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BVB schlägt auch Buxtehude und baut Erfolgsserie aus

BVB-Handball-Frauen

Auch der Buxtehuder SV kann die Erfolgsserie des BVB in der Handball-Bundesliga nicht stoppen. Das Team von Gino Smits gewinnt souverän, bangt vor dem Europapokal aber um Linda Mack.

Dortmund

, 07.11.2018
BVB schlägt auch Buxtehude und baut Erfolgsserie aus

Svenja Huber war mit sieben Treffern erfolgreichste Werferin aufseiten des BVB. © Peter Ludewig

Borussia Dortmunds Handball-Frauen schreiben kräftig weiter an ihrer augenblicklichen kleinen Erfolgsstory. Gegen den Buxtehuder SV feierte das Team von Trainer Gino Smits am Mittwochabend vor vollen Rängen in der Halle Herdecke mit 28:23 (14:12) den vierten Sieg in Serie. Der BVB orientiert sich damit nach enttäuschendem 1:5-Punkte-Auftakt langsam wieder in obere Regionen.

Die Borussinnen zeigten sich für die nächsten schweren Aufgaben am Sonntag um 13.30 Uhr in Hamm im EHF Pokal-Hinspiel gegen den Titelverteidiger SCM Craiova und nächsten Mittwoch beim Thüringer HC gerüstet. Der einzige Wermutstropfen: Linkshänderin Linda Mack musste Mitte der ersten Hälfte mit einer Knieverletzung ausscheiden. Über die Schwere der Verletzung wird eine MRT-Untersuchung befinden.

BVB zeigt sich in der Abwehr verbessert

Gino Smits hatte an der gezeigten Vorstellung nicht viel auszusetzen: „Das war eine super Mannschaftsleistung und ein absolut verdienter Sieg. Die in den letzten beiden Spielen nicht ganz so stabile Abwehr haben wir in Trainingsarbeiten aufgearbeitet. Heute hat sie funktioniert. In der Schlussphase, als die Partie allerdings auch schon entschieden war, haben sich noch einige letztlich unbedeutende Flüchtigkeiten eingeschlichen.“

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Frauenhandball, Bundesliga: Borussia Dortmund - Buxtehuder SV 28:23 (14:12)

08.11.2018
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Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
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Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
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Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
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Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
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Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig
Bilder der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV© Peter Ludewig

Mit dem Schwung der letzten erfolgreichen Wochen ging der BVB die Aufgabe gegen den Tabellenneunten aus dem hohen Norden engagiert und zielgerichtet an. Den Torreigen zum 5:1-Blitzstart nach nur acht Minuten eröffnete Svenja Huber mit einen sicher verwandelten Strafwurf. Danach allerdings geriet der schwarzgelbe Express vorübergehend ins Stocken. Das lag vornehmlich an der aussetzenden Durchschlagskraft des Angriffs. Buxtehude nutzte die Schwächeperiode und glich nach einer Viertelstunde zum 6:6 aus. Zu einer Führung für die Gäste langte es aber nicht.

Spielpraxis für Kockel und Bleckmann

Der BVB gewann die kurzzeitig verloren gegangene Konzentration zurück. Johanna Stockschläder per Gegenstoß und Saskia Weisheitel vom Kreis lenkten das Geschehen wieder in geordnete Bahnen. Auch die Nachwuchshoffnungen Leonie Kockel und Dana Bleckmann erhielten in der kritischen Phase Vertrauen und leisteten ihren Beitrag zur Zwei-Tore-Pausenführung.

Im zweiten Abschnitt nahm der BVB sofort wieder den Faden auf und sorgte relativ schnell für klare Verhältnisse. Ein Doppelpack von Stockschläder und das erste Pflichtspieltor der Saison von Nadja Mansson krönten den Zwischenspurt zum 21:14. Die Partie war 15 Minuten vor Schluss entschieden. Der Rest war Formsache. Smits nutzte die Gelegenheit, um die Spielanteile zu verteilen. Einen nennenswerten Bruch gab es nicht. Keine Frage: Der BVB befindet sich auf einem guten Weg.

Im Viertelfinale des DHB-Pokals muss das Team von Gino Smits zum Thüringer HC reisen. Das ergab die Auslosung am Mittwochabend nach der Partie.

BVB: Dujidam, Woltering, Ten Holte; Grijseels, Weisheitel (3), C. Müller (3), A. Müller (3), Kockel (1), Einarsdottir (1), Stockschläder (3), van Kreij (2), Huber (7/4), Mack (1), Fujita, Mansson (3), Bleckmann (1)