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BVB an der Küste direkt hellwach

DORTMUND Svenja Spriestersbach hatte es geahnt: „Die haben fast immer zehn schwache Anfangsminuten“, sagte Borussias Nummer sieben am Freitag über ihren Ex-Verein PSV Rostock, den Drittrundegegner des BVB im Pokal. Genau so kam es.

BVB an der Küste direkt hellwach

Miranda Robben kehrt in den Kader zurück.

8:2 hieß es nach neun Zeigerumdrehungen für den Zweitligisten – sowas wie eine Vorentscheidung. Weil Dortmund den Vorsprung über 15:7 (24.) und 18:8 (27.) ausbaute, war die Begegnung beim 19:11 zur Pause längst gegessen. 33:23 hieß es am Ende. Keine Frage: Borussia löste die Aufgabe beim unangefochtenen Regionalliga-Spitzenreiter souverän.

"Gegner beherrscht"

„Wir haben den Gegner von Anfang an beherrscht“, sagte Trainer Thomas Happe. Auch den guten Start wollte er weniger auf die Schwäche der Hanseaten, sondern vielmehr auf die eigenen Konzentrationsstärke zurück führen. „Den Unterschied von genau einer Klasse hat man an der individuellen Klasse und an unserer Spielfähigkeit festmachen können“, meinte Happe, der die klare Führung vor allem in der zweiten Hälfte dazu nutzte, einige Dinge im taktischen Bereich oder mit ungewohnten Positionsbesetzungen auszuprobieren.

So stand nach der Pause nicht nur Rebekka Titze an Stelle von Jokelyn Tienstra zwischen den Pfosten. Weil Linda Barz (Magen-Darm-Grippe) nur sporadisch aufs Feld kam und Miranda Robben so zumeist als Rechtsaußen gefragt war, durften sich Steffi Glathe, Svenja Spriestersbach und Marieke Köhler im Wechsel auf der linken Außenseite versuchen.

„Wir haben auch versucht, an der zweiten Welle zu arbeiten, die Gegenstöße funktionieren ja schon deutlich besser als in der Vorsaison“, meinte Happe. Und um sie perfektionieren, kommt ein so ein Pokalspiel natürlich genau richtig. K tre  BVB: Tienstra, Titze - Pusic (5), Porvaznikova (4), Spriestersbach (2), Abdoelhafiezkhan (5/3), Robben (5), Barz (2), Glathe (2), Köhler (5), Fiedel (3/1)

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