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Schwerter im Mordprozess ohne Leiche angeklagt

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In Schwerte erzählte Marek Glinski, er habe 21 Jahre unschuldig in einem polnischen Gefängnis gesessen. In Norddeutschland soll er später eine Frau ermordet haben. Jetzt begann der Prozess.

von Marc Geschonke

Schwerte

, 05.12.2018 / Lesedauer: 9 min

Vom Prozess aus Oldenburg berichtet Mark Geschonke von der Nordwest-Zeitung auch für uns.

Ein Mord ohne Leiche, ein flammendes Plädoyer in eigener Sache, wirre Entschuldigungen, irre Geschichten, Krokodilstränen und ein seltsamer Unbekannter für den perfekten Spannungsbogen zum nächsten Verhandlungstag: Der Prozessauftakt zum Vermisstenfall der Oldenburgerin Danuta Lysien hatte einiges zu bieten. Im Mittelpunkt der siebeneinhalbstündigen ersten Verhandlungsrunde: Marek Glinski. Der 57-jährige Pole – seit Jahresmitte in Untersuchungshaft – ist des Mordes an seiner seit dem 24. Juni 2017 vermissten Landsfrau angeklagt. Diebstahl und Computerbetrug in sechs Fällen stehen ebenso auf der Liste der strafrechtlich relevanten Vorwürfe, die bis Ende März abgehandelt werden sollen.

Zwei Kisten mit Aktenordnern

Zwei riesige Kisten, randvoll mit Aktenordnern, werden am Dienstagmorgen in Saal 7 des Landgerichts gerollt, kurz danach führen gleich vier Wachtmeister den 57-jährigen Angeklagte in Handschellen herein. Das ist durchaus ungewöhnlich und für einen vermuteten „Mord ohne Leiche“ ganz schön viel Material. Einen dürfte das indes kaum überrascht haben: Marek Glinski.

Denn seit Jahresmitte in Untersuchungshaft, einen Großteil davon isoliert auf der Sicherheitsstation, hat er den Ermittlern in dieser Zeit so viele Geschichten ob des Verbleibs seines mutmaßlichen Opfers Danuta Lysien erzählt, dass die Soko „DaLy“ jede Menge zu tun hatte und sogar internationale Unterstützung in Anspruch nahm.

Bereits den dritten Verteidiger beauftragt

Für Glinski ist das aber alles „Quatsch“. Er beharrt beim Prozessauftakt darauf, die damals 55-jährige Frau aus dem Oldenburger Vorort Krusenbusch nicht ermordet, sondern ihr vielmehr zur erwünschten „Flucht“ aus Deutschland verholfen zu haben. Das macht er dann während der siebeneinhalbstündigen Verhandlung auch so umfassend und unaufgefordert, dass ihn sein Verteidiger irgendwann zurückpfeift: „Jetzt lassen sie mich reden!“ Letzterer ist Torsten Rückoldt aus Brake, damit schon der dritte Verteidiger, der sich binnen der vergangenen sechs Monate dieses Mandats angenommen hat. Wahrlich kein einfacher Fall.

Visionen und Quatsch

Denn schon früh deutet sich an, in welche Richtung die Verteidigungsstrategie seines prozesserfahrenen Mandanten abzielen dürfte. Glinski verweist immer wieder auf mentale Probleme, auf „Visionen“, die ihn dazu gebracht hätten, ein unsägliches Katz-und-Maus-Spiel mit den Ermittlern zu treiben und ihnen so viel „Quatsch“ zu erzählen.

Quatsch wie das angebliche Wissen um den Tod von Danuta Lysien. Quatsch wie die eigenen Tötungs-Vorwürfe an Lysiens Nachbarn. Quatsch wie all die Geschehnisse, die sich angeblich rund um den 24. Juni 2017 ereignet haben sollen. Und dann wäre da ja noch das „Chaos im Kopf“, das dafür sorgt, dass er vielleicht morgen schon den Ermittlern erzählen könnte, dass er „Danuta Lysien in einer Disco kennengelernt“ habe. Er wisse es halt nicht.

Interview im Knast gegeben

Allerdings zitiert er sich dabei teils wortwörtlich und wie auswendig gelernt immer wieder selbst. Auch Versatzstücke, gar ganze Episoden, die er in der vergangenen Woche bereits im viel beachteten Interview mit der Nordwest-Zeitung vor Prozessbeginn äußerte. Und das im ganz großen Umfang. Sogar die Handbewegungen und „spontane Blättereien“ in seinen Notizen aufgrund schwacher Erinnerungen setzt er an den haargenau gleichen Stellen.

Streitet den Mord ab, erklärt aber, dass und wie er mehrfach Geld vom Konto der Vermissten abgehoben und ihr über einen früheren Freund aus der Fremdenlegion einen neuen französischen Pass besorgt habe.

Wie man denn diesen und jenen zu seiner Entlastung kontaktieren könne, fragt Sebastian Bührmann, Vorsitzender Richter der Schwurgerichtskammer. Ach nein, das wisse und könne Glinski nicht mehr sagen. Er habe schließlich auf deren Anweisung noch vor der Festnahme alle Nummern vernichtet. Und das täte ihm wohl leid. Wenn er damals gewusst hätte, was ihm nun hier vor Gericht droht, dann hätte er das wohl nicht gemacht, gibt er zu Protokoll.

„Zeigen sie mir Beweise für einen Mord“

Dann aber geht er aber auch rasch in den Gegenangriff über: „Zeigen Sie mir Beweise für einen Mord!“, fordert er Oberstaatsanwalt Thomas Sander, den er mehrfach der Unwissenheit, aber auch des unfairen Verhaltens bezichtigt, auf. Schließlich berichtet er noch wortgewaltig, farbig und detailverliebt von all den Geschehnissen rund um den 24. Juni 2017, dem Tag des Verschwindens von Danuta Lysien.

Schwerter im Mordprozess ohne Leiche angeklagt

Im Rahmen ihrer Suche nach dem Mordopfer veröffentlichte die Polizei Oldenburg das Foto von Marek Glinski und dem dunklen Ford Focus Turnier. © Fotos: Polizei Oldenburg / Grafi

Das beeindruckt. Aber nicht nachhaltig. Denn Glinski widerspricht sich dabei in vielen Punkten. Bei Richter Bührmann scheint er damit kaum durchzukommen. Wann immer unangenehme Rückfragen gestellt werden, versteht der Angeklagte plötzlich kein Wort mehr. Der Kopf hochrot, ausladende Handbewegungen. Für kurze Momente geht die Souveränität verloren. Und dann das: „Da sind 29 Zeugen auf der Liste. Was sind das alles für Leute? Mit denen habe ich nichts mehr zu tun!“, blafft er Bührmann an. Der antwortet höflich, aber bestimmt: „Das werden wir dann ja sehen.“

Tränen bei Zeugenvernehmung

Schon der erste Zeuge – früherer Mieter und Nachbar von Danuta Lysien, einst selbst Beschuldigter in diesem mutmaßlichen Mordfall – scheint unter Glinskis Einfluss zu stehen. Als er gefragt wird, ob er Angst vor dem Angeklagten habe, starrt ihn dieser erstmals intensiv an, nachdem Glinski vorher noch jeden Blickkontakt vermieden hatte. Als der 57-Jährige dann seine angekündigte Entschuldigung gegenüber dem Zeugen (den er selbst des Mordes bezichtigt hatte) mit gebrochener Stimme vorträgt, vergießt der sonst so sicher auftretende Pole dann mit hochrotem Kopf gar noch einige Sekunden-Tränchen.

Sind das echte Emotionen, ist das wahrhaftig? Die Zuhörer im Saal 7 des Landgerichts kann der Angeklagte an diesem Tag und mit dieser Einlage zumindest nicht erwärmen. Vereinzelt bricht sich leises Gelächter aus der letzten Reihe bahn. Auch bis zur Klägerbank scheint da nur wenig herüber zu schwappen. „Manche Menschen behalten ihre Geheimnisse für sich und wollen nicht darüber sprechen“, versucht Glinski die angebliche Flucht Lysiens zu erklären. „Das ist wohl wahr“, raunt es ihm da allerdings vis-a-vis mit deutlichem Verweis entgegen.

Anschuldigungen gegen die JVA

Mit seinem Rundumschlag zur eigenen Verteidigung richtet er sich dann auch gegen Richter Bührmann: „Ich habe Sie für die schlimmen Bedingungen in der Haft verantwortlich gemacht“, so der Angeklagte, als er von den angeblich so schlimmen Zuständen in der JVA berichtet, wo er in einem Bunker sitzen und hungern musste, wo ihm angeblich überlebensnotwendige Medikamente verwehrt wurden und wo er nahezu nackt ohne Fenster und unter Dauerbestrahlung von Licht oder Kälte verharren musste.

„Sie haben sich an ganz viele Regeln nicht gehalten, deshalb haben wir einige Ihrer Rechte gekürzt. Aber wir bringen sicher niemanden menschenunwürdig unter!“, brachte ihn Bührmann zum an diesem Tag so seltenen Schweigen. Die restliche Zeit nutzte er gern, um aus verschiedenen Episoden seines Lebens zu berichten. Und alles solle der Wahrheit entsprechen. Beispielsweise seine 21 Jahre „unschuldig“ im polnischen Knast, die eigene Menschenliebe und Hilfsbereitschaft (gerade gegenüber älteren Menschen, die er ins Herz geschlossen habe), aber auch die so von Ehrlichkeit und Nettigkeit geprägten Zusammenkünfte mit Danuta Lysien.

Opfer soll Angst vor ihm gehabt haben

Ganz vielleicht war es dann aber doch nicht so. Denn Zeugen - ein junges polnisches Paar, das für rund eineinhalb Jahre und auch zur Zeit des Verschwindens ihrer Vermieterin in einem der Häuser Lysiens in Krusenbusch wohnte und über die Glinski die Vermisste kennenlernte - mag die Aussagen des Angeklagten so nicht in Gänze unterstreichen. Während der Gatte seine Äußerungen vorsichtig und eher zurückhaltend wählt, wird seine junge Frau (25) schon deutlicher.

Sie sah Glinskis Fahrzeug „öfter“ vor dem Haus Lysiens stehen, er soll sie auch bedrängt haben, so erzählte Lysien wohl ihrer Nachbarin. „Wenn sie nicht ans Telefon ging, kam er einfach vorbei“, so die 25-jährige, „er hatte Interesse an ihr, so mein Eindruck. Anfangs war alles in Ordnung, dann aber bekam sie Angst vor ihm“.

Dass Danuta Lysien immer ihren Goldschmuck zur Schau trug, auch über ein durchaus beachtliches Vermögen verfügte, wird in diesem Prozess immer wieder deutlich. Fraglich bleibt, welche Gerüchte denn der Wahrheit entsprechen. Einmal soll sie mit 500-Euro-Scheinen gefüllte Kissen nach Polen gefahren, viele weitere Male ihre Familie mit Geld und Gold ausgestattet haben. Sprich: Dass es etwas bei ihr „zu holen“ gab, steht wohl außer Frage. Was aber und wie viel tatsächlich – das gilt es noch zu klären.

Es bleibt ein reiner Indizienprozess

Nach dem bisherigen Stand der Dinge wird’s ein reiner Indizienprozess. Einer, der wohl auch drängte – denn der Hauptverdächtige saß nun die vollen sechs Monate der Untersuchungshaft in der JVA Kreyenbrück an der Cloppenburger Straße ein, davon knapp die Hälfte auf der Sicherheitsstation in Isolationshaft, aus offenbar guten Gründen. In Isolationshaft werden üblicherweise Häftlinge überstellt, bei denen eine Verdunklungsgefahr besteht oder eine wie auch immer geartete Übergriffigkeit vermutet wird: Gewalt gegen Bedienstete und Mithäftlinge führt automatisch auf die Sicherheitsstation, ebenso wie Unterdrückung anderer und Fluchtgefahr.

Überwachungsbilder aus Bankfilialen als Beweis

Einige der wichtigsten Indizien, die die Oldenburger Ermittler bis dato zumindest offiziell vorweisen können, sind Überwachungsbilder aus Bankfilialen, in denen der Hauptverdächtige Geld vom Konto der Vermissten abgehoben hatte. Allerdings hatte er noch in der vergangenen Woche im NWZ-Gespräch eine ganz eigene Erklärung dafür: Die EC-Karten, Pin-Nummern und die Erlaubnis, 3000 Euro von ihrem Konto abzuheben, seien demnach ein Geschenk von Danuta Lysien an Marek Glinski gewesen, weil er ihr eine neue Identität verschafft und ihr bei der unbemerkten „Flucht“ aus Deutschland geholfen habe.

Schwerter im Mordprozess ohne Leiche angeklagt

In der Ruhrstadt hatte Marek Glinski angeblich ein neues Leben beginnen wollen. © Foto: Reinhard Schmitz

So argumentiert er dann auch vor Gericht. Zumindest teilweise. Hier heißt es plötzlich, dass er zwar besagte 3000 Euro abheben, diese dann aber dem ominösen Pass-Fälscher in Frankreich geben sollte. Es sei die letzte Rate gewesen; 2000 Euro hätte sie Mittelsmann Marek Glinski schon Wochen vorher als erste Tranche für die bestellte Straftat in Bar übergeben.

Angeblich Geld für gefälschten Pass

Zur Erläuterung: Eine Woche zuvor hatte der Angeklagte noch erklärt, dass Danuta Lysien ihm 5000 Euro für die Besorgung des gefälschten Passes gegeben hätte, er davon aber 1000 für sich hätte abzweigen dürfen. Lügenkonstrukt um Lügenkonstrukt, Geschichte um Geschichte, fallen so immer weiter in sich zusammen. Welchen märchenhaften Erklärungen die Ermittler in den vergangenen sechs Monaten wohl oder übel abarbeiten mussten, lässt sich bereits am ersten Verhandlungstag erahnen. Denn der Angeklagte argumentiert weiter, dies aber größtenteils verquer.

Angst vor Toten

Er habe Angst vor Toten, so lässt er verlauten. So schreibt er in einem Brief, der den Nachbarn der Vermissten belasten und von ihm selbst offenbar ablenken sollte. Das wirkte doch zumindest sehr ungewöhnlich für jemanden, der vier Jahre in der Fremdenlegion diente und dort als „Sniper“ (Scharfschütze) aktiv gewesen war.

Er weiß noch ganz genau, was er am 8., 14. oder 21. Juni 2017 gemacht hat, so begründet er etwaige Nachfragen zu bestimmten Daten. An andere, nicht ganz unwichtige Details - wie beispielsweise sein guter Freund aus der Fremdenlegion, der ihm nun angeblich Kontakte zu Passfälschern vermittelte, heißt und wie er ihn kontaktieren kann - vermag er sich aber nicht zu erinnern.

Niemand hat neuen Partner gesehen

Bis auf Marek Glinski habe niemand jemals vom neuen Partner der Danuta Lysien gehört. Obwohl der Angeklagte nur sporadisch bei der Polin auftauchte, will er ihn aber gleich drei Mal getroffen haben. Das überrascht. Auch die Zeugen.

Glinski habe aufgrund seines reinen Gewissens nicht mit Konsequenzen gerechnet, als das Geld von Danuta Lysiens Konto abhob. Warum er denn dann dabei maskiert gewesen sei? Und weshalb er dies an unterschiedlichen Tagen in Oldenburg und später in zwei polnischen Städten tat, anstatt es gebündelt an seinem Wohnort Schwerte zu machen? „Das ist einfach so“, sagt er. Und so begründet er auch viele weitere Ungereimtheiten an diesem Tag.

Dass er die Telefonnummer der angeblich munter lebenden Danuta Lysien vernichtete, dass er den Chip seines Navigationsgerätes nach dem Verschwinden der Frau austauschen ließ, dass er nach einer zehnstündigen Fahrt am Tattag aus Polen nach Oldenburg in einem hiesigen Hotel eincheckte, aber seinen Ausweis nicht vorzeigen musste („Ich gebe in Hotels häufiger falsche Namen an“) - das mögen alles Zufälle sein. Oder bewusst gesetzte Aktionen. Oder eben Lügen.

Selbst die staatlich vereidigte Übersetzerin an seiner Seite wirkt nach einigen Stunden und Erklärungen eher genervt denn glücklich mit ihrem Job, atmet zunehmend wie laut hörbar tief ein und aus, schaut zur Decke und winkt zwischenzeitlich wohl schon gedanklich ab.

Ein ominöser Unbekannter mit Vollbart

Und dann war da noch der ominöse Unbekannte. 1,80 Meter groß, Bauchansatz, Mitte 30, ohne Bart, dunkelbraune Haare, Pole. Ein solcher Mann soll sich wenige Tage vor dem Verschwinden Danuta Lysiens an deren Haus eingefunden und nach dem Verkaufspreis desselben erkundigt haben. Das Gebäude habe dieser allerdings gar nicht sehen wollen - so hatte es die Vermisste ihrer Nachbarin irritiert geschildert. Danach war der unbekannte Mann nie wieder gesehen. „Ich hätte nie Marek Glinski mit dem Verschwinden von Danuta Lysien in Verbindung gebracht“, sagt die Zeugin, „sondern viel eher den Interessenten am Haus“.

Und so endet der erste Verhandlungstag dann noch mit einer weiteren Kuriosität, als der Angeklagte in die Befragung der Zeugin einsteigt und ihre Erklärung zum eigentlich unbekannten Haus-Interessenten doch tatsächlich in Frage stellt. Sie hätte den Mann von ihrem Haus aus schließlich gar nicht sehen können, zweifelt er da überraschenderweise also jene Figur an, die ihn eigentlich aus dem Fokus nehmen müsste.

Zwölf Verhandlungstage angesetzt

Allerdings: Die Polizei hatte kurze Zeit nach Glinski einen weiteren jüngeren Polen festgenommen, einen Bekannten des Angeklagten, der Glinskis Vater gepflegt hatte. Die von Zeugen nun im Gericht präsentierte Beschreibung passt grundsätzlich sogar ganz gut auf den jungen Mann.

Am 18. Dezember wird der Prozess fortgesetzt. Zwölf Verhandlungstage stehen insgesamt bis Ende März an. Es geht nicht nur um den Mordvorwurf an sich, sondern eben auch um Habgier und Geld. Viel Geld. Die Rede ist von einer fünfstelligen Summe an Werten. Und auch für diese Termine dürfte das gelten, was der Verteidiger seinem Mandaten am Dienstag mit auf den Weg durch den Prozess gab: „Sie müssen immer daran denken, dass man Ihnen nicht glauben wird.“

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