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Nastasic traut Naldo noch einige Jahre Bundesliga zu

Innenverteidiger im Interview

Matija Nastasic feierte im historischen Derby in Dortmund nach seinem einminütigen Kurzeinsatz gegen den HSV sein Comeback. Ein Knochenödem hatte den serbischen Nationalspieler einige Wochen zu einer Wettkampfpause gezwungen. Jetzt äußerte sich der Serbe über das Derby, Teamkollege Naldo und die WM.

Gelsenkirchen

, 29.11.2017 / Lesedauer: 3 min
Nastasic traut Naldo noch einige Jahre Bundesliga zu

Matija Nastasic ist zurück beim FC Schalke 04. © dpa

Wie haben Sie das Spiel in Dortmund überstanden?
Gut. Es war mit dem Trainer abgesprochen, dass ich Schritt für Schritt herangeführt werde. Diese Trainingswoche ist für mich sehr wichtig. Momentan fühle ich mich nahe an 100 Prozent.


Dann könnten Sie am Samstag gegen Köln in die Startelf zurückkehren, zumal sich Thilo Kehrer mit Schulterproblemen plagt?
Das wird der Trainer mit mir besprechen. Wir müssen das Derby jetzt aus den Köpfen bekommen und uns ganz auf das Spiel gegen Köln konzentrieren. Das wird schwer genug, gerade weil die Kölner erst wenige Punkte gesammelt haben.


Mit Milos Jojic haben Sie früher zusammengespielt.
In jüngeren Auswahlteams von Serbien. Er ist ein guter Spieler, der über einen harten Distanzschuss verfügt.


Bei Schalke ist Naldo der Abwehrchef. Was sagen Sie zu seinen Leistungen in dieser Saison?
Er spielt nicht wie ein 35-Jähriger. Seine Erfahrung und Spielübersicht ist für unsere Mannschaft sehr, sehr wichtig. Ich wünsche mir, dass er nicht nur in der nächsten Saison noch für Schalke spielt, sondern noch zwei, drei Jahre länger.


Vor dem Köln-Spiel steht am Freitag noch die WM-Auslosung auf dem Programm. Welche Gegner wünschen Sie sich für Serbien?
Ich hoffe wir haben etwas Losglück und bekommen attraktive, aber lösbare Aufgaben.


Hätten Sie etwas dagegen, auf Deutschland zu treffen?
Nein, das wäre reizvoll. Bei unserer letzten WM-Teilnahme 2010, da war ich noch nicht dabei, haben wir Deutschland in der Vorrunde sogar mit 1:0 bezwungen. Leider war es damals unser einziger Sieg im Turnier.

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