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Keuchhusten: Steigende Infektionsfälle in Dortmund

AOK rät zur Impfung

In Dortmund ist die Anzahl der Keuchhustenfälle in 2017 weiter deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 78 Infektionsfälle gemeldet. Das entspricht einem Anstieg von 73,3 Prozent.

11.04.2018
Keuchhusten: Steigende Infektionsfälle in Dortmund

Die Impfung gegen Keuchhusten gehört zu den Kombinationsimpfungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ab dem dritten Lebensmonat empfohlen und von den gesetzlichen Krankenkassen für ihre Versicherten bezahlt werden. © Foto: AOK/hfr.

DORTMUND.„Aufgrund dieser Entwicklung raten wir, unbedingt die empfohlenen Impfungen insbesondere bei Säuglingen und Kindern vorzunehmen“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Gerade im ersten Lebensjahr stellt der Keuchhusten eine ernste gesundheitliche Bedrohung für Kinder dar. Die Impfung gegen Keuchhusten gehört zu den Kombinationsimpfungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ab dem dritten Lebensmonat empfohlen und von den gesetzlichen Krankenkassen für ihre Versicherten bezahlt werden. Auffrischungsimpfungen sind im Alter von fünf bis sechs Jahren sinnvoll.

Für Erwachsene wird die Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten ebenfalls empfohlen. „Zu der Impfung wird geraten, weil weder eine durchgemachte Erkrankung noch die empfohlene Grundimmunisierung im Kindesalter ein Leben lang vor der Erkrankung schützen“, sagt Ackermann.

Weitere Infos über Nutzen und mögliche Nebenwirkungen unter www.aok.de/faktenboxen.