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Ruhr International 2012

"Ruhr International": Was 1974 als Festival der Gastarbeiter und Experiment zur Verständigung zwischen Ausländern und Deutschen begann, hat sich in den Jahren darauf zum erfolgreichen Festival „Kemnade International“ gemausert. Vergangenes Wochenende ging das Festival in die nächste Runde – mit einem neuen Austragungsort, einem neuen Namen und jeder Menge musikalischer Vielfalt.
28.05.2012
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Am frühen Samstagnachmittag füllt sich das Gelände um die Jahrhunderthalle nur langsam. Doch das sollte sich bald ändern.© Foto: Tim Stobbe.
Satte Beats und Rhymes von den X-Vision-Rappern gab es gleich zu Beginn auf die Ohren.© Tim Stobbe
Slam Poetry der Extraklasse gab es von Sulaiman Masomi im Dampfgebläsehaus,.© Tim Stobbe
Am frühen Sonntagabend heizten Moop Mama den Besuchern ein.© Foto: Tim Stobbe.
Bläser, zwei Drums, ein MC - Moop Mama machen Hardrockblasmusik mit Rap.© Tim Stobbe
Moop Mama, die Hardrockband unter den Blaskapellen, überzeugte mit lustigen, aber oft auch gesellschafts- und konsumkritischen Texten.© Tim Stobbe
Bei so flotter Musik wie von Moop Mama fiel es schwer, ruhig stehen zu bleiben. Da tanzten selbst die Kleinsten ausgelassen.© Foto: Tim Stobbe.
AFIR nennt sich diese Gruppe, die dem Publikum traditionell anatolische Tänze näher brachte.© Foto: Tim Stobbe.
Tänzer der Gruppe AFIR auf dem Weg zur Bühne.© Tim Stobbe
Wer keinen Platz mehr an den vollen Bänken bekam, machte es sich einfach auf einer mitgebrachten Decke bequem.© Tim Stobbe
Vor ihrem Auftritt wärmten sich einige Artisten des Kinderzirkus' RatzFatz in der Sonne auf.© Tim Stobbe
Etwas Unheimliches hat die Inszenierung der Maskentheatergruppe Tagarat32B schon...© Tim Stobbe
Ohne Berührungsängste bezogen Tagarat32B auch die Besucher mit ein.© Tim Stobbe
Nino & Rezo verbreiteten mit sonnigen Songs bei Sonnenschein gute Laune.© Tim Stobbe
Das Duo Nino und Rezo zelebrierte georgische, italienische, spanische und deutsche Lieder. Da konnten auch die Sänger selbst ihre Füße nicht still halten.© Foto: Tim Stobbe.
Die Musik von Nini d'Arac überzeugte vor allem durch die Leidenschaft und Emotionen, diie die Musiker in ihre Stücke legten,© Tim Stobbe
Nini d'Arac präsentierten traditionelle Rhythmen des Salento pizzica vermischt mit urbanen Beats und Gitarrenriffs. © Tim Stobbe
Murat Kayi und Fräulein Nina (alias das Duo Migrantenpop) arbeiten Themen wie Migration und Integration musikalisch und humoristisch auf.© Tim Stobbe
Manch einer kam nur für das Festival, andere legten auf ihrer Fahrradtour einen Stop an der Jahrhunderthalle ein.© Tim Stobbe
Damit es den Kleinen nicht langweilig wurde, versorgte "Fantastico", das Mitmachprogramm der IFAK e.V., sie mit Spiel und Spaß.© Foto: Tim Stobbe.
Gewohnt gekonnt: Der Kinderzirkus RatzFatz.© Tim Stobbe
Auch die kleineren Teilnehmer von X-Vision begeisterten mit ihren Tanzeinlagen.© Foto: Tim Stobbe.
Groß und Klein erwarten den nächsten Auftritt auf der Außenbühne.© Tim Stobbe
Tam Tam D'Afrique© Foto: Michael Schwettmann
Yemen Blues.© Foto: Matt Dolibog.
The Raghu Dixit Project.© Foto: Matt Dolibog.
Heide Rieck von den Bochumer Literaten.© Foto: Matt Dolibog.
Khaled, der "König des Rai".© Foto: Michael Schwettmann
Khaled, der "König des Rai".© Foto: Michael Schwettmann
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