhrgebiets.“ Das kann sich spätestens ab morgen ändern.

Die Vernissage findet in Anwesenheit des Künstlers am 11. Februar um 17 Uhr in der Geschwister Scholl Straße 3 statt. Die Ausstellung ist bis zum 11. März geöffnet: Dienstags, mittwochs und donnerstags zwischen 12 und 18 Uhr sowie sonntags von 14 bis 18 Uhr. Kontakt: Frank C. Schlawin, Tel. (0170) 2 91 41 39.