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Schatz im Bergbau-Museum

Das Deutsche Bergbau-Museum präsentiert eine echte Schatzkammer. Jedes der funkelnden Objekte, ob Pokal, Kanne, Sargschild, Suppenterrine oder Besteck, hat etwas mit dem Bergbau zu tun. Alles zusammen bildet einen Millionenwert.
10.02.2011
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Ein silbener Bergzwerg.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
Diese Oberharzer Bergkanne von 1652 fordert von ihren Benutzern Trinkfestigkeit. Mit jedem Schluck aus dem vier Liter fassenden Gefäßes muss eine Sprosse der Leiter freigelegt werden.© Foto: von Wangenheim
Eine Dokumentenrolle.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
Ein Handstein.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
Dieser Handstein sollte die Habsburger Königsfamilie an ihre Besichtigung des Bergbaus in der Slowakei errinnern.Er zeigt mit winzig kleinen Figuren Szenen aus dem Bergbau und enthält Gefäße für Rot- und Weißwein.© Foto: von Wangenheim
Winzige Figuren bearbeiten einen Stein.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
Der Eszterhazy'sche Bergpokal.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
Ein Speiseservice aus Silber.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
Eine Schenkkanne mit Bergmannsfigur.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
Silberne Terrine und Tablett, ein Geschenk der Glasgower Wasserwerke an James Watt.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
8-Tafelaufsatz für Paul Hein (1865 - 1945), Direktor der Zeche Langenbrahm (Essen). Dies war ein Geschenk anlässlich des 25jährigen Dienstjubiläums 1911.© Foto: Heinz-Werner Vovü, DBM
Museumsdirektor Rainer Slotta erfüllt sich mit der Schatzkammer einen lang gehegten Traum.© Foto: von Wangenheim
Dieser Handstein sollte die Habsburger Königsfamilie an ihre Besichtigung des Bergbaus in der Slowakei errinnern.© Foto: von Wangenheim
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